Liebe Leser,
Sonntag, 22. Februar 2009ich weiss echt nicht wie ich Ihnen das beibringen soll, aber “wat mutt, dat mutt”. So jedenfalls hats schon mien Grootmudding formuliert und die war ne recht taffe Frau.
Der Fall ist folgender: Schatzi und ich haben ja nun durch das säggsische Fresspaket einiges an Kostgeld gespart, wofür wir dem edlen Spender nochmals recht herzlich danken. Ja, wir haben die Kartoffelsuppe einfach nochmal n bisschen gestreckt, so ganz nach Grootmuddings Motto: “Wenn de Gäste kimmen, makste Water in de Supptüffel!” und haben mit Hilfe dieser Überlebensweisheit , einiger Brühwürfel und aufgrund fließenden Wassers aufm Anwesen nun soviel gespart, dass wir Schatzis Geburtstag unter blühenden Mandelbäumen feiern werden.
Daher müssen Sie sich nun in Kroetenabstinenz üben, während Schatzi und ich uns die Sonne auf die Bäuche scheinen lassen. Das Leben ist ungerecht, ich weiss. Aber ich seh keinen Grund das zu ändern! ![]()
Für die Zwischenzeit empfehle ich Ihnen die heitere Geschichte über einen meiner letzten Geburtstage… und weil Schatzi älter ist als ich, bleiben wir auch länger als ne Woche … ![]()
Vielleicht melde ich mich mal zwischendurch, ansonsten: BleibenSe mir gewogen! ![]()
Wir sehen hier den Ausschnitt eines älteren, gebrauchten kroetengruenen Teiles aus Privatbesitz, das mir immer noch gute Dienste leistet. Natürlich könnte ich es gegen ein Neueres, Blankes austauschen, aber wozu? Außer mir siehts ja normalerweise keiner!
Das Abenteuer ist beendet. Schön war die Zeit da










