Was sagt eigentlich die Blogiquette…
… zum Thema “PW-geschützte Artikel”?
Ehrlich gesagt habe ich meine Probleme damit. In einigen Blogs würde ich schonmal gerne auch diese Beiträge lesen, möchte aber nicht aufdringlich erscheinen. Wer weiss schon, was für intime Details sich hinter diesen Artikeln verbergen?
Wie ist das, wenn ich um das Passwort bitte? Vielleicht bekomme ich es ja problemlos, evtl. fühlt der/diejenige sich genötigt aus Gründen der Höflichkeit eine fingierte Absage zu schicken? Ich möchte wirklich niemanden in Bedroulle bringen…
Wie handhabt ihr das?
Die Diskussion ist eröffnet.











20. April 2009 um 11:56
Ich schreibe auch gelegentlich passwortgeschützt. Auf Anfrage bekommt es von mir jeder. Und der Feind fragt schon von selbst nicht….
Also damit hatte ich noch keine Probleme…..
Trixie schrieb zuletzt Mein rechtes Ohr..
20. April 2009 um 12:51
Hallo Flocke!
Ich kann nur sagen, wer einen Artikel mit einem PW schützt darf sich dann auch nicht genervt fühlen wenn andere es gerne lesen möchten und daher wegen des PW nachfragen.
Ich gebe auch grundsätzlich jedem das PW….und wie Trixie schon sagt, die Feinde fragen eh nicht nach!
MFG
Chrille schrieb zuletzt Morgen ist es soweit!
20. April 2009 um 12:55
Ihr habt alle Feinde? Mein Beileid!
Michael schrieb zuletzt xP reloaded
20. April 2009 um 13:00
Das ist etwas schwierig zu beantworten. Ich möchte auch auf keinen Fall aufdringlich sein, deshalb würde ich erstmal keine Passwort Anfrage stellen.
Ich denke, weil ich noch neu in der Blog Gemeinschaft bin (und man mich ja auch noch nicht so richtig kennt) wäre es nicht so angemessen eine Passwort Anfrage zu stellen.
Ich teile Ihre “Bedenken” Frau Flocke. Ich habe auch schon überlegt, ob ich in meinem Blog eine PW-geschützte Seite (Spirituelles) einzurichten. Ich würde das Passwort auch nur an Blogger weitergeben, über die ich ein wenig in deren eigenen Blog erfahren habe. Da kann ich zumindest ansatzweise einschätzen mit wem ich es zu tun habe.
@Trixie,
…und der Feind fragt schon von selbst nicht… Stimmt auch wieder.
Frau Wolkenlos schrieb zuletzt WauWau
20. April 2009 um 13:53
Schwierig. Wenn ich schon häufiger auf einem Blog kommentiert habe, also..irgendwie “bekannt” bin, dann würde ich schon fragen. Aber wenn ich bisher nur stille Leserin war, dann käme mir das schon merkwürdig vor.
Lola Frauenplausch schrieb zuletzt Kill him!
20. April 2009 um 14:33
Blog-Artikel mit PW werden von mir ignoriert.
Wenn sie überhand nehmen, fliegt der Feed aus meinem Feedreader. Bin ja nicht im Kindergarten.
20. April 2009 um 14:44
Ich schreibe nie PW-Geschützt, denn wenn ich nicht will das etwas gelesen wird, dann blogge ich es nicht und wenn es nur für ausgewählte Personen sein soll, dann schreibe ich denen eine Email, da muß ich keine PW verwenden. Artikel auf anderen Blogs die PW-Geschützt sind, interessieren mich das ein oder andere mal sicherlich auch, allerdings geht es mir da genau wie Ihnen Frau Flocke, ich würde glaube ich nie nach dem PW fragen, denn ich habe immer das Gefühl ein solcher Beitrag ist eben nur für ausgewählte Personen und deshalb ignoriere ich diese Beiträge eben.
20. April 2009 um 14:55
Wegen der Kinderbilder und -videos und deshalb aus Rücksicht auf die Privatsphäre meiner Tochter MUSS ich PWs benutzen. Geht gar nicht anders. Geplant war das so nicht. Wer hätte gedacht, dass sich neben Freunden und Familie überhaupt noch irgendein andrer Leser dazugesellt?
Mit “Kindergarten” hat das meines Erachtens gar nichts zu tun. Der Einzelne wird schon seine Gründe haben, weshalb er etwas online stellt, aber doch nicht für jeden Surfen zugänglich macht.
