Nebenbei bemerkt:

Das Denken der Zukunft muss Kriege unmöglich machen.
[Albert Einstein 1879-1955]

7 Antworten zu “Nebenbei bemerkt:”

  1. M.i.M. sagt:
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    Solche Aussagen sind meinem Wertpapieren, die auch unter anderem Rüstungsindustrie-Aktien beinhalten, nicht zuträglich.

  2. Frau Wolkenlos sagt:
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    Schön wär’s. Menschen werden immer Kriege führen. Sie haben es früher getan, sie tun es heute und morgen wird es auch so sein. Leider.
    LG

  3. blogZicke sagt:
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    Menschen werden immer Kriege führen. Sie haben es früher getan, sie tun es heute und morgen wird es auch so sein.

    Ja leider :cry:

  4. tonari sagt:
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    Dazu passt der Spruch, den ich vor ein paar Tagen bei Bonafilia las:

    “Während die Weisen grübeln, erobern die Dummen die Festung.” (serbisches Sprichwort)

    überhaupt nicht.

  5. Babbeldieübermama sagt:
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    Es wäre zu schön, um wahr zu sein.

  6. Dirk Frieborg sagt:
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    “Doch der großen Erfindung hattet stets die Tragik an,
    Daß sie dem Frieden, aber auch dem Kriege dienen kann.”

    (Reinhard Mey, Die Eisenbahnballade)

  7. Charis sagt:
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    “Der Krieg ist der Vater aller Dinge”
    Heraklit (altgriechische Philosoph 6./5. Jh. v. Chr.) –
    aber das ist oft falsch ausgelegt worden … :roll:

    Mir gefällt der andere bekannte Spruch von ihm besser:
    “Panta rhei” – alles fließt. Der Gedanke vom ewigen Wechsel der Dinge, von der unaufhörlichen Bewegung, vom steten Werden … ;-)

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