Archiv für die 'Reisetantes Bericht' Kategorie

P 52-09.41 “Unverzichtbar”

Sonntag, 18. Oktober 2009

Als ich das Thema von Saris Projekt 52 für die letzte Woche las, wusste ich ganz spontan, welche Bilder ich euch dazu zeigen möchte: Es sind Bilder der Salinen auf Ibiza, denn neben Wasser ist auch Salz für uns lebenswichtig und damit unverzichtbar.

Auf dem ersten Bild sehen wir links einen Berg bereits gewonnenen Meersalzes, davor die Salinenbecken in denen das Salz gewonnen wird.

salinen ibiza 450

Das zweite Bild schließt fast an das Erste an, gut an den Bergen im Hintergrund zu erkennen. Das wirklich komische an diesem Bild sind die Flamingos, die in ganzen Kolonien dort leben und frisch, fromm, fröhlich und frei in die Salinenbecken kacken.

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In der Vergrößerung könnt ihr sie als kleine, rosa Punkte gut erkennen:

salinenflamingos

Mit dem Finger auf der Weltkarte verreisen

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Ihr seit unschlüssig, wo ihr den nächsten Urlaub verbringen wollt oder möchtet einfach zu Hause ein paar Eindrücke einer bestimmten Region, Stadt oder Landschaft/Sehenswürdigkeit bekommen? Kein Problem! Einfach hier auf den Ort eures Begehrens klicken, schon erscheint eine große Anzahl supertoller Bilder von eurem Ziel.

Beeindruckend, was da alles zu sehen ist. Absolut empfehlenswert!

Es war einmal…

Donnerstag, 3. September 2009

… vor vielen Jahren, als wir noch diese herrlichen Campingurlaube in freier Natur machten. Der Lieblingssohn war noch klein und konnte von allem, was da so in Gottes freier Natur kreucht und fleucht, nicht genug bekommen. Das Ganze gipfelte in der Fütterung von Ameisen, die mit den Worten “Nun friss doch endlich!” mittels Weißbrotkrumen in die durch den Kantenumleimer entstandenen Löcher am Campingtisch zu Tode gedrückt wurden. Aber das ist eine andere Geschichte…

Heute möchte ich euch von einem Campingurlaub berichten, der noch weiter zurück liegt.  Viel weiter. In einer Zeit, als es den Lieblingssohn noch garnicht gab, einer Zeit, als Schatzi und ich noch alleine rumtingelten und mit Blumen im Haar das wilde Leben der 68iger genossen…

Damals, als das Reisen mittels Automobil noch angesagt war und die Benzinkosten bei etwa 90 West-Pfennigen lagen ergab es sich das wir einen unserer, später ungezählten, Urlaube in Frankreich machten. Natürlich mit dem Zelt, alles andere hätten wir uns garnicht leisten können. Für “Billige” gabs natürlich auch keine Campingkultur,  die  bestand aus einer Kaltwasserdusche und einem kleinen Häuschen mit Herz in der Tür, Plumpsklo, dafür aber auch kein Strom…

Das Zelt wurde in einem wunderschönen Felsental an der Ardèche aufgebaut, ein sagenhaft schöner Platz, etwas erhöht mit einem Super-Panorama in einem kleinen Laubwald, der wunderbaren Schatten an diesen schwülheissen Tagen spendete. Einen dieser Laubbäume suchten wir uns als Blätterdach aus, bauten unser Zelt auf und freuten uns auf ein paar schöne Tage.

Soweit die Theorie…

Die Praxis sah leider anders aus, denn als wir unseren Mittagsschlaf beendet hatten und aus dem Zelt heraus kamen erwartete es uns: DAS GRAUEN schlechthin… Nein, kein Unwetter übelster Sorte, vielmehr ein Ereignis, das sich dennoch seinen Weg in die kroetengruenen Annalen unter “Naturkatastrophe” bahnte. Die Rede ist von einer Raupenplage allererster Güte. Raupen, die sich zu hunderten tausenden hunderttausenden auf “unserem” und den umliegenden Bäumen befanden und sich in ebensolcher Anzahl auf unser Zelt fallen liessen um dann, auf dem Boden angekommen, in das äußere Vorzelt und später das innere Vorzelt einzudringen.

Nun ist der Campingfreund ansich nicht so leicht zu erschrecken und so machten wir uns todesmutig an das Abnehmen dieser kleinen, possierlichen und extrem dicken, behaarten Tierchen. Rückblickend kann ich ohne Übertreibung sagen das wir den Kampf gegen die Natur aufnahmen… und natürlich unterlagen. Vorne angefangen, in das kleine Eimerchen sammelnd, hatten wir gerade den hinteren Teil erreicht als vorne bereits alles wieder voll war von diesen ekelhaft anmutenden Tierchen, die doch nichts anderes wollten, als sich einmal als wunderschöne Schmetterlinge in die Lüfte zu erheben…

Ich sagte es bereits: Wir unterlagen im Kampf gegen die Natur. Aber wir siegten nach Punkten, denn immerhin haben wir es 2 Tage und 2 Nächte an diesem Platz ausgehalten bevor wir, im wahrsten Sinne des Wortes, unsere Zelte abbrachen. Aber wir haben uns ein Erlebnis verschafft, von dem wir nach Jahrzehnten noch recht bildhaft berichten können.

Übrigens fiel mir diese kleine Geschichte wieder ein, als ich von Chrilles Problem erfuhr. Der denkt nämlich darüber nach, wie er seine Raupenzucht überwintern kann…

2009- Wohin gehts im Urlaub?

Montag, 10. August 2009

Bei der letzten Umfrage wollte ich von euch gerne wissen, wo ihr in diesem Jahr euren Urlaub verbringt. Das Ergebnis fand ich dann doch sehr überraschend, denn immerhin fast ein Drittel von euch bleibt zuhause.

Ich habe euren Antworten diesmal ein paar private Anmerkungen hinzugefügt:

 

  • Portugal: 0% (0)

Na, Herr MiM, warum habenSe hier nicht teilgenommen? Nu is das ganze Ergebnis futsch! … und alles nur wegen Ihnen! Dabei isses gerade an der Algarve so schön… und am Cabo Sao Vincente gibts die letzte Bratwurst vor Amerika. Aber das hamSie ihren Lesern nich erzählt! Ha, ich war da und habe eine gegessen!

  • Italien: 9% (5)

Immerhin 5 Leser, ob Frau Bella mit ihrer Perle da auch geklickt hat?  Sie turtelten ja auf Sardinien

  • Spanien: 4% (2)

Nun ja, viel zu bieten hat Spanien ja scheinbar nicht…, wenn man Frau Barbara glauben darf.

  • Griechenland: 5% (3)

Ein schönes, vielseitiges Land, das nicht nur Antikes zu bieten hat, sondern auch wunderbare Landschaften und eine tolle Küche. Die Meteora-Klöster würde ich mir gerne mal ansehen. Irgendwann einmal…

  • Polen: 0% (0)

Liebe Frau Meg, polnische Würstchen im Urlaub zu grillen kann doch wahrlich nicht alles sein. War das wenigstens Eigenimport?

  •  Österreich: 4% (2)

Die Lupsine begrüßt euch mit Tirolerhut und zeigt euch ihre wunderschönen Landschaftsbilder während Gerlinde einen herrlichen Kaffee und selbstgebackene Köstlichkeiten kredenzt.

Als Kind war ich oft in diesem Land der hohen Berge und tiefen Seen. Das ist eine der großen Sünden, die Eltern ihren Kindern antun: Immer wieder in dasselbe Land, wohlmöglich noch denselben Ort, die gleiche Pension…  Irgendwann reicht es dann, frau ist selber Mutter und reist mit Mann und Lieblingssohn nun aber ganz woanders hin, will dem eigenen Kind sowas nicht zumuten. Reist nach Frankreich. Immer wieder. Oft derselbe Ort, immer das gleiche Zelt… Ja, sie versündigt sich auch an ihrem Kind. Es ist immer wieder dasselbe…

  • Ungarn: 0% (0)

Warum will da keiner hin? Czardas tanzen, feurigen Gulasch essen, im Plattensse schwimmen und Abends einen Rotwein Magnifico Weingut Bock – ungarischer Wein Jahrgang 2003 trinken, während man vorm Haus sitzt und auf die Puszta schaut. Stell ich mir schon ganz entspannend vor: Ich als moderne Piroschka.