Bisher musste ich noch niemandem das PW verweigern und auch stille Leser durften es haben. Besonders diejenigen hatten sich mit ihrer Mailanfrage immer etwas mehr Mühe gegeben, ein bisschen von sich erzählt, geschrieben seit wann sie mitlesen.. so paar “Eckdaten” eben.
Und wenn ich selbst gerne ein PW hätte, so käme ich als stiller Leser nicht auf die Idee danach zu fragen. Erst nach paar Kommentaren und einer “Kennenlernzeit” für beide Seiten
agichan schrieb zuletzt Unikram
20. April 2009 um 15:10
Wenn man etwas haben will, dann fragt man halt nach. Entweder bekommst Du das Passwort oder halt ein Nein.
Ja/ Nein Frage… wo ist das Problem?
Man in Metropolis schrieb zuletzt Wie man den MiM geschmeidig hält…
20. April 2009 um 15:12
Wer nur etwas im Familien- / Freundeskreis bekanntmachen möchte, kann normalerweise auf besser geeignete Mittel zurückgreifen als auf ein Weblog. Meine Fotos liegen bspw. in einem privaten Ordner, der Link dazu ist nur denen bekannt, die es etwas angeht. Genau wie das Passwort.
Wer Artikel PW geschützt veröffentlicht, muss sich doch immer fragen: Warum? Steht da etwas drin, was die Öffentlichkeit nichts angeht? Dann hat es im öffentlichen Bereich des Internets meiner Meinung nach eigentlich auch nichts verloren.
Ein klein wenig anders sehe ich es noch, wenn jemand sein Blog generell PW geschützt betreibt. Sprich von Anfang an klarstellt, wer mitlesen darf. Über solche Seiten stolpert man dann aber normalerweise auch eher weniger aufgrund eines Linktips.
Wer jedoch grundsätzlich öffentlich schreibt und sein Blog bspw. auch entsprechend verlinkt, etc, sollte auch zu dem stehen, was er da schreibt. Oder sich vorher mal fragen, ob das ins Netz gehört.
Soweit meine 2 Cent zum Thema.
KiNGU schrieb zuletzt Kurzreviews 4
20. April 2009 um 17:46
Eine zeit lang stand mir der Sinn nach dem Schreiben von erotischen Geschichten. Da ich jedoch niemanden damit “belästigen” wollte und auch nicht wollte, dass Kinder es lesen, versah ich es mit einem PW und gab dieses an jede weiter, die ich kannte und die Interesse bekundet haben.
PW-geschützte Beiträge haben – imho – eine Berechtigung.
Bisher habe ich jedoch noch nie nach einem PW gefragt. Entweder man gab es mir per se – oder ich wollte es nicht haben
20. April 2009 um 18:00
@ Trixie: Wenn es JEDER bekommt, warum dann überhaupt PW


Ihr Beispiel mit einer Seite bestimmten Inhaltes klärt den interessierten Leser ja zumindest in Teilen über den Inhalt auf, lässt also Vermutungen zu. Wer sich dafür interessiert kann das PW abfragen. Nein, in diesem Fall hätte ich keine Probleme mit der Nachfrage. Aber ich vermute ja immer gleich Intimes und da bin ich halt schüchtern. Sehr schüchtern sogar 





Allerdings gibt es ja auch recht privat geführte Blogs, in denen man mit einem ausgewählten Leserkreis vielleicht auch mal das Eine oder Andere dikuttieren will. Halböffentlich sozusagen
@ Chrille: Grundsätzliche Vergabe an Jedermann entzieht sich mir nur zweifelsohne der Sinn
@ Michael: Ehrliche Feinde sind die besseren Freunde
@ Frau Wolkenlos: Naja, ganz so neu biste ja nu auch nich
@ Lola F: Ja, das ist für mich nachvollziehbar.
@ Papa B: Nunja, im Einzelfall kann sowas vielleicht schon sinnvoll sein, im Regelfall übrigens auch, siehe Kommentar von agichan^^^
@ Suriel: Wahrscheinlich sind wir einfach nur zu empathisch für diese Welt
@ agichan: In Deinem Fall finde ich das äußerst logisch, gerade unsere Kinder sollten vor zuviel Öffentlichkeit geschützt werden.
@ MiM: Klar, so wie Du drauf bist fragste auch die Damen: “Poppen?” Und wenn nich, dann eben nich, phhhh…, hatSe eben Pech gehabt
@ Kingu: Schön, Dich mal wieder zu sehen!
