Archiv für März, 2008

Abstimmen, Mädels!

Montag, 31. März 2008

Endlich ist es soweit: Die kroetengruenen Leserinnen dürfen ihre Stimmen zur Wahl des Mr. Popo 2008 abgeben.

Ein kompliziertes Wahlverfahren wird hoffentlich Wahlbetrug vorbeugen. Vier Wahlgänge stehen den Herren bevor, in denen sie entweder eine Runde weiterkommen, oder aber leider ausscheiden müssen. Ja, das Leben ist manchmal hart…

Mit Hilfe der Sitebar werden die Damen (und ausschließlich die!) ihre Stimmen vergeben. Dort sind sämtliche Teilnehmer nach Startnummer sortiert und die Damen haben nun die Möglichkeit ihrem Favoriten mittels einfachem Klick ihre Stimme zu geben. Eine Gegenüberstellung der Fotos gibt es zur besseren Orientierung hier.

Jeweils Montags werden 3 "Verlierer" verabschiedet, der Rest der Herren geht in eine neue Auswahl. Auf diese Art und Weise werden wir uns innerhalb der ersten 3 Wochen von 9 knackigen Popos trennen müssen, die verbleibenden Popos werden in der 4. Woche von einer Jury bewertet und ein Sieger wird ermittelt. Möglicherweise werden hierzu noch Nacktfotos der Herren von Nöten sein, die Herren werden dann ggf. benachrichtigt.

Damen, die sich für den letzten, alles entscheidenden Durchgang als Jurorin zur Verfügung stellen möchten, mögen sich bitte via Kontaktformular bei mir melden.

Selbstverständlich dürfen die Herren ihre Freundinnen, Ehefrauen, Geliebten, eheliche und/oder außereheliche Töchter, Enkeltöchter, sexbesessenen Chefinnen, Mütter und Squashpartnerinnen zur Wahl schicken. Nur selbst wählen, das dürfen sie nicht!

Unterm Schottenrock

Montag, 31. März 2008

Ja, ich hatte auch gezweifelt das es sich hier wirklich um einen männlichen Po handelt. Mit liegt aber ein eindeutiges Beweisfoto vor, wonach ich dieses pralle Hinterteil eindeutig doggz zuordnen kann. Ich schätze mal, wenn dieser Po gewinnt, muss ich keine Unnerbüxen kaufen.

Er erhält damit die Startnummer 14 bei der Wahl zum Mister Popo 2008.

Jetzt schlägts 13!

Montag, 31. März 2008

Was trägt der heilige St. Nerilius unter seiner Kutte?  Diese Frage mag sich schon manch eine kroetengrüne Leserin gestellt haben. Die Antwort ist verblüffend einfach: Er trägt Jeans, wie viele Andere auch. Was er widerum unter den Jeans trägt verrät er uns leider nicht, nur soviel: "…Nackt seh ich natürlich um ein vielfaches leckerer aus…"

St. Nerilius geht mit der Startnummer 13 ins Rennen.

Ein Dutzend Knackärsche!

Sonntag, 30. März 2008

Der 12. Knackarsch ist eingegangen! Keksi gibt sich die Ehre und nimmt damit als Startnummer 12 an der Wahl zum Mister Popo 2008 teil.

Hach, wie ich diese Aktion liebe! Ich danke seiner Freundin für ihre Hartnäckigkeit, ihn zur Teilnahme zu zwingen überreden (die Gerüchteküche brodelt, Frau Polly soll sich nach Insider-Informationen von ihrer strengsten Seite gezeigt haben). Das Ergebnis lässt mich mal wieder ins Schwärmen geraten…

Die Aktion endet heute Abend (31.3.) um 23.59 Uhr, es gilt die aktuelle Sommerzeit. Bis dahin könnt ihr noch eure Bilder einsenden. Wäre schön, wenn wir vielleicht noch auf 15 Teilnehmer kämen…

Ab Morgen dürfen dann die weiblichen Leserinnen ihre Favoriten nominieren. Dazu habe ich mir ein kompliziertes Wahlverfahren ausgedacht, deren Einzelheiten noch bekannt gegeben werden…

Wenn der Postmann Glaube 3x klingelt

Sonntag, 30. März 2008

Ehrlich, es ist mir total wurscht welcher Konfession jemand angehört. Was mich aber ganz fürchterlich stört, das sind Menschen die mit ihrem Glauben hausieren gehen und mich dafür auch noch aus dem Sitzungssaal des kroetengruenen Anwesens holen.

