Archiv für Februar, 2008

Fangeschenke

Donnerstag, 21. Februar 2008

Immer wieder erhalte ich von meinen treuen Lesern kleine (oder auch größere) Aufmerksamkeiten über die ich dann auch hier berichte. Vielleicht sollte ich mal eine eigene Rubrik dafür aufmachen?

Freuen tu ich mich immer wieder, aufgehoben wird jede Karte, jeder Gruß. Die zahlreichen Keramik- und Kuschelfrösche frösche zieren Regalböden in sämtlichen Zimmern. Sofern die umfangreichen Renovierungsarbeiten auf dem kroetengruenen Anwesen abgeschlossen sind, werde ich alle zusammenstellen und ein Foto davon veröffentlichen.

Der jüngste Zuwachs dieser Sammlung ist nun ein Origami-Frosch den mir mein wahrscheinlich jüngster Fan gemacht hat. Ihr kennt diese alte chinesische Papierfaltkunst sicherlich. Ein Klick auf die Bilder bringt den Frosch in volle Größe.

Der Fan, der leider (noch) keinen eigenen Blog hat, findet sich in der jüngsten Generation des kroetengruenen Stammbaumes wieder, weshalb sein Name hier nicht veröffentlicht wird.

Aber ein freundliches: "Dankeschön, lieber Neffe" ist allemal drin..

Meine wilden Phantasien

Mittwoch, 20. Februar 2008

Den ganzen Tag schon kreisen meine Gedanken um Hans. Hat das jetzt was zu bedeuten???

Rätsel Nr. 30- Die Lösung

Mittwoch, 20. Februar 2008

Es war ein ganz besonderer Tag. Draußen Februar-Schmuddelwetter und ich mitten in meinem Element! Ja, ich hab mir mal wieder diese überaus appetitlichen Jungs gegönnt, ich war in der Waschstraße! Woanders geh ich ja nu garnicht mehr hin. Die Gelegenheit hab ich dann gleich wahr genommen und aus dem Auto heraus geknipst um ein Rätsel für euch daraus zu machen.

Na, bin ich mich wie ne Mutter zu euch?

Richtig geraten hat übrigens Marion. Marion Fanieng. Könnte sein, sie legt da Wert drauf…  

Sie gewinnt somit diesmal das kostenlose dreiwöchige kroetengruene Leseabo.

Ich freu mich, das auch mal ein neuer Leser in den Genuss des Abos kommt. Herzlichen Glückwunsch, liebe Marion!

Rätsel Nr. 30

Dienstag, 19. Februar 2008

Ich hab mir mal wieder was ganz Besonderes gegönnt.

Wer als Erster errät was in dem Ausschnitt und so…na, ihr wisst schon… der gewinnt wieder das kostenlose dreiwöchige Probeabo von kroetengruen.de

Und nun: Viel Spaß beim Raten!

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1. Tipp, 19.2., 22.00 Uhr:

Die Aufnahme entstand bei einem kurzen, aber heftigen Vergnügen, welches ich mir von Zeit zu Zeit leiste. Ich habe im Blog bereits darüber berichtet…

2. Tipp, 20.2., 11.00 Uhr:

Kirche zu verkaufen

Montag, 18. Februar 2008

Immer mehr Kirchen werden verkauft. Daraus lässt sich ja so rein wohntechnisch sicherlich ne Menge machen. Man stelle sich das mal vor: Eine kleine Kirche mit angeschlossenem Friedhof, innen architektonisch der Moderne angepasst, mit Freitreppe in die oberen Gemächer, neuen Zwischenböden und -wänden, einer modernen Einbauküche, Toilette mit italienischen Marmorfliesen und -elementen. Und Sonntags werden die Kinder "abgekanzelt"…

Glaubt ihr nicht? Doch, die Möglichkeit gibts tatsächlich. Zumindest kenne ich jemanden, der sich in dieser Richtung bereits umgetan hat. Warum auch nicht? Mein Traum wäre so ein alter Bahnhof… Darüber hab ich auch schon mehrfach inner Zeitung gelesen. Leider fehlt mir das nötige Kleingeld um das zu realisieren.

Zurück zur Kirche: Die braucht Geld, weil ihr immer mehr Mitglieder weglaufen und der Unterhalt solch eines Gemäuers Unsummen verschlingt. Lassen wir mal die Gründe für den Mitgliederschwund und die Bekehrung derselben im Raume stehen, bleibt nur das Versilbern. Der Staat tuts ja auch. Mit seinen Bahnhöfen z.B.

Jetzt hats aktuell mal wieder eine Berliner Kirche, deren Namen ich hier bewusst nicht schreibe, erwischt. Die Kirche hat eine ganz besondere Vergangenheit. Bitte lest euch den dazu gehörenden Artikel in der Berliner Morgenpost hier durch, denn ich möchte nicht mit Suchanfragen in dieser Richtung gefunden werden. Bitte achtet auch beim -durchaus erwünschten- Schreiben der Kommentare auf derartige Schlüsselworte. -Danke!

Diesen Fall halte ich für sehr nachdenkenswert und bin gespannt, wer diese Kirche kaufen wird und was danach mit ihr passiert. Möglich ist hier vieles. Ich persönlich wäre eindeutig für den Abriss derselben, aber da hat vielleicht auch der Landeskonversator noch was zu sagen.