  • Frankreich: 2% (1)  

Das überrascht mich nun wirklich. Wahrscheinlich liegt es einfach an den hohen Benzinkosten, die eine Rundreise durch dieses wunderbare Land heute einfach zu teuer machen. Pauschalreisen nach Frankreich gibt es auch nicht, die Franzosen bleiben lieber unter sich. Bei Gelegenheit werde ich diesem phantastischen Land einen eigenen Beitrag widmen… 

  • Türkei: 0% (0)

Eigentlich doch ein preiswertes Reiseland. Komisch, dass da niemand hinfliegt… Wobei mir auffällt, dass hier offenbar keine türkischen Mitbürger mitlesen. Wo sind sie alle, die Mustafas, Alis, Gülcans und Hylias? Bloggt denn niemand am Bosporus?

  • England: 4% (2)

Frau L. waren Sie das?  Oder wohin zieht es Sie in diesem Jahr? Übrigens müsst ich ja mal wieder mit der Lisbeth nen Tee zu trinken. Mal wieder son Plausch unter Frauen, wennSe verstehen… Hamwa lange nich mehr gemacht…

  •  Irland: 0% (0)

Stell ich mir auch sehr schön vor. Ein lang gehegter Wunsch von Schatzi und mir ist es dort mal zu urlauben. Vielleicht kann der ja irgendwann mal erfüllt werden… Außerdem mögen wir die irische Musik.

  • Schottland: 2% (1)

Wer hier geklickt hat, bitte umgehend bei mir melden. Die alte Frage muss ja noch beantwortet werden: Was trägt Mann unterm Schottenrock? (Sorry, der ist platt, musste aber sein.)

  • Belgien: 0% (0)

Kenn ich nur vom Durchfahren. Schöne Autobahnen haben die da und über die Meuse führt bei Namur eine Seilbahn. Damit bin ich mal gefahren. Oben angekommen hat man eine schöne Aussicht auf die Umgegend.

  • Holland: 0% (0)

Hat bei uns eine ganz eigene, zweiteilige Geschichte. Seitdem können die uns mal… n Entschuldigungsschreiben schicken.

  • Luxemburg: 0% (0)

Von hier aus bloggt(e) Sandrine in letzter Zeit immer weniger. Schade, aber Hauptsache, es geht ihr gut!

  • Bulgarien: 0% (0)

Kenne ich auch noch nicht. Der Goldstrand dort soll sehr schön sein. Die Hotels dort sollen noch über einen gewissen Ost-Charme verfügen, hat man mir erzählt. Wers mag…

  • Dänemark1: 2% (1)

Ein plattes Land mit hübschen kleinen Häusern, vor denen die nationalstolzen Dänen gerne ihre Flagge, die Dannebrog hissen. Sehr schöne und vor allem viele weiße Sandstrände laden zum Sonnenbaden und die Kinder zum Buddeln und Sandburgen bauen ein.  In ein paar Tagen bin ich dort auch wieder anzutreffen. Wellenrauschen im Schlafzimmer inclusive…

  • Home sweet home1: 28% (16)

Echt überwältigendes Ergebnis. Wobei man zuhause natürlich auch schön Urlaub machen kann. Meist fallen einem tausend anderer Dinge ein, die man in dieser Zeit schnell mal eben miterledigen will. Damit sinkt der Erholungsfaktor. Also plant bitte unbedingt auch kleine Pausen ein: Mal in die Eisdiele setzen oder eine kleine Dampferfahrt machen, ein Besuch im Zoo oder im Strandbad oder einfach mal in den Bus setzen und zur Endstation fahren, dort aussteigen und sich treiben lassen… Natürlich mit Fotoapparat, denn im Urlaub macht man nunmal Bilder!

  • USA1: 9% (5)

Weites Land. Cowboys und Indianer. Ich war noch nie da.  Der Grand Canyon Skywalk wäre eines meiner Ziele, vielleicht sogar das Erste. Eigene Grenzerfahrungen machen. Muss ein komisches Gefühl sein, da oben zu stehen. Wobei man über das Projekt als solches auch streiten kann…

  • Balkonia1: 4% (2)

Das sind vermutlich die Leser/innen, die sich nicht auf die Straße trauen, sonst hätttenSe ja wohl “Deutschland” angeklickt.

  • Nordsee1: 2% (1)

Das muss der Leser sein, der seine Urlaubsgrüße direkt aus der Nordsee schickt. Vermutlich isser inzwischen aufgequollen wie ne Wasserleiche nach dem Winter und hat auch noch die Schlittschuhe dran.

  • Deutschland1: 18% (10)

Da hamwa se: Die Delegation der innerdeutschen Touris. Die Schwarze Muttergottes in der Altöttinger Gnadenkapelle guggen und so. Bildung is ja auch nich verkehrt. Oder faulenzt ihr am Strand der größten deutschen Nordseeinsel?   Als kleine Urlaubsgruseleinheit empfehle ich das Rätsel um die mumifizierte Leiche des Ritter Kahlbutz, die ihr in der Kampehler Kirche  in Brandenburg besichtigen könnt. Die passende Schauergeschichte gibts gratis dazu.

  • Brasilien1: 2% (1)

BOAH: Wieviele Flugstunden sind das? Zwölf bestimmt. Rio und Samba, nackte Frauenbusen. Das muss Andi angeklickt haben… Ich wünsche viel Spaß!  Hier gibts was auffe Ohren. Wer tanzt mit?

 

  • Urlaub? Was ist Urlaub?1: 9% (5)

Diese Frage hat Dieter Hildebrand bereits hervorragend beantwortet:  “Urlaub ist die Fortsetzung des Familienlebens unter erschwerten Bedingungen”   spruch der weise, alte Mann des Kabaretts, der übrigens gerade 80 Jahre alt wurde.

 

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Liebe Koffer, Trolley- und sonstige Reisegepäck-Verkäufer!

Samstag, 1. August 2009

Seit Monaten suche ich nach neuen Koffern. Das Angebot ist riesig, die Preisspanne immens, also sollte für jeden Bedürftigen was dabei sein, denkt man. Gerade in Zeiten wo es den Versandhandel via Internet bequem von zu Hause aus gibt, sollten Beschaffungsprobleme jedweder Art der Vergangenheit angehören. Sollte man meinen, aber leider ist dem nicht so und wissen Sie warum?

Wenn ich Ihnen jetzt sage, das Koffer ein Eigengewicht haben, werden Sie mich wahrscheinlich einfach nur erstaunt ansehen und auf weitere Erklärungen warten. SehnSe, genau da liegt der Punkt!

Sie als Unternehmer sollten eigentlich weiterdenken und sich in ihre Kunden hineinversetzen um deren Wünsche umzusetzen. Das wirkt sich übrigens absatz- und damit umsatzsteigernd aus, hilft evtl. sogar dem Logo sein Ranking zu verbessern, was werbewirksam wäre.

Ach, Sie wissen das? Warum geben Sie dann nirgends das Eigengewicht eines Koffers an? Als Kunde bin ich bislang darauf angewiesen mich, wie in alten Zeiten, persönlich auf die Suche zu begeben um dieses Eigengewicht abzuschätzen. Wie einfach wäre es doch, dies in Katalogen, Anzeigen, auf Ihren Internetseiten oder wo auch immer anzugeben…

Sehen Sie, ich habe bei meiner monatelangen Koffersuche hier in der Hauptstadt nur 1 Geschäft gefunden welches immerhin über eine Waage verfügte.  Stattdessen bekam ich erstaunte Blicke und antworten wie: Den brauchenSe doch nicht zu tragen, der läuft Ihnen auf Rollen hinterher!” Klar doch, wenn sonst schon niemand hinter mir herläuft, dann doch bitteschön wenigstens ein Koffer! Gutaussehend, vielleicht in hübschem kroetengruen, mit Beauty-Case und großen schwarzen Rädern, die mich an einen Bergsee im Mondschein und ein romantisches Candlelight- Dinner erinnern…

Wissen Sie was: Das alles interessiert mich nicht. Ich muss mich nämlich auf Reisen an den 20 kg Freigepäck der Ferienflieger orientieren oder für  Übergepäck 5,– € pro kg zahlen. Das bedeutet für mich, auf eine einfache Formel gebracht:

Je schwerer der Koffer, desto weniger Fummel.

LassenSe sich das mal durchn Kopp gehen und vielleicht reichen Sie diesen Brief ja auch mal an Ihre Marketing-Fuzzies weiter…

Mit freundlichen Grüßen,

Ihre

           flocke20von20kg250

 

Dies war ein kostenloser Rat und ist daher steuerlich nicht absetzbar.

