Archiv für Dezember, 2008

Silvesterfete

Mittwoch, 31. Dezember 2008

Das Rätsel Nr. 59 wurde gelöst.

Frau Lossi schrie laut "Raclette!" und sicherte sich damit eine Portin von diesem herrlichen Käsegedöns, welches heute Abend hier verzehrt wird. Bei der Schnitzelsuche versagte sie leider kläglich.

"Die Schnitzel liegen im mittleren Kühlschrankfach ganz links. Unter dem Fach mit den Eiern aufm Teller." meldete daraufhin Prinzessin Nako und gewinnt damit das Rezept für die Panade, welches ich ihr gegen Einsendung des Rückportos gerne zusenden werde.

Ich mach mich jetzt langsam an die Vorbereitungen für unsere Silvesterfete und wünsche euch Allen einen guten Rutsch in ein frohes, gesundes und erfolgreiches 2009!

Machts hübsch und bleibt mir gewogen!

Der Buttonmacker

Dienstag, 30. Dezember 2008

Was dem Willy sein Fasermacker ist der Kröte ihr Buttonmacker.

Michael Niedermayr war ja so freundlich mich vor dem Fest mit 2 Buttons zu beglücken und diese auch in sein Gewinnspiel mit zu integrieren. Dafür bedanke ich mich nachträglich ganz herzlich.

Für Michis GreenSmileys muss ich sicher keine Werbung mehr machen, aber vielleicht mal darauf hinweisen das er auch nach Wunsch arbeitet, so ihr ihn denn ganz lieb darum bittet.

Klickt mal rüber!

Rätsel Nr. 59- eine Schnitzeljagd

Dienstag, 30. Dezember 2008

Heute gewähre ich mal einen tiefen Einblick in das Privatleben derer von Kroetengruen.

Zum Jahreswechsel präsentiere ich euch exklusiv einen Blick in den üppig gefüllten Kühlschrank und möchte von euch diesmal 2 Fragen beantwortet haben:

1. Wo befinden sich die Schnitzel?

2. Im Übrigen dürft ihr mal raten, was aus diesen Zutaten herzustellen sein könnte. Anders ausgedrückt: Was essen die von Kroetengruens mit ihren erlauchten Gästen zu Silvester? (Die Schnitzel werden vorher verputzt)

Ach Mama!*

Montag, 29. Dezember 2008

Mütter sind ja eine besondere Spezies Mensch. Hochgradig sensibel, kaum kritikfähig und immer alles besser wissend, es dabei "doch nur gut meinend"… Ich muss Ihnen da wahrscheinlich garnicht soviel erzählen, denn vermutlich haben Sie selber eine. Dann wissen Sie, was ich meine.

Wenn Sie keine Mutter haben, was übrigens statistisch gesehen recht unwahrscheinlich ist, dann haben Sie aber vielleicht eine Schwiegermutter? Das ist der schlimmste anzunehmende Fall, der Super-GAU schlechthin und ich möchte Ihnen mein Mitgefühl aussprechen. Ich darf das, denn ich bin selber eine.

Wie aber kommt frau zu einer Schwiegermutter? Richtig! Frau heiratet einen Mann, im Extremfall ein Muttersöhnchen. Dann sollte sie sich mit der Eheurkunde auch gleich die Scheidungsformulare aushändigen lassen oder aber auf einen lebenslangen Kampf einstellen.

Ich bin ein friedliebender Mensch, Ausnahmen dürfen Sie gerne meinem facettenreichen Charakter zuschreiben. Meinen Schwiegermüttern bot ich einfach keinerlei Angriffspunkte. Zugegeben, am Anfang meiner Ehen habe ich mich noch auf Diskussionen eingelassen, aber das führte zu nichts. Meine Schwiegermütter spielten die beleidigte Leberwurst, bockten und/oder hetzten. Der jeweils liebste meiner Ehemänner fühlte sich, so zwischen Baum und Borke stehend, unwohl.

Ich sag Ihnen was: Daran können Ehen zerbrechen!

Eine meiner Schwiegermütter liebte Kirschen, sie hielt sich wohl für die Claudia Bertani von Arnis. Jeden Sommer wenn die Kirschen reif waren rannte sie, seit Anbeginn ihrer Ehe, auf den Wochenmarkt um körbeweise Kirschen zu kaufen. Die trug sie dann den kleinen Hügel hinauf in ihr Häuschen, wo sie die Körbe in die Küche stellte um alsbald Kirschmarmelade daraus zu kochen, also aus den Kirschen natürlich…

Das Rezept war ein "ganz besonderes", noch aus dem Fundus ihrer eigenen Mutter. Die Beiden Damen hatten wohl ein recht zwiespältiges Verhältnis und ich hatte immer das unbestimmte Gefühl, das Kirschmarmeladenrezept lag ihr mehr am Herzen als ihre Mutter. Aber das sind reine Spekulationen.

Die Kirschen wurden mühsam und einzeln mit einer Haarnadel entsteint um dann in einen riesengroßen Topf zu kommen in dem sie gekocht wurden. Dann kam tüchtig Zucker dazu, das ganze köchelte auf dem Herd weiter und Schwiegermutter wurde nicht müde immer wieder umzurühren, damit die gute Marmelade nicht anbrannte. Gelierzucker lehnte sie ab, solch "neumodischen Kram" mochte sie nicht.

War die Marmelade dann nach Stunden endlich fertig und in Gläser gefüllt, freute sie sich wie ein kleines Kind über ihren Schatz, den sie in die Speisekammer stellte und nicht müde wurde zu erzählen, welch viele Arbeit sie jedes einzelne Marmeladenglas doch gekostet hatte.

Wie die Marmelade schmeckte? Nun, ich sag mal süß. Sehr süß. Zu süß eigentlich, denn wir mochten sie alle nicht. Das hinderte Schwiegermutter allerdings nicht uns ständig von ihrer Marmelade mitzugeben. Sie hatte einen stattlichen Vorrat angelegt der verteilt werden musste. Worte wie "Nimm mal Kind und lass es Dir schmecken!" begleiteten die Einpackorgien der Marmeladegläser, die eigentlich niemand wollte.

Es wurden Unterlassungsbitten in der Verwandschaft vorgetragen, das alles mache ihr doch zu viel Mühe, sie sei auch nicht mehr jung, solle sich ausruhen, man könne doch auch mal ein Jahr aussetzen…

Alles Bitten half nicht. Es wurde Kirschmarmelade gekocht, die sich in den auf sie verteilten Haushalten zu stapeln begann. Und Schwiegermutter kochte. Kochte Kirschmarmelade und war glücklich.

Meine Männer sind ja bisher immer zu mir gezogen, ich hab hier einfach genug Platz.

Eben kam der aktuelle Gatte aus dem Keller und fragte mich: "Was wäre eigentlich passiert, wenn Du Deiner Schwiegermutter damals gesagt hättest, dass Du keine Kirschmarmelade magst?

Ich überlegte kurz, bevor ich ihm antwortete, sie wäre wahrscheinlich beleidigt gewesen.

"Ha!" sagte mein Aktueller "aber ich könnte dann heute das Kellerfenster öffnen!"

* Dies ist eine rein fiktive Geschichte. Ähnlichkeiten mit Lebenden oder Toten sind nicht beabsichtigt und rein zufällig.

“Zwischen den Jahren”

Samstag, 27. Dezember 2008

"Zwischen den Jahren", sagte mein Schwiegervater immer, wenn er über den Zeitraum zwischen Weihnachten und Neujahr sprach.

"Zwischen den Jahren" durfte früher keine Wäsche gewaschen werden. Das gehörte sich einfach nicht, entweihte das heilige Weihnachtsfest, oder sowas in der Art…

"Zwischen den Jahren" gibts in den Geschäften meist nur Reste oder das Nötigste. Grund ist die Inventur der meisten Läden am 2. Januar.

"Zwischen den Jahren" ist immer eine ganz besondere Stimmung. Die Eindrücke des Weihnachtsfestes sind, genauso wie der Gänsebraten, noch nicht richtig verdaut, die Silvesterplanung steht an und fordert neues Organisationsgeschick.

