Archiv für März, 2007

Ich warte…

Montag, 26. März 2007

… auf weitere Scheitelfotos von euch…

Platz 1

Montag, 26. März 2007

für mich! *Trommelwirbel*

1. gutmütiger Realist

kroetengruen.de

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2. gutmütiger Realist

BUDENZAUBER

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3. gutmütiger Realist

Christa’s Blog

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die Plätze 4-100 findet ihr hier.

Endlich Frühling!

Montag, 26. März 2007

Von unserem gestrigen Sonntagsspaziergang habe ich euch dieses Foto mitgebracht, mit dem ich euch einen schönen Start in eine erfolgreiche neue Woche wünschen möchte.

Heute ist bei mir shoppen angesagt. Ich bin gespannt, ob ich denn bekomme wonach ich suche.

Wasn das nu wieder? -Die Auflösung

Sonntag, 25. März 2007

"Mein Beitrag zur aktuellen Rauchverbotsdiskussion" könnte die Auflösung heißen, denn tatsächlich seht ihr den Blick auf einen Aschenbecherteil. Richtig schön eklig sieht das in der Vergrößerung aus und ich habe lange überlegt, ob ich euch diesen Anblick denn überhaupt zumuten sollte…

Aber nachdem ich in einigen Blogs eine Anti- Raucher- Kampagne mitlesen durfte, dachte ich mir es wäre vielleicht garnicht so schlecht, mal einen Pro- Raucher- Beitrag zu schreiben. Und damit ihr es beim Lesen gemütlich habt, stelle ich den Ascher mal zur allgemeinen Benutzung auf.

Sicher, Rauchen ist ungesund, keine Frage. Tief im Innern weiß das jeder. Aber: Jahrzehntelang, über Generationen, wurde Rauchen beworben.

Blicken wir zurück, gedenken wir dem HB- Männchen ebenso wie dem Marlboro- und dem Camel-Mann, Sprüchen wie "Ich rauche gerne!" und machen wir uns mal klar, das seit Einzug der Zigarette in deutsche Lande nicht nur Männer mittels Werbung zum Rauchen animiert wurden.

Bereits 1930 (!) versuchte Mann die Frau belegbar zum Mitrauchen zu animieren. War das damals bereits der Beginn der weiblichen Emanzipation? Provokant waren rauchende Frauen sicher in dieser Zeit, als die "leichte Regatta" den deutschen Markt zu erobern versuchte. Oder… und ich stell mir das als in diese Zeit durchaus moralisch passend vor, war "leichte" garnicht so sehr auf den Nikotingehalt der Regatta gemünzt? Handelt es sich um eine besonders gemeine Wortspielerei aus eben jener Zeit? Denkbar wäre es…

Sehen wir uns die Spielfilme der letzten 8 Jahrzehnte an. Wohl kaum einer dabei, in dem nicht wenigstens in Stresssituationen, aber auch in Momenten absoluter Entspannung der Griff zur Zigarette erfolgt. Oder die "Zigarette danach", heute fest in unseren Sprachgebrauch integriert.

Ich erinnere mich an die Einführung von "Raucherecken" an deutschen Oberschulen. Daran, als wie "cool" es damals galt, dort zu stehen und -wohlbemerkt als Kind- unter Aufsicht von erzieherisch geschultem Lehrkörper eine zu rauchen…

Ja, man gab sich von politischer Seite viel Mühe, diesen Industriezweig in unserer Gesellschaft salonfähig zu machen, denn alleine die Einnahme der Tabaksteuer begründete sicherlich einen Teil des damaligen wirtschaftlichen Aufschwungs.

Es waren übrigens die Zigarettenhersteller selber, die Mitte der 70iger Jahre untereinander eine sog. "Selbstbeschränkung" vereinbarten. Darin verpflichteten sie sich u.a. gegenseitig auf Zigarettenwerbung im Fernsehen zu verzichten.

Wenn seitdem ein Umdenken stattfindet, so begrüße ich dies durchaus. Allerdings sollten wir nicht vergessen, das es sich beim Rauchen um eine Sucht handelt. Eine Sucht, denen viele von uns aus den o.g. Gründen frönen. Deswegen halte ich es für Verrat, wenn heute Raucher in die Ecke der Aussätzigen geschoben werden.

Die neuen Anti- Raucher- Kampagnen sind sinnvoll und begrüßenswert. Allein schon wenn wir uns die Verantwortung unseren schützenswerten Kindern gegenüber bewußt machen.

Allerdings fordere ich auch den Schutz des Rauchers, der durch unsere Gesellschaft zu dem gemacht wurde was er heute ist. Ein armes, bedauernswertes, sicherlich aussterbendes Würstchen, welches in seiner anerzogenen Sucht heute gebrandmarkt wird.

Übrigens möchte ich an dieser Stelle betonen, das ich als ehemalige Kettenraucherin, seit nunmehr gut 3 1/2 Jahren nicht mehr rauche, Promis eifern mir nach.  Trotzdem stören mich Raucher in keiner Weise und meine Lebensqualität nimmt nicht ab, nur weil mal einer neben mir raucht. Es stört mich wirklich nicht.