P52-09.30. “Himmlisches”

Dienstag, 28. Juli 2009

Lange schon schiele ich ja zu Saris wunderbarem Projekt 52 und überlege mir dabei auch mitzumachen. Nun, jede Woche ein Foto ist mir ehrlich gesagt zuviel, aber mal so zwischendurch könnte ja auch gehen, denk ich mir…

Als ich das Thema für diese Woche las, das da “Himmlisches” lautet, wusste ich sofort mit welchem Bild ich mich beteiligen will:

 

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Das Bild entstand im Juni 2009 auf Teneriffa und zeigt einen Gleitschirmflieger vor der im Meer versinkenden Sonne und der langsam hereinbrechenden Nacht. Ein wunderbarer Anblick, der live erlebt natürlich noch viel schöner ist, als ein Foto ihn je beschreiben kann.

Himmlisch, einfach himmlisch!

Teneriffa: Puerto de la Cruz

Sonntag, 19. Juli 2009

Hier nun, wie versprochen, ein paar weitere Urlaubsbilder für alle, die in diesem Jahr zu Hause bleiben müssen. Diesmal möchte ich euch den Blick auf die Altstadt von Puerto de la Cruz aus unserem Hotelzimmer in verschiedenen Stimmungen zeigen:

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dscf0364-450dscf0274-450dscf0277-450Ihr ahnt es sicherlich bereits: Unser Hotel lag zentral mit wunderbarem Blick auf die Altstadt. Auf der  Promenade, die direkt am Wasser entlang dorthin führte, konnten wir wunderbar dorthin flanieren, ein kurzer Weg von gerade mal 5 Minuten.

Trotz dieser zentralen Lage konnten wir nicht über Lärmbelästigung klagen, lag unser Zimmer doch im 4. Stock und der touristische Straßenlärm wurde von dem meist friedlichen Plätschern der Wellen überstimmt.

Wenn wir abends keine Lust hatten uns ins Getümmel zu stürzen und lieber bequem in Schlappen sitzen wollten , machten wir es uns mit einer Flasche Wein auf dem Balkon mit dieser herrlichen Aussicht gemütlich. Bis dort oben drang nämlich der Swing, den die hoteleigene Band gekonnt darbot. Leider musste sie um O:OO Uhr die Sperrstunde einhalten, sodass noch genug von der Nacht übrig blieb um vielleicht doch noch einmal eine der zahlreichen Diskotheken dort aufzusuchen. Dort gilt die Sperrstunde nämlich nicht…

Highway To Heaven

Freitag, 10. Juli 2009

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Es ist ein seltsames Gefühl, mit dem Bus oberhalb der Wolkendecke zu fahren. Beim Aussteigen spielt einem die Phantasie einen Streich: Man meint, nur ein paar Schritte nach vorne gehen zu müssen um auf den Wolken laufen zu können. Das unglaubliche Gefühl grenzenloser Freiheit ergreift Besitz von Dir…

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Die Bilder entstanden im Juni 2009 auf Teneriffa bei einer Fahrt auf den 3.718 m hohen Teide und wurden in über 2200 m Höhe aufgenommen.

Damit läute ich für alle in diesem Sommer Daheimgebliebenen eine kleine Serie meiner Urlaubsbilder ein, die ich euch in den nächsten Wochen in loser Reihenfolge präsentieren werde.

Viel Spaß beim Anschauen, Entspannen und Träumen…

Psssst…. der Warmupper betritt die Szene:

Samstag, 13. Juni 2009

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

Nur noch etwas Geduld, bald geht es hier weiter. Inzwischen könnt ihr mit dem Tenegai singen, tanzen und einfach nur Spaß haben!

Ach ja, wer die Background-Sängerin ist dürft ihr auch noch raten ;-)

Die Kraft von Mutter Natur

Donnerstag, 7. Mai 2009

 …ist doch immer wieder beeindruckend: 

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 Das Bild zeigt einen einsamen Strandläufer, der sich etwas zu weit raus gewagt hatte und nun vor den Wellen zu fliehen versucht. Es entstand im März 2009 an der Ostküste Mallorcas in der Nähe von Cala Millor und lässt sich durch anklicken vergrößern.