20. April 2009 um 18:47
Bin in der Diskussionsrunde wohl etwas zu spät …
Ich habe nur in einem Blog um ein Passwort gebeten und da habe ich es auch bekommen. In einem Beitrag die eigene Seelenlage vor allen auszubreiten, ist eben nicht selbstverständlich. Da würde ich auch nur ausgewählte Leser, die schon länger freundlich und unterstützend kommentieren, zulassen. Einen Blog, der NUR geschützte Artikel enthält, habe ich mal abgelehnt. Empörung und negative PN (=Private Nachricht) waren die Folge. Fazit: ich selbst schreibe nicht pw-geschützt, nehme mir bei extrem schlechter Verfassung lieber eine Blogpause …
Charisma schrieb zuletzt Katzen …
20. April 2009 um 22:25
Ich hab das ganz einfach gelöst: Passwortgeschützte Beiträge für einen ausgewählten Personenkreis tauchen sowohl im Blog als auch im Feed garnicht mehr öffentlich auf… man braucht schon den entsprechenden Link.
Ansonsten finde ich es – mit Ausnahme der Publikation von Bildern Dritter (z.B. Kinder) recht sinnbefreit, einen Beitrag zu bloggen, für den dann quasi keiner das Passwort hat. Da kann ichs auch aufn Zettel schreiben und in die Schreibtischschublade legen…
Aber vielleicht wollen die Leute auch gefragt werden? Quasi ein bissl Aufmerksamkeit erhaschen? Feedback mittels Anzahl der Passwortanfragen?
Neri schrieb zuletzt Individuell bedrucktes Schiebepuzzle “Schiebi”
21. April 2009 um 05:24
Ich finde PW-geschützte Artikel so sinnvoll wie einen Kropf. Wenn ich nicht will das es die breite Masse liest schreib ich es nicht in den Blog, so einfach ist das. Einzige Ausnahme: Artikel mit nicht jugendfreiem Inhalt.
Ich habe noch nie nach einem PW gefragt, ist mir zu lästig.
Luigi schrieb zuletzt Diät
21. April 2009 um 10:33
Ich hab erst kürzlich einen PW geschützten Artikel geschrieben – da ging es aber darum, das der Artikel ein Märchen von mir und Kollegen enthielt. Das wollten wir einer Kollegin zur Hochzeit schenken und da es noch nicht fertig war, hab ich das halt gebloggt. Nu wirds in den Kommentaren weiter geführt und das PW ist nur dazu da, damit betreffende Kollegin das nicht vorzeitig lesen kann.
Ich blogge nicht PW-geschützt – wenn es mir nicht gut geht, dann schreib ich das auch so. Damit kann man sich gehörig in die Nesseln setzen (man weiß ja eben doch nie, wer das Blog liest – ich denke da an den Artikel von mir über den Tod meines Großvaters, hui das gab Ärger in der Familie – aber selbst schuld, was lesen die mein Blog auch
) aber das ist halt so. Ich blogge halt das, wozu ich Lust hab und nicht das, was die Gesellschaft von mir erwartet. Und wenn es mir so richtig mies geht, dann kann es eben auch sein, das ich dazu ne Kurzgeschichte schreibe und die dann auf dem Blog landet – das allerdings als Seite in meinen Texten und nicht als sofort zu sehender Beitrag.
Direkt nach einem PW fragen würde ich wohl nicht – nicht mal auf den Seiten, die ich regelmäßig lese und (im Moment eher weniger) kommentiere. Da würd ich dann eher zum Betreiber gehen (wenn ich ihn persönlich kenne) oder halt ne Mail schreiben und fragen, was los ist, ob es ihm nicht gut geht oder so.
Wer PW-geschützt schreibt der hat seine Gründe dafür, und er wird einem Teil seiner Leser das PW bestimmt auch von vornherein geben. Der Rest bekommt es halt auf Anfrage – oder eben nicht.
21. April 2009 um 12:29
wenn ich die betreffende schon kenne, frage ich ganz ungeniert, wenn nicht, traue ich mich nicht. Ich habe dann das Gefühl, ich erscheine zu neugierig; ist mir peinlich
21. April 2009 um 12:52
Ich finde passwortgeschützte Beiträge haben nichts in einem Blog verloren. Ich kann ja verstehen das Familienbilder oder intimere Sachen nicht gern öffentlich gestellt werden wollen, aber entweder erst gar nicht ins Internet stellen oder, wenn es nur für Familienmitglieder oder enge Freunde bestimmt ist, dann auf einer ganz anderen Domain machen.
