Archiv für die 'Figürliches' Kategorie

Oops!… I Did It Again

Mittwoch, 30. September 2009

lebkuchensternOkay, ich gebs zu: Ich bin charakterschwach. Hätt ich dieses kleine Sternchen doch bloß nicht gekauft! Dummerweise hab ich das auch noch mit vielen Anderen zusammen inner Kiste erworben. Da sind nicht nur Sterne drin, nein, auch noch Brezeln und Herzen!

Ob die sich wohl geschmacklich unterscheiden???

Gedanken zur kommenden Adventszeit

Samstag, 22. November 2008

In einer Woche ist der  1. Advent, die Adventszeit beginnt und wir bereiten uns auf Weihnachten vor, kaufen oder basteln Kränze, Gestecke und Adventskalender. Stollen nach alten Familienrezepten werden in den Küchen gebacken, aber auch Adventsgebäck aus der Fertig-Backmischung ziert später die bunten Teller. Eine Arbeit die viel Spaß machen kann, so frau denn alles gut plant und keinen Stress aufkommen lässt. Deswegen lasse ich Schatzi immer seinen leckeren Baumkuchen backen und ich ahne schon, woher die erste Bestellung in diesem Jahr kommen wird…

Ach ja, die Weihnachtsbäckerei, wahrscheinlich ein eigener Wirtschaftszweig für sich. Neben den bereits erwähnten Backmischungen locken Rohstoffe wie Marzipan, Mandeln und Nüsse, Orangeat und Zitronat…

Advent, das ist die Zeit von Glühwein- und Bratapfelduft, aber auch von Zimt, Orangen und Rum. Natürlich im Tee. Viele Leute, ich denke mal besonders die Älteren, singen Weihnachtslieder und geraten in eine melancholische Stimmung. Ich mag sie nicht, diese Stimmung. Ich will eine lustige, fröhliche Adventszeit. Eine Zeit, in der gelacht wird. Letztlich feiern wir am Ende die Geburt Jesu, was gibts denn da zu heulen? Deswegen ist die Advents- und Weihnachtszeit für mich auch heute noch eine Zeit des inneren Zwiespaltes. Es gibt nunmal ältere Leute, auf die ich Rücksicht nehmen muss (und auch möchte), jedoch frage ich mich immer wieder nach der Grenze. Kann ich nicht auch selbst Rücksichten erwarten? Aber wahrscheinlich handelt es sich um ein Generationenproblem das ich nicht alleine habe und ich sollte mit meiner Jammerei aufhören. Ja, so wirds wohl sein…

Die Weihnachtsmärkte öffnen ihre Pforten, Kaufhäuser, Supermärkte und andere Ladenketten buhlen mit ihnen um Kundschaft und Umsätze. Schon seit einiger Zeit werden Dekoartikel en masse und Osterhasen mit Weihnachtsmannmützen verkauft. Dominasteine und Schokoherzen möchten sich gerne in unser persönliches Hüftgold verwandeln. Bis jetzt war ich recht standhaft, wenn Schatzi aber Marzipankartoffeln vom Einkauf mitbringt, dann fürchte ich doch schwach zu werden. Sehr schwach sogar…

Sex im Alter?

Donnerstag, 2. Oktober 2008

"Wolke 9" heißt ein Film, der seit etwa einem Monat in den Kinos zu sehen ist. Den Trailer habt ihr bestimmt alle schon mal im Fernsehen gesehen und wisst das es um Liebe und Sexualität im Alter geht.

Der männliche Darsteller im Trailer ist laut Film 76 Jahre alt. Dem Körper seiner Filmpartnerin ist der fortschreitende Alterungsprozess auch schon deutlich anzusehen.

Was haltet ihr von Sex im Alter? Sollten Filme wie "Wolke 9" überhaupt gedreht werden, oder fühlt ihr euch von diesen schon etwas runzligen Körpern abgestoßen? Werdet ihr euch diesen Film ansehen oder lehnt ihr ihn komplett ab?

“Darfs ein bisschen mehr sein?”

Dienstag, 22. Juli 2008

… fragte der liebe Gott, als er die Beinlängen verteilte. Yvonne schrie als Erste und bekam so ein hübsches, langes Fahrgestell während die arme Meg auf kleinen Knubbelbeinen durchs Leben watschelt mit einer Unterlänge innerhalb der Toleranzgrenzen über die Flure trippelt.

Meg ist neidisch auf Yvonnes lange Beine, was ich gut verstehen kann. Auch ich leide unter Neidgefühlen, habe aber auch mein Pendant dazu gefunden.

Eine Geschichte für die Rubrik "Memoiren", die ich euch nicht vorenthalten möchte:

Klein D. war eine gute Bekannte, die damals bei uns ein- und ausging. Sie war sehr hilfsbereit, handwerklich extrem begabt, ehrlich und konnte auch sonst einige angenehme Charakterzüge in sich vereinen. Ich mochte sie trotz ihrer Macke: Sie war leicht exentrisch und betonte bei jedem Anlass, was für eine hübsche Figur sie hätte. Wir belächelten sie in dieser Hinsicht. Klar, sie war klein und schlank, hatte aber einen verhältnismäßig kleinen Busen. Na gut, es gibt ja auch Männer die darauf stehen, also ließen wir sie gewähren.

Eines Tages war es mal wieder besonders schlimm. Der liebe Gott ging durch die Reihen seiner Schäfchen, begutachtete alle und fragte: "Wer von euch hat denn wohl die hübscheste Figur?"

Klein D. war es, die an dieser Stelle der langbeinigen Yvonne zuvorkam. "Hier, hier! Ich!" schrie sie… und weil sie gerade so gut drauf war, fügte sie hinzu: "Die Flocke hat aber das hübschere Gesicht von uns Beiden, das hätt ich gerne dazu. Ja, das wärs: Flockes Gesicht und meine Figur!"

Der liebe Gott sah von Klein D. zu mir, runzelte die Stirn und sah mich fragend an. Ich überlegte nicht lange. Meine Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: "Lieber Gott, ich behalte gerne meine Flocksche Üppigkeit, aber erpare mir bitte ihr Gesicht!"

Der liebe Gott nickte und alles blieb beim Alten. Zum Glück!

Figürliche Makel und der kleine Unterschied

Dienstag, 15. Juli 2008

Jeder von uns kann auf Anhieb eine Stelle an seinem Körper benennen, mit der er sich nicht im inneren Einklang befindet. Damit wir uns richtig verstehen: Ich rede nicht von adipösen Menschen, sondern von Figurunzulänglichkeiten die Dritte als nicht oder kaum vorhanden beschreiben würden.

Bei Männern ist es meist dieses kleine "Hungerödem", welches sich direkt über der Gürtelschnalle befindet. Damit hat sichs dann aber auch schon.

Bei Frauen sieht das anders aus: Hier und da und dort auch finden wir Stellen, die einfach zu dick geraten sind, finden uns nicht selten einfach nur fett. Das verzerrt unser Selbstbildnis und schwächt unser Selbstwertgefühl.

Wir sind stärker betroffen als Männer. Wahrscheinlich eine Frage der Erziehung, Mädchen werden nunmal anders erzogen. Warum das so ist, möchte ich an dieser Stelle mal außer Acht lassen.

Tatsache ist: Wir Frauen sind eitler als Männer.

Aber: Männer unterstützen unsere Eitelkeit und üben damit psychischen Druck auf uns aus. Wir wollen (sollen/müssen?) ja hübsch und ansehnlich für sie sein, damit sie sich mit uns schmücken können.

Welcher Mann umgibt sich nicht lieber mit einer kleinen, schlanken und zierlichen Frau als mit einer Walküre ala Tante Kriemhild, bei der die Sonne untergeht wenn sie durch die Tür tritt?

Frauen hingegen findens etwas griffiger auch ganz hübsch, lieben breite Schultern zum Anlehnen und auch das Bärli-Bäuchli schreckt sie nicht so schnell ab, im Gegenteil: Sie finden ihn knuddelig, den Bauch…

Soweit das Leben, wie ich es kenne.

Allerdings lässt die Lektüre von Partnervermittlungsseiten anderes vermuten. Dort sind sowohl Männlein wie Weiblein immer rank und schlank. Daneben verfügen sie sogar noch über Attribute wie tageslichttauglich, vermögend, knackähhh …Vergessen Sie´s, das gehört jetzt nicht wirklich zum Thema.

Jedenfalls möcht ich gerne mal wissen, wo diese hübschen Menschen alle herkommen.

Vor Allem aber beneide ich sie um Eines: Um ihr Selbstwertgefühl. Meines sitzt gerade im Keller auffer Kohlenkiste und weint. Nen Pickel hab ich auch. Direkt mittig unterm Kinn…

Kann mich mal bitte jemand trösten?

Was bedeutet “Weite G”?

Mittwoch, 30. April 2008

Endlich darf ich mal über eines der beliebtesten Frauenthemen schlechthin bloggen: Über Schuhe.