Da kann ich richtig gnaatschig werden!

Intimes aus dem Leserkreis

Mittwoch, 26. März 2008

Zossen ist ein kleiner verträumter Ort südlich von Berlin und damit mitten in der Mark Brandenburg, aber auch im Berliner Speckgürtel, gelegen.

Hier ist die Welt noch in Ordnung. Die Infrastruktur erlebte nach der Wende eine kräftige Belebung und so gibt es heute auch in Zossen fast nix, was es nicht gibt. Sogar Arbeitslose ham die da. Der Ort entwickelt sich, heute leben hier etwa 17.300 Menschen auf einer Fläche von knapp 180 qkm.

In diesem idyllischen Umfeld, mitten zwischen Bauernhöfen, Pferdehöfen und Golfplätzen lebt einer meiner Leser: tAXMAN. Er wünschte sich in Verbindung mit der letzten Umfrage (Wann hattest Du den ersten Sex?) eine Wertung seines Sexualverhaltens in jungen Jahren.

Zur Durchführung der Analyse hab ich hier getätigte Aussagen des tAXMAN in Schönschrift auf kroetengruenes Papier gebracht und mich beim letzten Vollmond um Mitternacht damit unter die Trauerweide eines geheimen Tümpels gesetzt. Während ich den am Morgen gewonnenen Urin des Mittelstrahles langsam in den Tümpel rinnen ließ, wiederholte ich murmelnd die magischen Worte "SEXUS- TÄXUS- REXUS". Beim 13. Mal erschien eine kleine grüne Kröte, die mir die Intimerinnerungen des tAXMAN diktierte.

Ich veröffentliche sie hier exklusiv und auf tAXMANs ausdrücklichen Wunsch:

t. wuchs in bescheidenen, aber wohlbehüteten Verhältnissen auf. Sein gestrenger Herr Papa wollte nur das Beste Allerbeste für seinen Sohn, der schon früh den Wunsch nach Selbständigkeit verspürte. t. träumte von einer netten Frau, 1-6 Kindern, einem kleinen Häuschen und einem Hund. Nun hat Brandenburg bekanntlich jede Menge hübscher Frauen und so sinnierte t. oft darüber wie das wäre mal langsam mit den Kindern anzufangen…

Er stellte seinem Vater Fragen, die diesem die Schamesröte ins Gesicht trieben. Fragen, die er nicht hören wollte. Außerdem fühlte er sich noch viel zu jung, um zum Großvater gemacht zu werden.

Und wie die ältere Generation das ja hüben wie drüben drauf hatte, arbeitete auch er mit Druckmitteln, die er einem psychologischen Ratgeber entliehen hatte. Ich nenne es gerne den Alternativdruck, denn auf jedes "Wenn" folgt ein "Dann".

Und so sagte er, dass wenn t. auch nur eine dieser hübschen Brandenburgerinnen schwängern würde, von ihm keinerlei Unterhaltszahlungen zu erwarten wären. "Wenn Du ein Kind machst, dann musst Du auch selber dafür gerade stehen!"

So vergingen die Jahre, t. lebte sittsam und hielt sich von den Mädchen fern, denn er wusste: Wenn er erstmal eine küsste, würde er sie auch anfassen wollen und dann kämen noch andere Wünsche hinzu. Und wenn er denen nachgäbe, dann könnte es passieren, dass…

Woher es das alles wusste? Nun, t. pubertierte und kannte seinen Körper, wusste wie er funktioniert/reagiert…

Dieses Wissen um seinen Körper war es wahrscheinlich auch, welches ihn seinen Militärdienst unberührt hinter sich bringen ließ…

Wieder zu hause im Hotel Mama stellten beide Eltern fest, das der kleine t. inzwischen ein großer T. geworden war, der sich langsam zu einem jungen Mann mauserte. Elterliche Verbote hatten plötzlich eine andere Wertigkeit, T. nahm jetzt sein Leben selber in die Hand. Er wurde 20, 21… und lernte Gerda kennen, der er seinen kleinen t. vorstellte.