"Zwischen den Jahren" tut mir das Verkaufspersonal immer leid, das die Weihnachtsdeko vom letzten Arbeitstag gegen die Silvesterdeko an einem Tag austauschen muss. Dazwischen hektische, drängelne Kunden…

"Zwischen den Jahren"- das ist die Zeit des Nachdenkens über die eigene Person, die Zeit in der die guten Vorsätze entstehen.

"Zwischen den Jahren"- Welche Assoziationen habt ihr zu dieser Zeit?

Vita einer Weihnachtsgans

Donnerstag, 25. Dezember 2008

Als letzten Sommer ich alleine,

noch  Gans  jung, als  Gänsekleine,

lief fressend- watschelnd auf der Wiese

da rief man aus "Wie süß ist Diese!".

Später dann, an Herbstes Tagen

hörte ich schon viele sagen,

"Sie ist groß und auch recht nett

zum Braten fehlt ihr aber Fett".

.

So stopfte man mich hemmungslos,

ich wurde dick, ich wurde groß.

Im Ernst, ich wurde immer fetter,

St. Martin fand mich auch schon netter.

Im Winter dann, zur Weihnachtszeit

da fiel das Los, es war soweit

auf Tellern dann herumzuliegen,

nicht watscheln mehr und nicht mehr fliegen

denn alle wollten Gänsebraten,

den Lieferant könnt Ihr erraten…

.

Doch alle die mich aufgegessen

und danach faul auch rumgesessen,

die mehr gewogen dann am Ende,

am Bauch, der Hüfte und der Lende,

ihr passt schön auf zur Weihnachtszeit

wer denn als Braten ist bereit,

um letztlich knusprig zu verkünden:

"Das Fett am Körper, das sind Sünden!"

.

[Schatzi und Flocke von Kroetengruen 2008]

Weihnachten in Deutschland

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Hier das Ergebnis der letzten Umfrage:

Weihnachten gibts bei mir…

  •  einen richtigen Tannenbaum mit echten Wachskerzen: 8% (2)
  •  einen richtigen Tannenbaum mit elektrischen Kerzen: 32% (8)
  •  einen künstlichen Tannenbaum: 20% (5)
  •  einen frischen Nadelholzstrauß (wegen des Duftes): 8% (2)
  •  das Adventsgesteck/ der Adventskranz bleibt noch stehen: 0% (0)
  •  ich mag keinen Weihnachtsschmuck: 4% (1)
  •  entfällt, ist mir zu viel Aufwand: 12% (3)
  •  entfällt, ich bin nicht zu hause: 16% (4)

Total Votes : 25

Interessant, was diese kleine Umfrage für Ergebnisse brachte, denn immerhin haben 40% von euch einen richtigen Weihnachtsbaum. Schön auch zu wissen, dass ihr den alten Adventskranz inzwischen entsorgt habt, das Ding war bestimmt schon ausgetrocknet.

.

So ihr Lieben, damit entlasse ich euch zum Christkind unter den Tannenbaum, wo immer er heute auch stehen, oder nicht stehen,  mag. Verbringt ein paar ruhige, gemütliche Stunden und lasst euch nicht von der Familie ärgern. Es ist nämlich leider schon so, dass an Weihnachten besonders oft gestritten wird.

Woran das liegt? Ganz einfach am Stress der Adventszeit mit seinen vielen Einkaufsmarathons, am doch recht schmal gewordenen Geldbeutel (das Geschenkebudget ist mal wieder überschritten) aber auch an einer extremen Erwartungshaltung aller Beteiligten. Jeder hat andere Ansprüche und alles soll perfekt sein… Das geht aber nicht… 

Also lasst mal Fünfe gerade sein, genießt die Feiertage mit allen Makeln, lasst euch reich beschenken, habt euch lieb und kommt gesund und ein klein wenig entspannt wieder.

Wenn der Postmann stürmisch klingelt…

Dienstag, 23. Dezember 2008

… dann hats wieder Fanpost gegeben. Weihnachtspost, um genau zu sein. Ich bedanke mich für weitere fünf hübsche Karten mit guten Wünsche und kleinen Geschenken bei meinen erlauchten Lesern:

Senora Barbara von und zu Ampurien, Hilltrud von Flummi, Meg und Elmar aus dem Fetisch-Studio, Michael Niedermayr von den Green Smilies -auf dessen Gewinnspiel ich hier gerne hinweise- sowie die Bürgerin Sonja Pawlowski aus der Weltstadt Marl mit einem freundlichen "Dankeschön, ich hab mich wirklich riesig gefreut!"

