Das Holländische Viertel
Mitten in Brandenburgs wunderschöner Landeshauptstadt Potsdam liegt das Holländische Viertel, welches in der Zeit von 1732- 1740 im niederländischen Barockstil durch den Amsterdamer Jan Bouman für holländische Einwanderer erbaut wurde. Auftraggeber war kein Geringerer als Friedrich Wilhelm I., der Soldatenkönig, der mit diesem Projekt holländische Handwerker nach Potsdam locken wollte, denn ihr künstlerisches Können beeindruckte ihn stark und er versprach sich auch eine positive wirtschaftliche Komponente von ihrer Anwesenheit. Trotz zahlreicher Privilegien blieben allerdings die wenigsten holländischen Immigranten dauerhaft, sodass bald Einheimische Handwerker, Künstler und Händler, aber auch Soldaten in die verlassenen Häuser zogen.
Durch dieses Viertel haben wir heute einen kleinen Spaziergang gemacht und ein paar Bilder mitgebracht. Auch der Ausstellung im Jan Bouman Haus konnten wir einen Besuch abstatten.
Durch Zufall erfuhren wir, daß die obere Geschosshälfte auf dem letzten Bild zur Vermietung ansteht. Sie soll komplett restauriert und renoviert sein, über rund 240 Quadratmeter verfügen und monatlich 1.800,- € kosten. Ob es sich um Warm- oder Kaltmiete handelt, konnten wir leider nicht in Erfahrung bringen.











29. Mai 2007 um 07:10
Nix gegen das Holländische Viertel und seine Mietpreise, aber ich warte hier auf 712 versprochene Kretabilder!!!

Ja, sieh’ nur nach: am 19. Mai im kroetengruenen Blog versprochen!
Ich warte … (Vor allem wegen der Knackärsche*seufz*)
29. Mai 2007 um 23:32
Ich war über Pfingsten in Holland: Da siehts anders aus
20. Juni 2007 um 12:50
[...] Ich hatte euch ja neulich schon vom Holländischen Viertel in Potsdam, und von Friedrich Wilhelm I. und seinem gescheiterten Versuch holländische Immigranten hier dauerhaft anzusiedeln, berichtet. [...]