Das mathematische Osterrätsel

Wie ermittelt man das Volumen eines Eies? (Googeln strengstens verboten!)
Als Antwort sind keine mathematischen Formeln erwünscht, sondern die Beschreibung eines Versuchsaufbaues, den jeder zuhause ohne größere Schwierigkeiten nachvollziehen kann.
Gewonnen werden kann wieder ein kroetengruenes, kostenloses dreiwöchiges Leseabo. Und weil Ostern ist, werden diesmal die drei besten Antworten damit honoriert.
Na also, wenn das nüscht is…











21. März 2008 um 18:28
Hmmm … Messbecher mit Wasser füllen, Ei reinwerfen und gucken, wie weit der Pegel steigt. Aber was genau ist dann eigentlich das Volumen? Wenn da *sagenwirma’* 200 ml bei raus kommt ist das ja noch kein Volumen, oder? Ist Volumen nicht immer irgendwas mit Kubik? *vor mich hingrübel* Datt müsste man jetzt irgedwie umrechben, oder? *wie ging das nochma’?*
Mannmannmann – Sie wollen aber auch immer Sachen wissen!
21. März 2008 um 18:29
also wenn das Ei noch nicht gekocht ist, dann einfach Loch rein und den Inhalt in einen Messbecher laufen lassen:mrgreen:
PS: du hast spezifisch “Ei” und nicht Osterei gesagt!
21. März 2008 um 18:29
P.S.: Für das zuviele “b” hätte ich gerne ein “n”. *seufz*
21. März 2008 um 19:09
Man nehme einen Frosch in Eigröße und lasse ihn drei Runden in einem Wasserglas schwimmen. Während er seine Runden dreht kann man abmessen, auf welche Höhe das Wasser ansteigt, das muss also das Plus vom Frosch sein. Nun muss man nur noch von Frosch nach Ei umlegen, dann passt das
Und geh mir weit fort mit dem Gauß, mir wird ja schon anders, wenn ich Ma…. hör *davonrenn*
21. März 2008 um 19:31
@ Frau Lossi: Tja, hier eben is Büldung angesagt, das is nix für Teppichfransenkämmer
@ JuliaL: Erstens haste dann ml, zweitens erhabt sich das Eigelb, ein genaues Ablesen ist somit nicht möglich. Und drittes hab ich spezifisch “Ei” gesagt, weil Ostereier ja oft aus Schokoldenkrams sind.
@ Frau Eveline: Frösche haben ein anderes spezifisches Gewicht als Eier. Besonders, wenn sie unter Blähungen leiden. Insofern ist ihr Ansatz zwar beachtenswert, aber leider auch nicht richtig!
21. März 2008 um 22:19
Die Rechenaufgabe ist berechtigt:shock:
21. März 2008 um 23:58
Ich will das Volumen nicht errechnen
, Hauptsache es ist frisch wenn ich es futtere 
Null Ahnung, aber sicherlich höchst interessant
LG
Anne
22. März 2008 um 08:57
Eienr der obigen Ansätze war schon richtig, doch leider nicht vollständig zum Ende gedacht.
Man nehme eine kleinere Schale, die randvoll mit Wasser gefüllt ist und stelle sie in eine größere Schale ohne Wasser. Das Ei wird in die mit Wasser gefüllte Schale getaucht, bis es vollständig bedeckt ist. Dadurch fließt überschüssiges und verdrängtes Wasser in die leere Schale. Anschließend fülle man das übergelaufene Wasser in einen Messbecher und ermittele das Volumen in ml oder Kubikzentimetern.
So einfach ist das. Das ist im Übrigen auch eine gängige Messungsart für Damenbrüste. Allerdings sollte frau da warmes Wasser nehmen.
22. März 2008 um 10:47
Also. ich habe das Ei (natürlich ein gutes Bio-Ei, mit ‘ner 0 vorne im Stempel) jetzt mal in den Messbecher geworfen. Ca. 78 ml Wasser wurden dabei verdrängt und was sehen meine müden Äuglein da auf’m Becher stehen? “ccm”! Hurra! Da kann ich mir das Rechnen sparen und biete einfach mal ein 78 cm³-Ei an!
22. März 2008 um 12:40
@ CeKaDo und Frau Lossi:
Bitte senden Sie Fotos vom Versuchsaufbau an die bekannte Adresse.
@ All: Gibts noch weitere Möglichkeiten?
22. März 2008 um 13:33
Mist, ich habe keine Eier hier. Geht auch ne Zeichnung?
22. März 2008 um 13:49
Aber büdde maßstabgetreu!
22. März 2008 um 14:22
Oh nö, ne
22. März 2008 um 15:22
Bilder sind unterwegs.
22. März 2008 um 18:25
@ CeKaDo: Wat mutt, dat mutt!
@ Frau Lossi: Angekommen. SchaunSe mal in ihre Mails, büdde!
22. März 2008 um 20:30
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22. März 2008 um 22:01
22. März 2008 um 22:31
Und wehe, hier bläst einen nen Frosch auf um die Blähungen darzustellen
22. März 2008 um 23:12
[...] Anfang war diese hochwissenschaftliche Aufgabe. Und nach Jahre der Entbehrung und langen durchgeforschten [...]