Hach, es war doch wirklich ein wunder-wunder-wundervolles Gefühl das mich gestern beschlich, als ich zwei meiner Sandalen wieder auf der Straße spazieren tragen durfte. Endlich wieder Luft an den Füßen! Ich sag Ihnen was: Gestern, also gestern, ja, da wär ich gerne ein Tausendfüßler gewesen! Alle diese tollen Riemchenteile gleichzeitig anziehen, das wärs gewesen!

Meine Stiefel stehen jetzt aufm Balkon, wo ich sie erstmal kräftig durchlüften lasse. Dann werden sie ordentlich geputzt und wandern genauso ordentlich verpackt in eine hintere Ecke meines Schuhschrankes, wo sie jenseits jeden Sonnenstrahles ihr tristes Winterleben leben dürfen.

Stiefel sind ja eigentlich so ne Art Vampire.

Ham Sie darüber schonmal nachgedacht? Ich mein, Stiefel sind ja nu für Kälte, Regen und Schnee hergestellt, ich glaub, die fühlen sich anner Sonne garnich wohl… Wahrscheinlich gehn die da auch kaputt, zerfalln zu Staub, oder so…

Egal! Es leben die Riemchen und alle anderen leichten Sommerschuhe, Flip-Flops, durch deren Tragen frau so manch beknackarschten Orthopäden kennenlernen kann, leichte Sneaker, Pantoletten, Pumps… Hach die Auswahl ist vielfältig!

Leider sind die Teile nicht immer unbedingt bequem, weshalb ich von Schuhen mit Kunstleder als Obermaterial abrate. Leder dehnt sich sehr schön beim Tragen und passt sich so der Fußform optimal an, wobei im schlimmsten Fall nur beim ersten Tragen Blasen entstehen.

Lederdehner erfüllen hier einen sehr guten Zweck. Es gibt sie in kleinen Sprayflaschen, die zwar auf den ersten Blick auch nicht gerade billig erscheinen, dafür aber auch recht lange halten.

Wichtig ist beim Schuhkauf auch die Ermittlung der richtigen Größe. Okay, die kennen wir eigentlich alle, aber wissen Sie auch was sich z.B. hinter dem Begriff "Weite G" verbirgt? Oder "Weite H"?

Das bezieht sich nämlich auf die Form ihrer Füße. So rank und schlank, das Sie für fettfreie Gummibonbons Reklame machen könnten, oder eher kräftig, fleischig wie …nunja, lassen wir das, wir wolln ja hier keine Namen nennen…

Damit Sie nun beim Kauf ihrer neuen Riemchenteile gleich die wirklich richtige Größe wählen, dafür gibts die Weitenangabe. Und wie sich die aufschlüsselt, das könnenSe gerne hier nachlesen.

Nicht jedes Kleidungsstück ist mit jedem Schuh kombinierbar. Abgesehen von farblichen Missgeschicken bei der Wahl dieser Kombination sollte frau noch ein paar weitere Regeln beachten, die Sie hier in der Schuhampel meiner Freundin Brigitte finden.

Dringend möchte ich ihnen noch raten Schuhe niemals morgens oder abends zu kaufen. Ganz einfach, weil die Füße morgens noch sehr schlank sind, zum Abend hin aber aufgrund der stundenlangen Belastung anschwellen.  Bedeutet im Umkehrschluss: Morgens gekaufte Schuhe sind oftmals zu klein, Abends gekaufte zu groß. Daher gehen Sie bitte in der Mittagszeit.

Übrigens auch die beste Zeit für einen Zahnarztbesuch, denn gegen 14.00 Uhr ist der Körper am schmerzunempfindlichsten. Aber das ist ein anderes Thema…

Zu guter Letzt folgt der Schuhtipp für den Herrn, denn Socken in Sandalen sind ja nun wirklich ein absolutes No-Go. Ich hab mal eine kleine Vorauswahl für Sie getroffen, schaunSe mal hier!

Die hohe Kunst des BH- Kaufes

Montag, 10. März 2008

BHs sind so ein Thema für sich. Manch eine kann drauf verzichten. Ich nicht. Bei mir muss es schon "ein guter" sein, der hält und gleichzeitig stützt. "Kind, spare nie am BH!" hat meine Mutter mir schon als Teenager beigebracht und ich denke, sie hatte Recht. 

