Archiv für April, 2008

Rent A Fernando

Mittwoch, 30. April 2008

Ja, meine Damen, Sie lesen richtig! Ich habe mich entschlossen Fernando Rodruigez, den Sie ja bereits bei der Wahl zum Mister Popo kennen- und liebenlernen durften, künftig monatlich zu verleihen.

Teilen Sie mir bitte einfach mit, welche Aufgaben Fernando bei Ihnen übernehmen soll. Dazu können Sie gerne das Kontaktformular benutzen, aber auch normale Briefe/Karten schreiben, in denen Sie erklären warum gerade SIE Fernando so dringend benötigen.

Den Anfang macht Frau Barbara aus Ampurien, die Fernando wieder auf den Pfad der Tugend zurückführen möchte. Sie empfiehlt sich wämstens mit einem Foto, auf welchem sie gut frisiert,  hochgeschlossen und äußerst sittsam, jedoch nicht ohne Koketterie, in die Kamera lächelt.

Fernando darf also im Mai die bestellten Möbel auf ihrer Finca zusammenbauen, den Pool säubern, den hauseigenen Strand von Muscheln befreien und Senora Barbara abends die Cocktails mixen.

Frau Barbara, ich danke heftigst für Ihre nette Karte, die mich auf diese wundervolle Idee brachte!!

Was bedeutet “Weite G”?

Mittwoch, 30. April 2008

Endlich darf ich mal über eines der beliebtesten Frauenthemen schlechthin bloggen: Über Schuhe.

Hach, es war doch wirklich ein wunder-wunder-wundervolles Gefühl das mich gestern beschlich, als ich zwei meiner Sandalen wieder auf der Straße spazieren tragen durfte. Endlich wieder Luft an den Füßen! Ich sag Ihnen was: Gestern, also gestern, ja, da wär ich gerne ein Tausendfüßler gewesen! Alle diese tollen Riemchenteile gleichzeitig anziehen, das wärs gewesen!

Meine Stiefel stehen jetzt aufm Balkon, wo ich sie erstmal kräftig durchlüften lasse. Dann werden sie ordentlich geputzt und wandern genauso ordentlich verpackt in eine hintere Ecke meines Schuhschrankes, wo sie jenseits jeden Sonnenstrahles ihr tristes Winterleben leben dürfen.

Stiefel sind ja eigentlich so ne Art Vampire.

Ham Sie darüber schonmal nachgedacht? Ich mein, Stiefel sind ja nu für Kälte, Regen und Schnee hergestellt, ich glaub, die fühlen sich anner Sonne garnich wohl… Wahrscheinlich gehn die da auch kaputt, zerfalln zu Staub, oder so…

Egal! Es leben die Riemchen und alle anderen leichten Sommerschuhe, Flip-Flops, durch deren Tragen frau so manch beknackarschten Orthopäden kennenlernen kann, leichte Sneaker, Pantoletten, Pumps… Hach die Auswahl ist vielfältig!

Leider sind die Teile nicht immer unbedingt bequem, weshalb ich von Schuhen mit Kunstleder als Obermaterial abrate. Leder dehnt sich sehr schön beim Tragen und passt sich so der Fußform optimal an, wobei im schlimmsten Fall nur beim ersten Tragen Blasen entstehen.

Lederdehner erfüllen hier einen sehr guten Zweck. Es gibt sie in kleinen Sprayflaschen, die zwar auf den ersten Blick auch nicht gerade billig erscheinen, dafür aber auch recht lange halten.

Wichtig ist beim Schuhkauf auch die Ermittlung der richtigen Größe. Okay, die kennen wir eigentlich alle, aber wissen Sie auch was sich z.B. hinter dem Begriff "Weite G" verbirgt? Oder "Weite H"?

Das bezieht sich nämlich auf die Form ihrer Füße. So rank und schlank, das Sie für fettfreie Gummibonbons Reklame machen könnten, oder eher kräftig, fleischig wie …nunja, lassen wir das, wir wolln ja hier keine Namen nennen…

Damit Sie nun beim Kauf ihrer neuen Riemchenteile gleich die wirklich richtige Größe wählen, dafür gibts die Weitenangabe. Und wie sich die aufschlüsselt, das könnenSe gerne hier nachlesen.

Nicht jedes Kleidungsstück ist mit jedem Schuh kombinierbar. Abgesehen von farblichen Missgeschicken bei der Wahl dieser Kombination sollte frau noch ein paar weitere Regeln beachten, die Sie hier in der Schuhampel meiner Freundin Brigitte finden.

Dringend möchte ich ihnen noch raten Schuhe niemals morgens oder abends zu kaufen. Ganz einfach, weil die Füße morgens noch sehr schlank sind, zum Abend hin aber aufgrund der stundenlangen Belastung anschwellen.  Bedeutet im Umkehrschluss: Morgens gekaufte Schuhe sind oftmals zu klein, Abends gekaufte zu groß. Daher gehen Sie bitte in der Mittagszeit.

Übrigens auch die beste Zeit für einen Zahnarztbesuch, denn gegen 14.00 Uhr ist der Körper am schmerzunempfindlichsten. Aber das ist ein anderes Thema…

Zu guter Letzt folgt der Schuhtipp für den Herrn, denn Socken in Sandalen sind ja nun wirklich ein absolutes No-Go. Ich hab mal eine kleine Vorauswahl für Sie getroffen, schaunSe mal hier!

Siegerehrung des Mister Popo 2008

Dienstag, 29. April 2008

Tattaaa! Der Sieger der Wahl und damit "Mister Popo 2008" ist ermittelt!

Einige Jurorinnen taten sich wirklich schwer mit ihrer Entscheidung und teilweise gab es ein echtes Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Herren. Schnell war klar, daß sich die Po-Spezialistinnen, welche die Jury bildeten, anders als das gemeine Landvolk entscheiden würden.

Die Bedingungen waren hart, keine der Damen durfte Punkte an einen Po vergeben, den sie selbst schonmal live betätschelt hatte. Damit hatte ich Kungelei, wie sie bei solchen Events leider immer wieder auftritt, ausgeschlossen. Das war doch wirklich schlau von mir ausgedacht, nich wahr?

Jede Dame durfte 9 Punkte zu vergeben, gestückelt in 5, 3 und 1 Punkt. Somit wurden insgesamt 198 Punkte verteilt, wovon der Sieger am Ende mehr als ein Viertel auf sich verbuchen konnte.

Hier nun die Bewertung im Einzelnen, die Reihenfolge ist diesmal nicht alphabetisch geordnet, sondern schlichtweg nach dem zeitlichen Punkteeingang bei mir:

 

Ja, meine Damen und Herren, eindeutig die Nummer Sieben hat die Wahl mit 59 von 198 Punkten gewonnen! Ich gratuliere ganz besonders herzlich, denn dieser Prachthintern wohnt in meiner Nähe und die Chancen ihm mal persönlich einen freundschaftlichen Klapps auf des prämierte Teil zu verpassen, lassen mich in Vorfreude schwelgen…

Lieber Lucky Mister Popo 2008, ich gratuliere aufs allerherzlichste zu diesem wohlverdienten Sieg! Den Siegerbutton darfst Du Dir mitnehmen und bei Dir einbauen.  Bitte teile mir über das Kontakformular Deine Unterhosengröße mit, damit ich was richtig knackiges, schönes, modernes als Preis für Dich kaufen kann. Außerdem müsste ich dann noch wissen, wohin ich dieses geile Teil dann schicken persönlich bringen kann…

Zum Schluss der Aktion und als kleines Sahnehäubchen zeige ich euch das von vielen gewünschte Siegerfoto `ohne und von vorne´, sowie 2 der Jurorinnen bei ihrer Arbeit.

Gleich hier, direkt hinter der Diskretionszone: *Klick*

Rätsel Nr. 39- die Lösung

Montag, 28. April 2008

Kinners, nu mal ehrlich: Was sieht man inner Mark Brandenburg, wenn man morgens ausm Fenster schaut?

Natürlich das hier:

Damit wäre die richtige Lösung "Kamelhaar" gewesen. Leider hats keiner gewusst und somit bleibt das beliebte kostenlose, kroetengruene, dreiwöchige Leseabo diesmal auf dem Anwesen.

Sorry, Leutz, aber eure Ideen waren einfach zu abartig… Apropos artig: Ich bedanke mich mal herzlich für diese wirklich erheiternden Lösungsvorschläge

Wie jetzt Retusche??? Ihr glaubt mir nicht, daß das Kamel auffer Wiese mitten inner Mark Brandenburg stand?

Hey, da waren noch ganz andere Viecher! Nicht nur Pferde

und Ziegen,

sogar Elefanten weiden hier bei Dallgow

direkt neben spuckenden Lamas

und schlafenden Ponys,

denn der Zirkus gastiert hier.

Zirkus… Manegenluft… dieser Geruch, der Kinderherzen höher schlagen lässt. Der Clown mit roter Nase und den viel zu großen Schuhen…

Erinnert ihr euch noch?

Wie lange ist es her, seit ihr das letzte Mal im Zirkus wart?