Nachtrag:

Einen etwas älteren Artikel mit zahlreichen Erklärungen habe ich noch bei Welt-Online gefunden.

Tunnelkoller

Sonntag, 17. Februar 2008

Tunnel üben auf viele Menschen eine enorme Faszination aus. Das mag das Lichtspiel in beleuchteten Tunneln sein, über die flash hier sinniert, oder auch die Enge von der ich mich oft erdrückt fühle.

Das "Licht am Ende des Tunnels" ist ein absolutes Muss für mich. Fahre ich in einen Tunnel ein, dessen Ende ich nicht von Anfang an sehen kann, bekomme ich Beklemmungen, die bei der Ausfahrt aber sofort weg sind. Je länger der Tunnel, desto schlimmer wird es.

Im Laufe der Jahre habe ich gelernt damit umzugehen, aber die Beklemmungen sind immernoch da…

Wie ist das bei euch?

Der Katzenfrosch, Teil 2

Sonntag, 17. Februar 2008

Hier entlang bitte zum Katzenfrosch in Bild und Ton!

Verleihung des güldenen Gucklochs

Samstag, 16. Februar 2008

Das Los hat entschieden:

Aus allen Teilnehmern wurde eine bloggende Dame aus Köln, die das www. unter dem Namen "Hilli" unsicher macht, gezogen. Sie gewinnt damit das begehrte Güldene Guckloch für ihre Teilnahme an der Aktion Nachbarschaftsgeschichten.

Kroetengruen.de gratuliert und dankt sämtlichen Teilnehmern nochmals für ihre Geschichten.

Schlank durch Ultraschall?

Freitag, 15. Februar 2008

Achtung! Dies ist weder ein medizinischer Bericht, noch eine medizinische Beratung! Bei Interesse an dem im folgenden beschriebenen Abnahme-Verfahren wendet euch bitte an den Arzt/die Ärztin eures Vertrauens!

Wer hasst sie nicht, seine Pölsterchen an Bauch, Beinen, Po? Das Thema "Schlanksein" ist wohl eines der großen Themen unserer Zeit. Immer wieder werden neue Methoden entwickelt um den Pölsterchen den Garaus zu machen. Das in den letzten Jahren auch der Kommerz das Problem für sich entdeckt hat, ist nur logisch.

Und weil das Phänomen global ist, kommt eine neue Methode aus Israel: Ultrashape. Ohne Ernährungsumstellung oder jedwede Diät, völlig narben- und schmerzfrei, ja sogar dauerhaft soll sie sein und so funktionieren:

Ein Schallkopf "beschießt" eine etwa handtellergroße Problemzone des Abnahmewilligen für ca. eine Stunde. Die Impulse sollen über die Haut ins Gewebe eindringen und dort die Fettzellen dauerhaft zerstören, die sich mit der umliegenden Körperflüssigkeit zu einer Emulsion verbinden, dort über die Lymphbahnen in die Leber transportiert werden und so in unschädlicher Dosis in den Stoffwechsel gelangen.

Das Verfahren, das inzwischen auch in Deutschland angeboten wird, soll bei Menschen mit einem Body Mass Index von bis zu 25 erfolgsversprechend sein. Das Fettgewebe der Problemzone muss mindestens 1.5 cm dick sein um Verletzungen von Knochen und Muskeln durch die Schallwellen auszuschließen.

Ultrashape soll schonender als Fettabsaugung sein. Der Preis liegt bei etwa 600,– €uro pro Sitzung. Bis zu 5 cm Reduzierung des Körperumfanges sind hierbei möglich. Und das Massagen genauso wie Sport den Abnahmeeffekt verbessern, muss wohl nicht extra gesagt werden…

[Quelle: Fernsehwoche Nr. 07 vom 08.02.08, Seite 16/17

Aktion Nachbarschaftsgeschichten

Donnerstag, 14. Februar 2008

Die Aktion endet am Freitag, dem 15.2.2008, also morgen Abend, pünktlich um 0.00 Uhr. Bis dahin könnt ihr noch einsteigen und an der Verlosung des güldenen Gucklochs teilnehmen.

Viele nette Geschichten von den folgenden Blogs sind bis jetzt veröffentlicht und es sind ein paar echte Perlen dabei:

Julia Emde: Nachbarschaftsgeschichten

Keksi: Nachbarschaftsgeschichten

Gluehweinjunkies: Süßer die Glocken nie klingen

Mrs. Bumblebee: Mit einer eigenen Kategorie über ihren Nachbarn

Hilli: Nachbarschaft die Nachbarn schafft

JuliaL: Stellt man sich seinen Nachbarn beim Einzug vor?

ela: Von Nachbarn und Nachbarn

AndiBerlin: Frau W. und Herr S.

Taxman: Nachbarn…

Josie: Opa pieselt so laut

Netty: Nachbarschaft!

Schrottie: Jesus, Maria und Josepf

Hundeiker: Teilzeitkater

Polly Oliver: Nachbarschaftsgeschichten

prinzzess: Nachbarschaftliches