Ich fühle mich dann schon etwas ausgeschlossen, wenn mir der Blog ansich gefällt, ich aber vor verschlossener Tür stehe…
Ich frage auch nicht nach dem PW weil mir das zu umständlich ist und am Ende vielleicht ein “Nein” zu bekommen, nö, da lese ich lieber den ganzen Blog nicht mehr. Natürlich kommt es hierbei aber auch auf die Masse an. Einmal, höchstens zweimal im Monat wäre noch zu verkraften, wenn auch sonst viel öffentlich gebloggt wird.
Cindy schrieb zuletzt Nail Art
21. April 2009 um 13:26
@ Meg: PW-geschützte Erotik? Das klingt verdammt lasziv…




@ Charisma: Immerhin sind Sie die erste der “späten Mädchen”
@ Herr Neri: Vielleicht schreiben Sie mal einen Beitrag, in dem Sie erklären, wie Mann/Frau sowas in den Blog einbaut? Hätten vielleicht einige Leser Interesse…
@ Luigi: Manchem Strangulationsopfer hat so ein kleiner Kropf vielleicht schon das Leben gerettet
@ Melly: Der Tot ist was recht intimes, in unserer Gesellschaft ist eine Diskussion über ihn noch nicht salonfähig. Trotzdem meine ich, urchaus darüber bloggen zu können. Es kommt halt auf die Form an. Seelenstriptease könnte ich mir für mich in diesem Zusammenhang allerdings auch nicht vorstellen, ich gebe im Blog genug von mir preis, aber meine intimsten Gedanken gehören mir ganz alleine.
@ Barbara: Ich werde Deinen Ausführungen einen Extra- Beitrag widmen. Danke für den Gedankenanstoß
@ Cindy: “…Ich fühle mich dann schon etwas ausgeschlossen, wenn mir der Blog ansich gefällt, ich aber vor verschlossener Tür stehe…”. Schöner Satz, gut zusammengefasst. Auch an Sie ein herzliches Dankeschön
21. April 2009 um 14:48
wie extra Beitrag?
Wahrscheinlich, weil ich wieder nur 2 Sätze geschrieben habe. Wie fies du sein kannst
21. April 2009 um 15:03
21. April 2009 um 20:07
Einfach nachfragen, immer steht der geschützte Artikel a) im Internet und b) ist er als “geschützt” gekennzeichnet, also will die/der Autorin/Autor auch, dass es gelesen wird.
22. April 2009 um 10:53
@ Flocke
Gut ich habe mich vielleicht falsch ausgedrückt!
Nur diejenigen, die ich vom bloggen her kenne!
Währe ja sonst wirklich Sinnlos mit dem PW!
MFG
Chrille schrieb zuletzt Der Schock sitzt tief!
22. April 2009 um 16:18
Ich weigere mich, mit Passwort geschützte Beiträge und oft auch diese Blogs zu lesen. Ein Blog ist öffentlich. Punkt.
Wer die Öffentlichkeit ausschließt, schließt mich aus und kann auf mich als Leser verzichten.
Oft werden mir Passwörter ungefragt zugesandt. Ich soll also zum erlauchten Kreise der Intimleser gehören. Nein, da weigere ich mich. Ich lese dennoch nicht, lösche das Passwort ohne Benutzung. Keinesfalls will ich etwas lesen, das nicht für alle lesbar ist. So groß kann meine Neugierde nicht sein, daß ich gegen die größte Regel und den wichtigsten Sinn eines Blogs verstoße: Öffentlichkeit.
Der Autor will nicht, daß dieser Artikel gelesen wird. Er will nur bestimmten auserwählten Personen etwas mitteilen. Das könnte er auch per Email.
Ich nenne solche Beiträge feige und ich nenne den Autoren sogar zensorisch, wer bei ihm lesen darf und wer nicht. Nochmals: Das entspricht nicht dem Sinn eines Blogs.
Wenn ich etwas Intimes zu schreiben habe, das nur wenige Menschen etwas angeht, dann schreibe ich es ihnen per Mail. Alles andere kann in den Blog oder ist nicht wichtig. Die Geheimniskrämerei mit den passwortgeschützten Beiträgen erinnert mich an die Kleine-Mädchen-Tuschelei im Kindergarten. Wobei sinnigerweise sowieso durch Indiskretion der erlauchten Personen im Netz alles breitgetreten wird.