Eigentlich isses doch mal wieder Zeit für einen Zirkusbesuch, findet ihr nicht auch?

Rätsel Nr. 39

Sonntag, 27. April 2008

Ich bin ja mal gespannt, was für Phantasien bei diesem Rätsel mit euch durchgehen!

Das Rätsel sollte einfach und damit schnell zu lösen sein: 99% von euch haben etwas derartiges bestimmt schonmal gesehen.

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Zu gewinnen gibts natürlich wieder das dreiwöchige, kostenlose, kroetengruene Leseabo.

Nachtrag 28.4.: Hier mal das Teil in Orginalgröße. Gefunden gestern auf einer Wiese bei Dallgow/Brandenburg.

 Jetzt sollte die Lösung aber wirklich einfach sein!

Die Geschichte vom blauen Sparfrosch und dem Buch fürs neue kroetengruene Projekt

Freitag, 25. April 2008

Ich plane ja schon lange ein typisches Berliner Projekt, aber erzählt das bitte nicht weiter, am Ende klaut mir noch jemand die Idee:

Angeregt durch den Header von Nadine möchte ich einige Bildaufnahmen von Berliner Bahnhöfen veröffentlichen. Da gibt es nämlich noch wunderschöne alte Bahnhöfe, die liebevoll restauriert wurden und unglaublich schöne Bilder bringen müssten. Leider hab ich das bis jetzt noch nicht in Angriff nehmen können, denn ich fahre einfach zu selten mit U- und S- Bahn, bzw. komme ich an den wirklich schönen Bahnhöfen nur vorbei, wenn ich die Kamera nicht dabeihabe…  "Kismet", sagt der Araber dazu und ich bedaure das immer öfter…

Aber das Schicksal hat Handlanger. Handlanger in Form von lieben, treuen Lesern, die mir die Wünsche von den Augen ablesen. Einer von Ihnen ist der Herr Andi, der mich mit einem Präsent überraschte: Passend zu meinen geheimsten Ideen schickte er mir das Buch "Berliner Bahnen" von Horst Bosetzky, einem Berliner Autor, über den ich hier schon mehrfach berichtet habe und dessen Werke mich immer wieder faszinieren. Hier werden die verschiedenen Bahnhöfe beschrieben, aber auch historisches wird aufgearbeitet. So las ich zum Beispiel beim ersten Durchblättern einen ehemaligen Werbetext, der früher in den U- Bahnen da prankte, wo heute die Streckennetze aufgeklebt sind: "Und der Orje fragt den Kulle: Haste nich ne Paech-Brot Stulle?"

Klasse! Das hat mich dann gleich wieder an den Taxi- Opa erinnert, bei dem ausschließlich das gute Paech- Brot auf den Tisch kam und sofort habe ich zum Beweis dieses Foto rausgekramt, was für die damalige Zeit typisch ist und an dem ihr hoffentlich auch Spaß habt.

Danke für dieses schöne Geschenk, lieber Andy. Danke auch für die so ans Herz gehenden Zeilen dazu:

Dieses Buch kommt als Reiselektüre in den Koffer, wenn ich demnächst mit Schatzi Ibiza unsicher mache. Und Du bekommst dann auch eine Karte, versprochen!

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Ja, und dann kam noch ein Päckchen. Darin eine Froschspardose, die mich herzhaft lachen ließ…

Diesmal waren es Zessie und Thorsten, die so liebevoll an mich gedacht haben. Auch bei ihnen möchte ich mich ganz herzlich bedanken und habe schon eine Idee, wofür ich sparen werde.

Aber darüber werde ich nun wirklich noch nicht berichten, denn das ist ein Geheimnis. Alles erzähle ich euch eben auch nicht, sonst würdet ihr ja auch das Interesse an mir verlieren.

Und weil ich das nicht will, bastel ich mir eben ein geheimnisvolles Image.  

Danke auch an euch Vier, die Prinzessinnen mussten mal wieder auf die Kaubonbons verzichten, damit der blaue Frosch auf dem Transport gut gepolstert ist und ich meine Polster nich verliere, schlechtes Gewissen inclusive…

Ne Karte bekommt ihr natürlich auch und wer sonst noch eine möchte, melde sich bitte  übers kroetengruene Kontakformular. 

Die Damen haben gewählt!

Donnerstag, 24. April 2008

Ich erkläre die Wahl zum Mister Popo 2008 hiermit für beendet.

Sämtliche Jurorinnen haben ihre Stimmen abgegeben und ich werde mich nun ans Auszählen machen.

Das Ergebnis wird in den nächsten Tagen verkündet und direkt im Anschluss werden wir den Mister Popo 2008 hier küren.

