“Zwischen den Jahren”
"Zwischen den Jahren", sagte mein Schwiegervater immer, wenn er über den Zeitraum zwischen Weihnachten und Neujahr sprach.
"Zwischen den Jahren" durfte früher keine Wäsche gewaschen werden. Das gehörte sich einfach nicht, entweihte das heilige Weihnachtsfest, oder sowas in der Art…
"Zwischen den Jahren" gibts in den Geschäften meist nur Reste oder das Nötigste. Grund ist die Inventur der meisten Läden am 2. Januar.
"Zwischen den Jahren" ist immer eine ganz besondere Stimmung. Die Eindrücke des Weihnachtsfestes sind, genauso wie der Gänsebraten, noch nicht richtig verdaut, die Silvesterplanung steht an und fordert neues Organisationsgeschick.
"Zwischen den Jahren" tut mir das Verkaufspersonal immer leid, das die Weihnachtsdeko vom letzten Arbeitstag gegen die Silvesterdeko an einem Tag austauschen muss. Dazwischen hektische, drängelne Kunden…
"Zwischen den Jahren"- das ist die Zeit des Nachdenkens über die eigene Person, die Zeit in der die guten Vorsätze entstehen.
"Zwischen den Jahren"- Welche Assoziationen habt ihr zu dieser Zeit?











27. Dezember 2008 um 12:22
Hmmmmm,
zwischen den Jahren ist bei mir manchmal die Auseinandersetzung mit der Frage, warum Weihnachten zwischendurch wieder so blöd gelaufen ist; mir graut es erneut vor dem Einkaufsstress vor dem nächsten Feiertag; ich frage mich ob ich heute am 27. tatsächlich zu dem Ehemaligen-Abiturienten-Treffen gehen soll oder nicht (weil, aus meiner Klasse ist eh keiner da…); ich hoffe jedes Jahr inständig, dass das nächste Jahr besser werden möge und nicht so bescheiden wie das letzte. Ich frage mich, was das nächste Jahr wohl als tolle “Überraschungen” für uns bereit hält.
Ja, die Leute im Einzelhandel tun mir auch Leid! Mein Zweitkind muss heute Spätschicht machen, in einer Fleischerei, nachdem es die Tage vor Weihnachten im Einzelhandelsstress war: direkt von der Spätschicht in die Frühschicht (Aufstehen morgens um 4 Uhr am 24.12.!).
Und alle Leute tun so, als wenn es nix mehr zu Essen gibt und man verhungern muss!
Ich wünsche euch allen einen ruhigen Rutsch in das neue Jahr und dass es mehr Höhen als Tiefen für uns alle geben wird – man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben!
27. Dezember 2008 um 13:00
Tja, Flöckchen – bei uns heisst es auch ‘zwischen den Jahren’. Und meine Asotziazzionen, ach nee, meine Gedanken sind praktisch schon im Neuen Jahr, denn ich denke an den bevorstehenden (Kurz)Urlaub, an die Wäsche, die bis dahin sauber sein muss und freue mich auf den Tapetenwechsel …
Charisma schrieb zuletzt Heiligabend
27. Dezember 2008 um 13:51
Zwischen den Jahren … habe ich Urlaub!
Dass man keine Wäsche waschen darf, kenne ich eigentlich nur zu Silvester. So nach dem Motto, keine Wäsche aufhängen an Neujahr …
27. Dezember 2008 um 14:02
Liebe Flocke,
hmmmmmmmmmmmmmmmm… weiß nicht so recht, keine besonderen Assoziationen, aber da ich ein Weihnachtsfan bin, bin ich wohl ein bisschen wehmütig, dass Weihnachten jetzt schon vorbei ist. Dieses Jahr war es besonders ruhig, aber sehr sehr schön bei uns. Gleichzeitig freue ich mich, dass mein Schatz frei hat. Auf uns kommt auch kein großes Organisieren zu, da wir zwei (mit Hund drei
) zu Sylvester alleine sind und Fondue machen. Wir haben jetzt einfach Zeit für uns.
Heute und morgen haben wir noch Besuche vor uns, aber darauf freue ich mich auch schon sehr. Heute gibt es leckere Cocktails.
Und das mit der Wäsche… äh, eigentlich wollte ich schon noch was waschen.
Ich dachte immer, es dürfe in der Nacht vom 31.12. zum 01.01. nur keine Wäsche zum Trocknen rumhängen. Hmmm… Da muss ich aber noch mal drüber nachdenken. Schließlich will man ja kein Risiko eingehen.
Liebe Grüße,
Martina
27. Dezember 2008 um 14:21
“Zwischen den Jahren” diesen Begriff las ich als Jugendlicher zuerst im Buch Krabat von Otfried Preußler. Ein wirklich tolles Buch, das man unbedingt gelesen haben muß. Und daran muß ich bis heute denken, wenn ich den Begriff höre.
27. Dezember 2008 um 16:16
Zwischen welchen Jahren denn nun eigentlich?
Deutsch mangelhaft, wie ich finde …
27. Dezember 2008 um 16:28
@ Bloglos: Liebe Grüße an die Fleischmamsell und euch Allen einen guten Rutsch