Wie auch immer:

Ich hasse es BHs einzukaufen. Im Winter ist es besonders doof, da muss frau in der Kabine soviel ausziehen, probiert an, zieht sich den ganzen Kladderadatsch wieder an und geht in den nächsten Laden, weils hier gezwickt und da gekniffen hat. Das Spiel beginnt von Neuem…

Hautfarbene probier ich garnicht erst, die erinnern mich immer an die Leibchen, die ich als Kind noch tragen durfte musste. Hierbei handelte es sich um eine Kombination aus vorne aufknöpfbarem, ärmellosem Unterhemd mit unten angesetzen  Strapsen, an welchen dickgestrickte, baumwollene Strümpfe befestigt wurden. Das Leibchen innen angeraut wie unsere heutige Biberbettwäsche, außen im damals aufkommenden Jersey-Look gehalten. Die Farbe? Nunja, ich würde sie als eine Mischung aus o.g. "Hautfarbe" mit einem kräftigen Schuss "Schweinchen-Dick-Rosa" bezeichnen.

Zurück zu den Büstenhaltern. Von Zeit zu Zeit beugt sich der eingewebte Elastikfaden den Gesetzen der Schwerkraft, wobei ich anmerken möchte das die Elastikfäden früher auch von besserer Qualität waren.

Gerne würde ich ja wegen der o.g. Anprobehindernisse den Kauf in die Sommermonate verlegen, aber da isses immer so heiss, da klebt dann alles so beim Anprobieren und die Vorstellung das jemand stark verschwitztes gerade kurz vorher den selben BH anprobiert hat… nein, die ist nun wirklich wenig erquicklich!

Ich werde also in den nächsten Tagen mal losziehen und schauen, ob ich was brauchbares finde.

Schaudern tuts mich ja auch immer schon vor dem BH-Verkäuferinnen-Fachpersonal. Es ist immer das gleiche alte Spiel: Kaum beginnt frau mit dem näheren betrachten der Ware… schwupp, steht sone Verkaufstusse neben ihr, fragt in aufdringlichem Singsangton ob sie helfen könnte, zieht sie mit ihren Blicken aus.  W i - d e r - l i c h ! Ich mags nicht, wenn Frauen mir so lüstern und geifernd auf den Busen starren, mit geschulten Blick auch noch auf Anhieb meine Größe erkennen, um diese dann laut und freudig erregt durch den Laden zu brüllen. Dabei lächeln sie auch noch dümmlich und warten offensichtlich auf Lob. Ja- Hallo??? Diskretion ist angesagt!

Ich hab mal einer gesagt, das ich nicht auf der Suche nach ner Freundin bin und sie gebeten mich alleine meine Sachen aussuchen zu lassen, ich könnte das schon.

Wisst ihr, was passiert ist? Ich ging mit 3 BHs in die Kabine, probierte nacheinander und hängte sie dann wieder gut sichtbar neben den Vorhang (frau will ja nicht in den Verdacht des Diebstahls geraten, nech wahr?) Kaum hatte ich den zweiten hingehangen, wurde der Vorhang resolut aufgezogen, meine "Nein-ich-will-keine-Freundin-haben-Verkäuferin" strahlte mich an und fragte, wie die Teile denn gesessen hätten, prüfte den Sitz des Dritten an meinem Luxuskörper wieder mit ihrem lüsternen Blick und fragte, ob sie mir noch ein Paar bringen dürfe.

Es war einer dieser Tage, die mich reifen ließen. Innerlich, wenn ihr versteht. Kurz, knapp, ausdrucks- (und laut!)stark habe ich ihr meine Meinung gesagt und den Laden unter Protest verlassen. Leider ohne BH…

Nun versteht ihr vielleicht, warum ich nicht gerne Büstenhalter kaufe… und warum ich manchmal  lieber ein Mann wäre.

Schlank durch Ultraschall?

Freitag, 15. Februar 2008

Achtung! Dies ist weder ein medizinischer Bericht, noch eine medizinische Beratung! Bei Interesse an dem im folgenden beschriebenen Abnahme-Verfahren wendet euch bitte an den Arzt/die Ärztin eures Vertrauens!

Wer hasst sie nicht, seine Pölsterchen an Bauch, Beinen, Po? Das Thema "Schlanksein" ist wohl eines der großen Themen unserer Zeit. Immer wieder werden neue Methoden entwickelt um den Pölsterchen den Garaus zu machen. Das in den letzten Jahren auch der Kommerz das Problem für sich entdeckt hat, ist nur logisch.