Vom Konzil habe ich, wie versprochen, eine kleine Zusammefassung erstellt, die ich Allen die leider nicht teilnehmen konnten, hiermit präsentieren möchte:

Die 22 stimmberechtigten Damen, mit einem eigenen Knackarschfaktor von mindestens Sechs, erschienen pünktlich auf dem Anwesen und wurden mit Schnittchenplatten der Kaltmamsel begrüßt, der knackärschige Butler Fernando Rodriguez schenkte Sekt aus und die Damen setzten sich mit ihren Wahlunterlagen auseinander.

Von sämtlichen Teilnehmern, die in die Endrunde gekommen sind, wurden nocheinmal die Fotos bestaunt. Dabei wurde immer wieder der Ruf laut, Fernando nachträglich in die Wahl mit einzubeziehen. Aufgrund der Wahlbestimmungen riet der anwesende Justiziar allerdings hiervon ab. Sabbernde, geifernde Damen, die jegliche Contenance abgelegt hatten, entledigten sich auch noch Ihrer Oberteile und versuchten Fernandos Aufmerksamkeit zu erregen. Ein Berühren seiner Herrlichkeit war ihnen strengstens untersagt und so versuchten sie ihn zur umgekehrten Berührung zu animieren…

Der Kampf um Fernando gipfelte in seiner Entführung, wobei die Täterin zum Glück nur sein nächtliches Double erwischte. Bei Anbruch des Tages und entsprechendem Tageslichteinfall war ihre Enttäuschung dann auch riesengroß, sie murmelte immer nur ein leises "Oh nein, Herrgott, steh mir bei!" Bevor sie dem Wahnsinn vollends verfallen konnte, tauchte dann Kandidat Nr. 13 als diensthabender Medizinmann auf und steckte sie in ein "Habmichliebjäckchen" aus der Requisitenkammer des kroetengruenen Anwesens. Letzten Berichten des sie nun betreuenden Psychologen zufolge befindet sie sich aber auf dem Weg der Besserung und murmelt nur noch "Heiliges Gebimselbammel"…

Eine Dame fing während des Konzils an mondsüchtig zu werden, was sich dann so äüßerte: "1 Punkt: Nummer 13 (weil der Arsch ins rechte Licht gerückt wird, erinnert mich an einen Vollmond *gg* und ich mag Vollmond)". Danach setzte sie sich auf die kroetengruene Anhöhe und heulte den Mond an…

Überhaupt regte Nr. 13 die Kommentierfreudigkeit der Damen an, hier ein weiteres Beispiel: "Nun wird es allerdings schwierig, da mich Fernando richtig wuschig macht … am liebsten würde ich jetzt ja … hmmm … anfassen ist ja nicht erlaubt, aber vielleicht so ein kleines virtuelles Tatscherl auf die knackärschige No. 13 sollte doch zulässig sein? Mit seiner devoten Haltung weckt er nicht nur die Domina in mir, sondern auch die Neugierde, wann die Hosennaht endlich aufplatzt und passend zum Osterstrauß im Hintergrund ein "fröhliches Eiersuchen" beginnen kann! Ganz klar, der Kandidat hat seine 3 Punkte redlich verdient!"

Die bereitgestellten Kleenex waren schnell vollgesabbert vergriffen, sodass nachbestellt werden musste. Die Spedition Hurtig lieferte zügig den Nachschub aus. Ihr sei an dieser Stelle für den Sondereinsatz gedankt.

In den Massageräumen im hinteren Anbau wurden zusätzliche Schichten geschoben. Besonders begehrt war hier Francesco, der für die Heisswachsmassagen verantwortlich zeichnete. Er liegt jetzt total ermattet inner Ecke und hat ne Wärmeallergie entwickelt, liebäugelt damit nach Eskimösien auszuwandern…

Der Chauffeur und der Gärtner konnten gegen einen kleinen Extra- Bonus für die Stosszeiten zusatzverspflichtet werden. Auch Ihnen danke ich nocheinmal für ihr Entgegenkommen.

Nocheinmal zurück zu Fernando: Dieser Latino war wirklich der Knüller des Events. Sogar unter der Dusche wurde ihm nachgestellt. Brieftauben aus Ösiland überbrachten ihm körbchenweise Heiratsanträge, die er nun in Ruhe sortieren und einzeln beantworten will.  

Es gab auch Übernahmeangebote, so schrieb eine Dame: "Äähm, ist sein Job eigentlich beendet, wenn die Jurorinnen alle wieder weg sind oder was passiert dann mit dem braungebrannten Schnuckel???"

