Die Geschichte des O.
…ist eine Geschichte voller Missverständnisse erfolgreicher, exzessiver Werbekampagnen und vielleicht gerade deshalb ein echtes Phänomen unseres noch neuen Jahrtausends.
Es ist enorm wie weltweit die Massen motiviert wurden, Aufbruchstimmung erzeugt, ja eine Form der Massenhysterie entstand, die letztendlich zum Sieg führte.
A Star Was Born!
Ich bin fair und gratuliere aufrichtig, meine sogar mit dem Ergebnis ganz gut leben zu können. Bin ich schon infiziert von dieser O-Ba-Mania? Ich schreibe hier sehr selten über das große Weltgeschehen, in diesem Fall möchte ich mal wieder eine meiner wenigen Ausnahmen machen.
Da ist die Rede von einem enorm charismatischen Menschen, Vergleiche mit historischen Halbgöttern der Weltgeschichte werden gezogen. Vorschusslorbeeren gabs in selten gekannter Hülle und Fülle, Emotionen wurden geschürt.
Okay… der Mann kommt sympathisch rüber und sieht auch noch recht passabel aus, was ja bekanntlich immer Stimmen von den meist politisch wenig interessierten Weibchen mit sich bringt. Das ist übrigens nicht nur in den Vereinigten Staaten so…
Politische Kompetenz für dieses hohe Amt, die ich ihm in keiner Weise absprechen will, die er aber dennoch erst unter Beweis stellen muss, kommt für mich dennoch an erster Stelle. Neben dem Aussehen, das frau ändern kann, wie unsere Chancelliere doch recht eindrucksvoll bewiesen hat. Und auch das Geschlecht oder die Hautfarbe sollten keine Rolle spielen. Berlin ist übrigens Vorreiter was diese Denkensart angeht, und das ist gut so.
Ich bin gespannt, was uns mit O. erwartet. Die Hoffnungen, die sein Volk und die Welt in ihn setzt sind groß. Wünschen wir ihm die nötige Kraft und Stärke diesen gerecht zu werden.











5. November 2008 um 15:51
jo.
vollkommene zustimmung
Javanoth schrieb zuletzt Chronologie des Grauens
5. November 2008 um 18:12
so sehe ich das auch
5. November 2008 um 20:35
“Die Hoffnungen, die sein Volk und die Welt in ihn setzt sind groß. Wünschen wir ihm die nötige Kraft und Stärke diesen gerecht zu werden.”
Ja – das wünsche ich ihm auch!
Seine Aufgaben und die Probleme, die er lösen muß, sind ja nicht gerade wenig …
5. November 2008 um 23:39
Ich schließe mich den Wünschen an, möge er acht Jahre erfolgreich die Geschicke lenken. Und nach den acht Jahren, da das Land einen Afroamerikaner hatte, wünsche ich mir dann einen Ureinwohner Amerikas als Präsidenten.
6. November 2008 um 11:02
Ich bin überzeugt davon das der Mann anpackt und alles versuchen wird, bleibt zu hoffen das er nicht das Schicksal von JFK erleiden muß
ela schrieb zuletzt Jason Jason das ist unser Mann….