Fingernagelwachsprotokoll

Fingernägel wachsen unterschiedlich, denn natürlich sind die Nägel der rechten Hand (beim Rechtshänder) stärkeren Abnutzungserscheinungen ausgeliefert als die der Linken.

Betrachten wir die linke Hand, sollte man von der Annahme ausgehen, daß alle Nägel gleich schnell wachsen. Dem ist nicht so. Zumindest bei mir nicht, denn der Nagel des linken Mittelfingers wächst immer schneller als die anderen, ich würde fast von "doppelt so schnell" reden.

Woran mag das liegen? Habt ihr auch solche schnellwüchsigen Nägel?

7 Antworten zu “Fingernagelwachsprotokoll”

  1. hans sagt:
    www.gravatars.com

    ohne mich mit der materie näher vertraut gemacht zu haben würde ich darauf schliessen, dass dieses phänomen auf eine erhöhte aktivität des linken mittelfingers schliessen lässt.

    eventuell wird das wachstum des betreffenden nagels durch ein reduziertes zeigen des im volksmund “stinkefinger” genannten fingerglieds etwas gehemmt.

    probieren sie es einmal aus… :mrgreen:

  2. Siegfried sagt:
    www.gravatars.com

    Ehrlich gesagt, mir wäre ein schnellwüchsiges Konto lieber.

  3. ela sagt:
    www.gravatars.com

    bei mir scheinen sie alle gleich schnell zu wachsen aber sie werden so schnell wieder abgeschnitten das ich kaum feststellen kann ob das nun wirklich der Nage ist oder der Finger der ansich ja schon länger als die andern ist :-)

  4. prinzzess sagt:
    www.gravatars.com

    ich könnt meine alle 2 wochen neu gelen…aber das is mir zu aufwendig…ergo: sie wachsen schnell, find ich. :mrgreen:

  5. herr axel sagt:
    www.gravatars.com

    der nagel des kleinen zehs meines linken fusses toppt alle rekorde.

  6. Flocke sagt:
    www.gravatars.com

    Herr Achsel: Gibts ein Foto?:mrgreen:

  7. kroetengruen.de » Blog Archive » Geheimnis gelüftet sagt:
    www.gravatars.com

    [...] Vor einiger Zeit hatte ich ja schon einmal auf das Phänomen der unterschiedlich wachsenden Nägel hingewiesen. Inzwischen haben mich ellenlange Fingernagelwachsprotokolle, nächtelange Recherchen und ca. 23.000,–€ Bestechungsgelder für Probanden dem Ergebnis ein Stück näher gebracht: [...]

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