Rätsel Nr. 35- Das Rätsel für den Herrn
Da die Damen ja mit dem bewundern und bestaunen der männlichen Knackärsche beschäftigt sind und ihre Wahlaufgaben erstaunlich intensiv wahrnehmen, habe ich mir ein Rätsel für die Herren ausgedacht.
Kein Bilderrätsel sondern eine einfache Frage gilt es zu beantworten:
Es geht um die Probleme eines Kranführers auf einer richtig großen Baustelle. In etwa 80 m Höhe sitzt er in diesem kleinen Kabuff in schwindelnder Höhe und bedient den Kran. Für den Aufstieg über die schmale Leiter hat er fast 10 Minuten benötigt, der Abstieg würde in etwa genauso lange dauern.
Nun meine Frage: Was macht der Kranführer wenn er mal pullern muss?
Ich bin sehr gespannt wer sich für welche Lösung entscheidet. Ideenreichtum und Kreativität sind gefragt.
Zu gewinnen gibts diesmal wahlweise das dreiwöchige, kostenlose kroetengruene Leseabo oder ein Bild von mir. Der Sieger darf wählen…











2. April 2008 um 08:13
Kurze Frage: Bist Du neulich über ‘ne Baustelle gelaufen und unmittelbar an einem solchen Kran vorbeigekommen?
…
2. April 2008 um 08:32
Die haben in der Regel eine Vorrichtung da oben wo sie pullern können. Nur wenn der Lehm drückt müssen sie nach unten steigen um sich zu erleichtern
2. April 2008 um 09:17
Und sonst gibt es noch die Altbewährte PET-Flasche. Oder gab es nicht mal diese Mobilen-Taschen-WC? Was mich eher interessiert, was macht die geehrte Frau Kranführerin wenn Sie mal muss?
2. April 2008 um 09:34
unten gibt es ein Klo nur für Kranführer: Dort hat man das Dach weggelassen und da wir Männer ja so gut zielen können, stellt sich der Kranführer auf seinen Kranausleger und pinkelt halt im stehen
Beim Abschütteln kann es dann natürlich mal Probleme mit unten stehenden Menschen geben, aber sonst eine ganz sichere und saubere Angelegenheit
2. April 2008 um 10:36
Da ich mir über die Lösung der Aufgabe selbst nicht im Klaren war, habe ich mal in einem Forum der Baubranche nachgelesen. Dort fand sich der Bericht eines Kranführers über den Zustand seines Krans nachdem sich eine Urlaubsvertretung dort zu schaffen gemacht hat:
PET-Flasche ist also schon mal ganz gut. Ich habe jedoch auch Berichte gefunden, nach denen Krankführer schon mal aus dem Kran heraus nach unten pinkeln. Das ist aber wohl eher die Ausnahme. Die Regel lautet, dass der Kranführer vor Beginn und nach der Arbeit aufs Klo geht, seine Blase und sich im Griff hat. Flaschen- und Kranpinkeln sind die klaren Ausnahmen und werden wohl nur im Notfall gewählt.
PS: Ich nehme das Bild.
2. April 2008 um 11:16
Ist es ein Bild oder ein Foto?
Ich hätte gern ein Portrait von Frau von Kroetengruen …
2. April 2008 um 11:43
Meg the Knife here … die androgynste Seite der MegGyver:
Er pieselt von oben am Kran herunter, damit es nicht so spritzt
2. April 2008 um 11:50
blasenkatheter mit selbstmontageanleitung!
2. April 2008 um 12:28
Ähm, muss da nicht mal dringend die große Umlenkrolle aussen am Ausleger geschmiert werden? Bei genügend Rückenwind könnte das reichen, und den Kran kann man ja in den Wind drehen.
Alternativ könnte man auch mal die vertrockneten Balkonblumen im Nachbarhaus wässern.
2. April 2008 um 15:46
Diese Frage kann nur eine Frau oder ein Sitzpinkler stellen, da beide keinen Bezug zu einer PET-Flasche oder Getränkedose haben können.
2. April 2008 um 15:47
Ich tippe mal auf Selbstbeherrschung. Einmal wird kurz vor dem Aufstieg gepullert und dann, wenn er wieder unten ist. Außerdem wird es im Sommer in dem Glaskasten so heiß, daß alle Flüssigkeiten heraus-geschwitzt werden und der Herr Kranführer gar nicht müssen muß.
2. April 2008 um 15:48
Gertränkedose? Klingt nach einem interessanten Versuch, wobei ich ahne, dass man sich mehr auf die Hände als ….
Ach lassen wir das lieber!
2. April 2008 um 17:27
@tAXMAN:
Die Übung macht’s. Degenerierte Sitzpinkler haben die ur-männlichen Künste der Winkelberechnung, der Zielkalibrierung und der Druckkontrolle selbstverständlich längst verlernt.
2. April 2008 um 18:13
Männer müssen einfach net außerhalb der Pausenzeiten aufs Klo
2. April 2008 um 18:26
Da läuft doch immer ein Schlauch am Gerüst mit nach unten. Da iss oben ein Trichter dran. Und wenn der Kranmann mal muss, dann…. plätscherts unten fröhlich raus. Nur wegen Rost muss man da höllisch aufpassen
2. April 2008 um 19:32
ja mei, denkt doch mal nach der ist doch kranführer…
er schnappt sich einfach das nächste klo.. hieft das wie werner damals im film an den haken und holt es zu sich hoch.
zum kacken runter gehen ich glaub es hakt. wenn ich boss wäre, ne du… soller inne ecke kacken
arbeitszeit ist arbeitszeit
2. April 2008 um 20:02
Das ist gaaaanz einfach, der hat einen ganz ganz ganz langen Gartenschlauch, da ist an einem Ende ein Trichter dran gesteckt (an die, die es kennen, so wie beim Schlauchsaufen) und der geht dann am Kran runter, son büschen um die Eisenstäbe gewickelt, damits nicht flattert und unten steht dann ein Dixiklo, das hat ein Loch in der Decke, da geht dann der Schlauch durch und rein die die Chemiebrühe.
Und wenn er mal groß muss, dann hat er da oben so ein Luftkompressorgerät, wie auch immer sich das richtig schimpft, damit “schießt” er die Reste seines Essen dann nach unten ins Klo, ein bisschen Flüssigkeit hinterher, noch mal schießen, fertig.
Und regelmäßig kippt er dann erst irgendwas Ätzendes, was den Schlauch aber nicht angreift, hinterher, damits bei ihm oben nicht so stinkt und der Schlauch nicht verstopft.
Und so eine Trichtervorrichtung ist dann auch von Männlein und Weiblein nutzbar.
3. April 2008 um 16:09
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