Dieses alte Rezept stammt aus dem Nachlass meiner Grossmutter und dürfte mittlerweile gut 100 Jahre alt sein.
Kann das noch jemand von euch lesen und mir vielleicht in Schönschrift zukommen lassen? Zum Dank dürfte die/derjenige es nachkochen und mich zum Essen einladen…
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am Donnerstag 29. März 2007 um 17:10 veröffentlicht
und wurde unter Allgemeines, Krötis-Kochstudio abgelegt.
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29. März 2007 um 18:09
hast du das noch ein bissle grösser?
29. März 2007 um 18:21
yepp, etwas grösser wär nicht schlecht…:roll:
29. März 2007 um 18:45
Raufklicken, ihr Schlafmützen!:mrgreen:
29. März 2007 um 18:53
meine omi beherrscht diese schrift noch…
wahnsinn, wie schön das aussieht, oder?!
29. März 2007 um 21:21
das mit dem raufklicken hab ich auch schon rausgefunden, aber das langt net!!! *beschwer*
und eine lupe hab ich net..
29. März 2007 um 21:30
@ All: Wenn ihr draufklickt, kommt in der rechten, unteren Ecke ein kleines orange- gelbes Quadrat mit blauen Pfeilen. Da bitte nochmal raufklicken.
Ich hab das hier in DIN A5 vorzulíegen, noch größer gehts nu wirklich nicht. Und überhaupt: Hört auf zu meckern, ich bin sensibel!:cry:
30. März 2007 um 08:00
Ein paar Worte davon kann ich entziffern, aber es reicht nicht für einen zusammenhängenden Text. Sind nur ein paar Worte.
30. März 2007 um 08:25
Ja, das Wort Gurke und Senf kann ich entziffern
30. März 2007 um 09:15
“Die Gurken werden gewaschen, geschält und in beliebige Stücke geschnitten…”
wenn ich mich anstrenge könnte das viell. was werden!
30. März 2007 um 21:21
Mach’ ma “bitte, bitte” bei Herrn Parkuhr – ich denke, der kann das
30. März 2007 um 23:41
Ich kümmer’ mich am Wochenende…
Ca. 50% hab’ ich schon nach 2 Minuten; allerdings ist es eine “deutlich ausgeprägte Handschrift”, kein Lehrbuch-Sütterlin.
31. März 2007 um 10:48
“büdde-büdde” lieber Dirk!
… falls Gabi einverstanden ist
Teilweise kann ich es auch entziffern, leider nicht alles. Schreib einfach soweit wie Du kommst, wir bilden ein Team
2. April 2007 um 22:35
Das Nachkochen gestaltet sich schwierig… – weil absolut keine Mengenangaben (außer “scharf gesalzen”) enthalten sind…
Nach Gefühl könnt’ ich das auch ohne dieses Rezept. Und wenn ich Senfgurken oder “Gurken auf schlesische Art” einkoche, erspare ich mir die Kasperei mit dem zweimaligen Aufkochen des Essigsuds: Ich übergieße kochend zusammen mit den Gewürzen, verschließe die Einkochgläser mit Klammern und lasse sie 90 Minuten im Einkocher “Karussell fahren”.:wink:
Übrigens kann man auch wunderbar junge (=kleine) Zucchini auf diese Art zu Senfgurken verwandeln. Sind ja eh alle verwandt…
3. April 2007 um 10:22
[...] Nunja, ganz so schlimm wars ja nicht, das alte Rezept von Omas Senfgurken. Trotzdem: Das Rezept zu entziffern gestaltete sich als durchaus sehr mühsam. [...]