Wenn hier Familienbilder, Kinderbilder und Erotik angesprochen werden, so gibt es da, wie auch schon angesprochen, andere Möglichkeiten. Ich besitze für solche Eventualfälle meinen eigenen Serverteil, auf dem ich begrenzt dann eben die Bilder oder Geschichten anbieten könnte. Allerdings fehlt mir auch da der Sinn in Bezug auf die praktische Möglichkeit der Emails. Wobei ich noch immer nicht verstehen kann, warum ich Familienbilder blogge, wenn sie dann doch geheim bleiben sollen *kopfschüttel*
Interessant wäre mal die Frage, wie denn die Passwortnachfrager damit umgehen würden, wenn sie eine Absage bekommen
CeKaDo schrieb zuletzt Mich gruselts
22. April 2009 um 18:28
Ich schütze nie etwas mit Passwort, und wenn ich sowas sehe beachte ich es nicht. Tauchen in einem Blog zu oft solche Beiträge auf, dann wird es fortan ignoriert. Blogs sind schließlich zum lesen da, nicht zur Heimlichtuerei. So.
Schrottie schrieb zuletzt Fliegerhorst Schönwalde
22. April 2009 um 18:30
Besser hät ich es nicht sagen können!
Cindy schrieb zuletzt Nächste Woche Angrillen
22. April 2009 um 20:34
@CeKaDo Wie eingeschränkt doch manche Menschen “ihre” Welt der Blogs sehen…
Michael schrieb zuletzt Quicky: Schildersmilies
24. April 2009 um 06:02
@ Michael: So ganz unrecht hat CeKaDo da nicht. Aber, das habe ich weiter oben ja alles auch schon ausgeführt.
@ Flocke: Ich war nie weg.
Allerdings erlaubt es die recht knappe Zeit nicht mehr, fleißig zu kommentieren. Ich schaue aber immer wieder mal vorbei und lese still und heimlich, was in der krötengrünen Welt so alles passiert.
KiNGU schrieb zuletzt Kurzreviews 4
24. April 2009 um 07:54
Nein, hat er nicht. Jeder besitzt die Freiheit so im Internet zu veröffentlichen wie es ihm beliebt, ohne wenn und aber. Wer da so stark polarisiert und sogar von Zensur spricht, sollte mal das Brett vom Kopf nehmen.
Michael schrieb zuletzt Wildlife Smileys – in Beton gemalt
24. April 2009 um 22:37
@ Michael: Natürlich darf ein Jeder erstmal veröffentlichen was er will. Jedoch halte auch ich Weblogs nicht für ein geeignetes Mittel um PRIVATE Dinge für einen kleinen Kreis von Lesern zu veröffentlichen. Wer sich nur an eine ausgewählte Leserschaft richten möchte, kann entweder seine Seite generell per Zugangsbeschränkung sichern oder eine andere Form der Kommunikation wählen. Wer jedoch konsequent öffentlich schreibt, dann aber immer wieder Themen einstreut, die er lieber anderen vorenthalten bzw. nur wenigen mitteilen will, sollte sich fragen, ob ein Weblog dafür wirklich geeignet ist. Zensur würde ich das auch nicht gleich nennen.
Aber für mich zumindest stellt sich die Frage, ob ich ein Weblog lesen möchte, in dem der Autor offenbar nicht die Eier hat, öffentlich zu seinen Beiträgen zu stehen. (Alternativ: In dem der Autor dermaßen private Dinge schreibt, dass es niemanden außer seinem direkten persönlichen Umfeld überhaupt etwas angeht.) In der Regel fliegen solche Weblogs direkt aus der Leseliste, genauso wie ich mögliche Linkempfehlungen zu der Seite entferne. Damit muss dann der Schreiber leben. Wer nicht für die Öffentlichkeit schreibt, muss auch nicht im Netz gefunden werden. Aber wenn man nicht gefunden werden muss, stellt sich die Frage, warum man für seine Texte ausgerechnet ein Weblog wählt.
Meine 2 Cent zum Thema.
KiNGU schrieb zuletzt Kurzreviews 4
6. Mai 2009 um 17:38
Wenn es Zensur ist, was ich mache, dann mache ich das gerne! Denn ich schreibe passwortgeschützte Beiträge – immer mal wieder, nicht ausschließlich, aber ausschließlich zu meinem eigenen Schutz:
In diesem Beitrag frage ich nach einer diplomatischen Absage und <a href=”http://www.voller-worte.de/blog/warum-das-passwort-2/” hier (hoffentlich klappt das mit den Links) erkläre ich warum ich ein Passwort verwende. Ich mag nicht jedem meine Leidensgeschichte aufzwingen, habe aber nebenbei noch eine ganze Menge zu erzählen!
In diesem Sinne
Petra
piri schrieb zuletzt Geschützt: Hatschi, prust und pust