Rätsel Nr. 58- Das große Weihnachtsrätsel mit echtem Gewinn!

Dienstag, 23. Dezember 2008

Heute, am 23. November Dezember hat der liebe CeKaDo nun mein Schrottwichtelpäckchen geöffnet und den kompletten Vorgang hier online gestellt.

Wenn ihr rüberklickt, seht ihr wie CeKaDo sich dabei wie einen Christbaum mit Verpackungsteilen schmückt.  

Die heutige Rätselfrage lautet: Woher stammen diese Verpackungsteile, die bereits in diesem Monat  auf kroetengruen.de zu sehen waren? Also einfach etwas zurückscrollen und dann genau hinsehen!

Der/Die Gewinner/in erhält diesmal 1 komplette Packung neuer, ähnlicher Verpackungsteile mit abweichendem, zeitaktuellem Muster, welches möglichst zeitnah und richtig frankiert an ihn abgeht.

Dafür steh ich mit meinem guten Namen,

Btw: Hektisch Tage sind das. Ich muss noch Lametta bügeln…

Der/die Ursprungsgeber/in der Teile und CeKaDo sind leider nicht teilnahmeberchtigt.

.

Die Lösung kam sehr schnell von Melly, die vor lauter Aufregung ins Stottern kam. Aber seht selbst:

  • Melly sagt:
    23. Dezember 2008 um 18:50 www.gravatars.com

    Hah ich habs :mrgreen:

    Es sind die Servietten aus dem Attention, Ä Tännschn! Beitrag vom 9. Dezember :cool:

  • Melly sagt:
    23. Dezember 2008 um 18:52  www.gravatars.com

    Hach Mensch ich hab vergessen zu schreiben woher sie kommwn – aus Dresden :oops:

  • Richtich, Melly. So isses!  Und deshalb hast Du eine Packung Servietten zum Abwischen Deiner Schnute gewonnen, herzlichen Glückwunsch! 

    Bitte teile mir Deine Adresse über das Kontakformular mit.

    Geneigte Leserschaft!

    Montag, 22. Dezember 2008

    Es gibt so Tage, Wochen, Monate Phasen in denen ich mich besonders blöd anstelle. Zeitlich kann ich das tatsächlich nicht wirklich begrenzen, denn kaum stelle ich fest mich in einer solchen Situation zu befinden und halte mir zu Gute, das Ausrutscher ja immer wieder mal passieren können, muss ich doch kurz darauf feststellen das es sich um eine scheinbar längerfristig anhaltende geistige Umnachtung meinerseits handelt.

    Aus aktuellem Anlass möchte ich hier über mein gestörtes Verhältnis zur Post berichten:

    Sorry, aber irgendwie krieg ich das nicht auf die Reihe… Gerade eben erhielt ich die Hälfte meiner geschriebenen Weihnachtskarten mit einem kleinen gelben Aufkleber zurück. Okay, die Karten sind etwas größer als normal üblich und so reichen die aufgeklebten 55 ct vielleicht nicht wirklich. Ich sag ja, ich bin blöd… Warum nun aber nur die Hälfte zurückkam? Ich weiss ich nicht.

    Was passierte mit der anderen Hälfte? Sind die Karten, die zu einem Großteil auch euch gingen trotzdem durchgelaufen, kommen sie morgen zurück oder musstet ihr am Ende Strafporto zahlen? Das will ich ja nun auf keinen Fall.

    Daher bitte ich alle, die nachzahlen mussten um einen kleinen Hinweis. Entweder hier in den Kommentaren oder auch übers Kontaktformular. Ich werde mir für diese Fälle eine kleine Entschädigung ausdenken, Strafe muss schließlich sein. Also meldet euch bitte!

    Übrigens kam neulich schonmal das Päckchen fürs Schrottwichteln bei CeKaDo zurück. Es war die falsche Adresse. Aber irgendwas ist ja immer…