Viel Spaß beim Kuscheln und Dinnieren 

Aber nix gegen meinen Schwiegervater!
…
@ Charisma: Kurzurlaub? Hab ich den genehmigt?
@ Andrea: Wahrscheinlich gehts ums Draußen- Aufhängen? Wegen evtl. Brandlöcher und Rauchgeruch?
@ Mamü: Das mit der Wäsche sagte Andrea^ auch schon…
@ Markus: Ich liebe die Geschichten von Ottfried Preußler. Daraus werde ich der Enkeltochter vorlesen
@ Ekke: Zwischen 2008 und 2009 un diesem Fall, obwohl ja irgendwie nicht logisch.
27. Dezember 2008 um 18:12
Zwischen den Jahren. Tja, da hab ich meistens Frei und sinniere über das vergangene und kommende Jahr, sitze zeitungslesenderweise stundenlang in der Küche. Ohne jedoch gute Vorsätze zu fassen, welche dann doch nicht eingehalten werden. Doch, paar Vorsätze schon, aber nicht in der Art “Ich höre auf mit Rauchen” oder so. Andere.
Liebe Grüße,
Holger
Holger schrieb zuletzt Und
27. Dezember 2008 um 21:02
Zwischen den Jahren

ist es merkwürdig still
ich bin außer Atem vom Vergangenen und gespannt auf das Neue
und nachdem ich schon in ein paar Blogs über die “Kröte” gestolpert bin, grüße ich hier nun einfach mal
und wünsche dir
einen guten Rutsch
Liebe Grüße
von
Sabine
28. Dezember 2008 um 21:35
Zwischen den Jahren ist es immer so hektisch. Besonders weil alle Leute einkaufen rennen als ob nie wieder ein Geschäft öffnen würde.
Ecki schrieb zuletzt Fonic – mein Erfahrungen
28. Dezember 2008 um 21:55
Viel Faulheit und vernichten der Reste des Weihnachtsessens
Conny und ich wünschen dir einen guten Rutsch und alles alles Gute für dich und deine Lieben im neuen Jahr, Flocke
Liebe Grüße, Manu und Conny
28. Dezember 2008 um 22:55
“zwischen den Jahren” steigt die Hoffnung auf ein besseres neues Jahr!
Monika schrieb zuletzt Zeitmanagement
28. Dezember 2008 um 23:01
@ Holger: Aha, ne neue Diät also?


@ Sabine: Willkommen! Außer Atem? Magst Du Dich in meinem Salon auf die Couch legen?
@ Ecki: Stimmt, das ist der helle Wahnsinn. Btw: Viel Spaß mit den Schwiegerellies
@ Manu: Aha, ihr frönt der Völlerei! Na dann viel Spaß dabei! Euch auch alles Liebe!
29. Dezember 2008 um 10:15
Auf die Couch
Och so schlecht gehts mir dann doch nicht
Nach zwei arktiskältemäßigen Wanderungen zwischen den Jahren, bin ich wieder die Ruhe selbst.
Sabine schrieb zuletzt Vierter Advent im Spinnrad – oder – die verblasste Botschaft