Nebenbei bemerkt:
Das Denken der Zukunft muss Kriege unmöglich machen.
[Albert Einstein 1879-1955]
Das Denken der Zukunft muss Kriege unmöglich machen.
[Albert Einstein 1879-1955]
Der Beitrag wurde am Dienstag 27. Oktober 2009 um 11:35 veröffentlicht und wurde unter Allgemeines, Bildung im Blog, VIP-Lounge abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst zum Ende springen und ein Kommentar hinterlassen. Pingen ist im Augenblick nicht erlaubt.


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27. Oktober 2009 um 12:01
Solche Aussagen sind meinem Wertpapieren, die auch unter anderem Rüstungsindustrie-Aktien beinhalten, nicht zuträglich.
27. Oktober 2009 um 17:42
Schön wär’s. Menschen werden immer Kriege führen. Sie haben es früher getan, sie tun es heute und morgen wird es auch so sein. Leider.
LG
27. Oktober 2009 um 18:00
Ja leider
27. Oktober 2009 um 19:57
Dazu passt der Spruch, den ich vor ein paar Tagen bei Bonafilia las:
“Während die Weisen grübeln, erobern die Dummen die Festung.” (serbisches Sprichwort)
überhaupt nicht.
27. Oktober 2009 um 22:08
Es wäre zu schön, um wahr zu sein.
27. Oktober 2009 um 23:41
“Doch der großen Erfindung hattet stets die Tragik an,
Daß sie dem Frieden, aber auch dem Kriege dienen kann.”
(Reinhard Mey, Die Eisenbahnballade)
29. Oktober 2009 um 07:54
“Der Krieg ist der Vater aller Dinge”
Heraklit (altgriechische Philosoph 6./5. Jh. v. Chr.) –
aber das ist oft falsch ausgelegt worden …
Mir gefällt der andere bekannte Spruch von ihm besser:
“Panta rhei” – alles fließt. Der Gedanke vom ewigen Wechsel der Dinge, von der unaufhörlichen Bewegung, vom steten Werden …