Und weil das Phänomen global ist, kommt eine neue Methode aus Israel: Ultrashape. Ohne Ernährungsumstellung oder jedwede Diät, völlig narben- und schmerzfrei, ja sogar dauerhaft soll sie sein und so funktionieren:

Ein Schallkopf "beschießt" eine etwa handtellergroße Problemzone des Abnahmewilligen für ca. eine Stunde. Die Impulse sollen über die Haut ins Gewebe eindringen und dort die Fettzellen dauerhaft zerstören, die sich mit der umliegenden Körperflüssigkeit zu einer Emulsion verbinden, dort über die Lymphbahnen in die Leber transportiert werden und so in unschädlicher Dosis in den Stoffwechsel gelangen.

Das Verfahren, das inzwischen auch in Deutschland angeboten wird, soll bei Menschen mit einem Body Mass Index von bis zu 25 erfolgsversprechend sein. Das Fettgewebe der Problemzone muss mindestens 1.5 cm dick sein um Verletzungen von Knochen und Muskeln durch die Schallwellen auszuschließen.

Ultrashape soll schonender als Fettabsaugung sein. Der Preis liegt bei etwa 600,– €uro pro Sitzung. Bis zu 5 cm Reduzierung des Körperumfanges sind hierbei möglich. Und das Massagen genauso wie Sport den Abnahmeeffekt verbessern, muss wohl nicht extra gesagt werden…

[Quelle: Fernsehwoche Nr. 07 vom 08.02.08, Seite 16/17

Nochmal Barbie

Mittwoch, 12. September 2007

Irgendwer vom WDR liest hier scheinbar mit…

Schreibe ich kürzlich noch über (Achtung, Wortspiel!) die Rolle der barbieähnlichen Frau, schickt der WDR in seiner Sendung Quarks & Co die Lady als lebensgroßes Modell zum Gesundheits- Check. Ein Orthopäde, ein Internist und eine Gynäkologin untersuchten und diagnostizierten mit überraschendem Ergebnis.

Ich hab die Sendung am Dienstag gesehen und möchte euch auf die Wiederholung am

Samstag, dem 15. September von 10.20 Uhr – 11.05 Uhr

hinweisen, denn was wir hier zu sehen und zu hören bekommen, ist wirklich sehr lehrreich. So geht die Gynäkologin auch gezielt auf das Untergewicht ein und erklärt Zusammenhänge zu ausbleibender Regelblutung und damit verbundener Kinderlosigkeit.

Hypochonder und alle anderen Interessierten erfahren weiterhin etwas über Bauchatmung, Hallux Valgus, Bandscheibenvorfall, Arthrose…. und viele andere Krankheiten…

Wer keine Zeit zum Anschauen hat, sollte unbedingt aufzeichnen!

Anorexia nervosa und Bulimia nervosa (Ana und Mia)

Sonntag, 12. August 2007

Aufgrund des immernoch vorhandenen Interesses an diesem Thema hab ich mich entschlossen hier einige Links von Anlaufstellen für Betroffene und Angehörige zu veröffentlichen, von denen ihr euch Rat und Hilfe holen könnt. Ich weise ausdrücklich darauf hin das es sich lediglich um eine kleine Auswahl handelt, die zufällig getroffen wurde und keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. 

Zum Start empfehle ich euch den kleinen Selbsttest auf http://www.bodycheck.bzga.de/index.php. Dort könnt ihr euer Essverhalten anhand eines kleinen Tests analysieren und so feststellen ob und inwieweit ihr betroffen seid. Einfach die Fragen mit ein paar Klicks beantworten und sofort habt ihr das Ergebnis, das ihr euch auch ausdrucken könnt.

Die aufgelisteten Stellen sind euch sicherlich auch bei der Suche nach einer Anlaufstelle in eurer Wohnnähe behilflich:

http://www.bzga-essstoerungen.de/telefonberatung.htm

http://www.bzga-essstoerungen.de/

http://www.hungrig-online.de/

http://www.magersucht.de/

http://www.cinderella-rat-bei-essstoerungen.de/

http://www.anad-pathways.de/index.html

http://www.pepinfo.ch/index2.html

http://www.ess-stoerungen.at/

Das Hamburger Abendblatt beschäftigt sich in seiner heutigen Sonntagsausgabe auch mit der Thematik. Hier gehts zum informativen Artikel "Tödliche Freundinnen: Ana und Mia" mit zahlreichen Links.

"FREIHEIT – ES GIBT SIE WIRKLICH. SIE LIEGT JENSEITS DER MAUERN, DIE WIR UNS SELBST ERRICHTEN."

[unbekannter Autor]