Insofern, liebe Mit- Nichtraucher, könntet auch ihr die immer wieder geforderte Toleranz des Rauchers mal selber üben…

Ich erkläre hiermit den rechten oberen Bereich von kroetengruen.de zur 1. offiziellen Blog- Raucherzone. Der Button steht Gleichgesinnten zur freien Verfügung.

Scheitelbilder, die ersten Drei

Sonntag, 25. März 2007

 

 

 

 

 

 

Erster Teilnehmer bei der Operation Scheitel ist der jugendliche CeKaDo,

gefolgt von Hans, der mit "Orginal und Fälschung" ins Rennen geht.

Auch Sabine fand: "Ich hab die Haare schön!"

Operation Scheitel

Samstag, 24. März 2007

Hans hat einen tollen Frisurenlink bei sich veröffentlicht, den ich euch nicht vorenthalten möchte.

Auch wenn ich den Link schon kannte: Der ist so gut, da kann man nochmal drauf hinweisen. Und mich brachte er auf die Idee mal wieder ein paar Bilder von euch zu erbitten.  

 

Deswegen eröffne ich hiermit höchst offiziell die "Operation Scheitel" und fordere euch auf mir Bilder eurer Scheitel zu schicken.

Nein, es handelt sich bei diesen Beiden nicht um Uschi Nerke und Udo Jürgens, sondern lediglich um mein gescheit(elt)es Hochzeitsfoto.

Wasn das nu wieder?

Samstag, 24. März 2007

 

Na? Hat jemand ne Idee?

Grübeleien

Freitag, 23. März 2007

Eine Thermoskanne hält im Winter warm, und im Sommer kalt. Doch woher weiß sie, wann Sommer und wann Winter ist?

Nachgedacht

Freitag, 23. März 2007

Wenn die sogenannte Black Box eines Flugzeugs unzerstörbar ist, warum baut man dann nicht das ganze Flugzeug aus diesem Material?

Urlaub im Pferdewagen

Freitag, 23. März 2007

Vor einigen Jahren haben wir unseren Urlaub in einem Pferdewagen verbracht. Durch den Périgord sind wir gezogen, vorbei an dieser herrlich strutzigen französischen Landschaft mit ihren wilden Flüssen, den alten Ruinen und Bauten aus Naturstein, Schlössern und Burgen.

Der Holzwagen in Größe eines Bauwagens beinhaltete alles, was zum Leben notwendig ist. Vier Betten von immerhin 80 cm Breite und bis zu 2 m Länge, von denen die beiden Kinderbetten als Hochbetten eingebaut waren. Das Doppelbett konnte tagsüber zur gemütlichen Couchecke umgebaut werden, vor der dann auch ein kleiner Tisch stand. Unter dem Wagen ein Wassertank, aus dem man das Wasser mittels Fußpumpe direkt in die kleine Spüle hochpumpen konnte. Daneben 2 Gasbrenner zum Kochen. Ein kleiner Schrank. Eine Einrichtung, wie sie aus Wohnwagen bekannt ist.

Luxus ist sicherlich etwas anderes, aber dieser Urlaub war etwas ganz besonderes und ist es bis heute geblieben. Der Lieblingssohn, damals 6-jährig, durfte auf dem Kutschbock sitzen, die Zügel in der Hand halten und das Pferd füttern und striegeln. Er nahm seine Aufgaben pedantisch wahr und der damals gedrehte Film zeigt heute noch, wie er das Pferd im hellgelben Schlafanzug fütterte, anschließend die Futterreste mit seinen kleinen Fingern aus dem Eimer wischte um sie dem Pferd zu geben. Die dreckigen Fingerchen wurden am Hellgelben abgewischt…

Hygiene war eingeschränkt möglich. Da wir von Bauernhof zu Bauernhof zogen, zwischendurch auch auf Tabakplantagen und Schlössern Halt machten, konnten wir abends duschen und auch die eine oder andere Mahlzeit dort zu uns nehmen. Das waren ganz besondere Erlebnisse, denn so nah kommt man den Einheimischen selten im Urlaub. Gemeinsam mit ihnen verspeisten wir in ihren Häusern die köstlichsten Dinge, welche die französische Küche zu bieten hat. Diese Abendessen zogen sich landestypisch über mehrere Gänge (meist fünf) und dauerten entsprechend. Rotwein und Selbstgebrannten inclusive…

Manchmal machten wir uns auch einfach nur eine Büchse Bohnen in der kleinen Küche warm oder grillten auf dem Holzkohlengrill ein Stück Fleisch. Das ging allerdings nur, wenn wir tagsüber bei einem Schlachter vorbeigekommen waren…

Es war ein romantischer, abenteuerlicher Urlaub, prallgefüllt mit wunderbaren Erlebnissen. Solltet ihr auch mal machen!

Sagte ich schonmal, daß ich absoluter Frankreich- Fan bin?