Es geschah das, was ihm sein Vater immer gesagt hatte: Wenn Du ein Mädchen schwängerst, dann musst Du auch für den Unterhalt aufkommen. Das tat T. auch, denn er und Gerda bekamen zwei süße kleinen Jungen, kauften ein kleines Häuschen im Grünen und üben fleißig weiter an den fehlenden 4 Kindern, wobei T. in letzter Zeit leider etwas schwächelt.

Mir, die ich um moralische Wertung dieses Falles gebeten wurde, fällt nach sorgfältiger Analyse der Geschichte dazu folgendes ein:

Es ist nicht wichtig, wann T. den ersten Sex hatte. Wichtig ist vielmehr sein verantwortungsvoller Umgang und das Wissen des "Wenn, dann", aber auch die Bereitschaft zur Verantwortung seiner Partnerin und den Kindern gegenüber.

Sicherlich gab es dank moderner Verhütungsmittel, unabhängig vom Alter auch den One-Night-Stand, den Sex&Hopp, im Umfeld des jungen t. Davon hielt er offenbar nichts, denn hiervon erhoffte er sich keine dauerhafte Befriedigung. t. wollte mehr, wollte Liebe…

T. ist dabei, seine Jugendträume zu realisieren. Ein schönes, ehrbares Ziel hat er sich selbst gesetzt, an dessen Umsetzung er zielstrebig, beharrlich und mit gutem Erfolg arbeitet.

Und wenn T. und seine Gerda ihre 6 Kinder zusammen haben, dann werde ich exklusiv wieder von ihnen berichten…

Die heiße Phase beginnt!

Mittwoch, 26. März 2008

Nun hat sich auch der Querdenker um das Konterfei seiner mittel-unteren Rückseite bemüht.

"Du glaubst nicht, wie schwer es ist, als Single den eigenen Hintern abzulichten. Ich musste meine Webcam qüälen und mich ordentlich verrenken um dann noch mit der Maus die Schnappschußfunktion auszulösen." schreibt der Querdenker in seiner Bewerbung.

Ein, wie der aufmerksame Leser unschwer erkennt, versteckter Hinweis darauf, dass dieser Hintern noch zu haben ist und sein Träger über ein fundiertes technisches Fachwissen verfügt.

Interessierte Damen mögen ihre Bewerbungen bitte an die kroetengruene Redaktion schicken, gerne mit Büld und unter Angabe ihrer Konfektionsgröße. Die Highlights werden dann, sofort nach ihrer Veröffentlichung in diesem Blog, an den Querdenker weitergeleitet.

Der Querdenker erhält übrigens die Startnummer 11.

Hänschens hübscher Hintern

Dienstag, 25. März 2008

Die Startnummer 10 bei der Wahl zum Mister Popo 2008 wurde nach Köln vergeben, wo Hänschen seinen hübschen Hintern auf Fotoplatte bannen ließ.

Hänschen rechnet übrigens fest mit seinem Sieg bei der Aktion und hat mir schon die Größe seiner Unnerbüxen mitgeteilt. Nun, da brauche ich aber noch ein paar genauere Daten, das machen wir dann alles nach der Wahl…

Übrigens könnt ihr noch bis 31. März eure Teilnehmerfotos einsenden, das ist der kommende Montag. Im April werden die kroetengruenen Leserinnen über den Sieger abstimmen.

Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben, sei hier nochmal auf die Gegenaktion bei ela hingewiesen: Sie fordert uns Frauen auf unsere Hinterteile abzulichten und hat eine Jury aus hochkarätigen, männlichen Knackis zusammengestellt, die Madame Knackarsch küren, oder so… Geht mal einfach rüber zu ela, da erfahrt ihr Einzelheiten. Ich hoffe ja, daß dort viele mutige Weibsbilder teilnehmen, ich selbst werde auch mitmachen.

Während ich diese Zeilen schreibe, wunder ich mich doch, das sich die elaschen Herren Juroren (mit lobenswerter Ausnahme des Hänschens) hier noch nicht beworben haben. Ich sachs ja immer wieder: Die Kerle sind feige. Aber eine Woche hamSe ja noch!

Der Volksmund sagt,

Montag, 24. März 2008

Genialität und Wahnsinn lägen dicht beieinander.

Ich muss wahnsinnig sein.

Der Klosterhase

Samstag, 22. März 2008

Das ist kroetengruener Oster-Service! Aber sehen Sie selbst: