Wo lang schlafen Sie denn?
Sonntag, 21. September 2008Gehen wir mal von einem relativ normalen Schlaf, also Schlaf, der eindeutig der Erholung dient aus. Die Frage der Blickrichtung (bspw. Fenster oder Tür) spielt auch keine Rolle. Eigentlich ist es viel einfacher als es klingt:
Wir alle haben unsere "Lieblings-Einschlafposition". Manche schlafen auf dem Rücken, andere aufm Bauch. Bis dahin ist es noch unkompliziert.
Schwieriger wird es bei den Seitenschläfern. Das liegt an unserer Anatomie. Sie erinnern sich? Richtig: Wir haben zwei Seiten! Der/Die Seitenschläfer/in steht nun allabendlich vor der schwierigen Entscheidung "Rechts oder Links"?
Hierbei ist der Single im Allgemeinen eindeutig im Vorteil, denn er muss sich nicht um nächtliche Nebengeräusche und Nebengerüche seines Mit-/Nebenschläfers kümmern. Die wirkliche Freiheit bei der Wahl der Schlafposition haben also nur die Singles.
Sobald alle Bauch-, Rücken-, rechte- und linke Seitenschläfer eingeschlafen sind, gehts aber erst richtig los: Einige verharren wirklich die ganze Nacht über in der einmal gewählten Schlafposition und wenn sie morgens aufstehen ist nichteinmal dem Laken eine Benutzung anzusehen. Das sind die Leute, die ihr Bett nur alle 3 Jahre machen müssen. Beneidenswert… wenn nicht dieser strenge Geruch entstehen würde. Aber das ist ein anderes Thema.
Die meisten Leute bewegen sich beim Schlafen, wälzen sich Nachts sogar und wachen anders auf, als sie eingeschlafen sind. Ich bin so ein Typ.
Abends drehe ich mich auf die rechte Seite. Irgendwann in der Nacht wird mir das unbequem und ich wechsele in die Bauchschläferstellung. Wahrscheinlich hofft mein Unterbewusstsein auf eine von Schatzis wohltuenden Rückenmassagen…
Und Sie? Welche Schlaf-Position bevorzugen Sie? Wieviele Personen nächtigen üblicherweise mit Ihnen? Sind Sie Single-, Paar-, Bei- oder Swingerschläfer?
Erzählen Sie doch mal…