Nun, meine Liebe, ich dachte an eine Versteigerung zu Gunsten einer wohltätigen Einrichtung:  Der Verein kurzfedriger Nymph(omaninn)en-Sittiche e.V. benötigt dringend ein neues Federstreckgerät. Ich denke gerade in dieser Richtung nach, andere Vorschläge können aber gerne in den Kommentaren hinterlássen werden…

Resümee:

Es waren ereignisreiche Tage, die allen Teilnehmerinnen offensichtlich eine Menge Spaß gemacht haben.

Aufgrund dieses Erfolges wird es sicher irgendwann eine Wiederholung geben, dann allerdings unter anderen Vorzeichen und vielleicht sogar in gemischter Gruppe… 

Zum Nachdenken

Mittwoch, 23. April 2008

Träume sind sanft und streicheln Deine Wangen.
Die Realität ist hart und schlägt Dir ins Gesicht.
Träume hinterlassen Glück und Gänsehaut-
die Realität hinterlässt Angst und Narben.

[unbekannter Verfasser]

Josephine hat Mäuse…

Dienstag, 22. April 2008

… und erinnert mich damit an eine Angst, die ich mal zu besiegen hatte:

Ich arbeitete ebenerdig in diesem kleinen Laden, den ich so liebte und in dem ich so herrliche Geschichten wie diese erlebte.

Es war ein altes Berliner Mietshaus, sicherlich schon 100 Jahre alt. Entsprechend altertümlich bis antik waren auch die Rohrleitungen für Gas, Wasser und die sanitäre Anlagen.

Es handelte sich um ein riesengroßes Eckhaus, in dem sich neben "meinem" Laden noch weitere Läden befanden, u.a. ein Restaurant, in dem ich ab uns an zu Mittag speiste, ein riesengroßer Laden mit Haushaltswaren (fast schon ein kleines Kaufhaus), ein Bioladen, ein Reisebüro… Natürlich gabs auch jede Menge großräumiger Wohnungen, wie das in diesen alten Mietshäusern üblich ist. Und es gab noch Ofenheizung, zumindest in den Wohnungen…

Der Hauseigentümer, dem auch das kleine Kaufhaus gehörte (ansonsten hätte er bei seinen Umsätzen wahrscheinlich nichtmal die Miete bezahlen können) ließ nur die notwendigsten Reparaturen vornehmen, was ja leider oftmals üblich ist.

Durch das Restaurant, welches seine Lebensmittelreste leider nicht sachgerecht entsorgte, ergab es sich das sich Ratten in den Kellern, die natürlich kein elektrisches Licht hatten, ausbreiteten. Ich habe diese Keller nie betreten, aber war maßgeblich daran beteiligt, das der Hauseigentümer einen Kammerjäger beauftragte.

Wie gesagt: Der Laden war ebenerdig, also direkt über diesem Keller. Das Klo war natürlich auch ebenerdig und immer wenn ich darauf saß hörte ich unter mir das rascheln vorbeihuschender Ratten.

Ich sags ganz ehrlich: Ich hatte jedesmal Schiss den Toilettendeckel hochzuklappen, erwartete immer eines dieser Tiere trinkenderweise auf dem Flachspüler vorzufinden.

Zum Glück ist mir das nie passiert, hätte ja noch Schlimmeres passieren können. Meine Phantasie schlug damals oft Purzelbäume und ich stellte mir bei gelegentlichen Sitzungen nicht selten vor, wie eine Ratte… während ich… also… naja… Sie wissen schon: mir bei einer Sitzung in den Allerwertesten  biss….

Noch heute denke ich daran, wenn ich den Deckel hochklappe

Die Damen gehen ins Konzil

Montag, 21. April 2008

 

Zweiundzwanzig knackärschige Damen haben sich bereit erklärt, sich als Jurorin bei der Wahl zum Mr. Popo 2008 zur Verfügung zu stellen.

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Im Einzelnen handelt es sich um: 

Anne

Chocolate- Sheep

Cindy 

Conny

DieBratze 

DiePrinzessin!

ela

Eveline 

Hilli 

Josie  

Julia 49

Julia Emde 

Meg 

Murmel 

Nicole 

Renate

Sari

Sonja

Suriel

Tina

Wu-Lan-Tong

Zessie

Ich danke euch allen für eure Bereitschaft, sich einer derart geballten Ladung männlichem Sex auszusetzen.  

Ihr werdet spätestens morgen eure Wahlunterlagen erhalten, mit denen ihr dann bitte zum angegebenen Zeitpunkt pünktlich auf dem kroetengruenen Anwesen erscheint. Dort erwartet euch weitere Aufklärung…