Archiv für Mai, 2006

Neues aus dem Nest

Mittwoch, 31. Mai 2006

Es ist erstaunlich wie schnell die Küken wachsen. Bei den ersten haben sich schon die Augen geöffnet, die Federn (dunkelbraun-schwarz-gesprenkelt) bilden sich aus. Gefüttert wird jetzt solange es hell ist, das geht morgens sehr früh los und bis in die Abendstunden. Die Eltern wechseln sich mit dem Füttern an, das bedeutet abwechselnden Anflug, den wir aus Wohn- und Schlazimmer sehr gut beobachten können. So ähnlich muß das hier in Berlin während der Luftbrücke gewesen sein, als die Maschinen alle 2 Minuten starteten und landeten. Gleichzeitig piepen die Kleinen wie wild, wenn sie denn mal kurz alleine sind. Bei Regen fungiert Mami als Regenschirm, plustert sich ganz breit auf und setzt sich schützend auf die Jungen.

Nachtrag: Zwischen den beiden Bildern liegen 24 Stunden. Daran ist zu erkennen wie schnell sich die Lütten entwickeln…

Noch ne Dame traut sich…

Mittwoch, 31. Mai 2006

Diesmal ist es Nadine vom Postblog, die uns ihre Sommersprossen zeigt. Wenn ihr auch noch davor/ bzw. danach Bilder von Nadine von ihrem Erfolg bei Weightwatchers sehen wollt, dann klickt mal rein bei ihr. Als Frau darf ich mal sagen, Nadine hat mit jedem Pfund was sie an Gewicht verloren hat an Ausstrahlung gewonnen. Glückwunsch, Nadine!

Nebenbei könnt ihr noch ein paar nette Geschichten über die Post lesen…

Damit steht es im Augenblick

Damen   7 : 5   Herren beim DSSBC 2006

Optische Täuschungen

Mittwoch, 31. Mai 2006

Hier ein Link mit phantastischen optischen Täuschungen, wirklich beeindruckend!

Wünsche recht viel Spaß!

Das Bürospiel

Dienstag, 30. Mai 2006

Der liebe Peter vom Beschwerdeblog hat mir eben sein Bürospiel als Mail zugeschickt und mir die Veröffentlichung in meinen Blog gestattet. Recht herzlichen Dank hierfür, das gibt ne Extra- Freuden- Kroete!

Mit dem Bürospiel “Das traust Du Dich eh nicht” werden wir alle viel mehr Spaß bei der Arbeit haben! Und so geht’s:

Nach dem “Das traust Du Dich eh nicht” Punktesystem gibt es für die nachstehenden Leistungen die genannten Punktezahlen. Wer am Tagesende die meisten Punkte hat, hat gewonnen.

1 Punkt gibt`s dafür:

  1. Eine Runde in voller Geschwindigkeit um alle Schreibtische laufen
  2. Laut im WC stöhnen und seufzen, während sich mindestens 1 Nichtspieler in der Toilette befindet.
  3. Die ersten 5 Kollegen, die einen “Guten Morgen” wünschen, einfach ignorieren.
  4. Jemanden in der Firma, den man nicht kennt, anrufen und sagen: “Ich wollte nur sagen, dass ich momentan keine Zeit habe zu reden.” Und auflegen.
  5. Das Ende einer Unterhaltung durch das Zuhalten beider Ohren signalisieren.
  6. Ein Blatt oder Memo, das einem gereicht wird, mit den Fingern abtasten, dabei stöhnen und murmeln: “Hmmm. Das fühlt sich ja FANTASTISCH an.”
  7. Mindestens 1 Stunde mit offenem Hosenstall herum laufen.
  8. Jeden der einen darauf hinweist mit der Bemerkung “Ich habe es lieber so” abkanzeln.
  9. Den Weg zu und vom Kopierer seitwärts gehen.
  10. Im Lift jedes Mal wenn die Tür aufgeht laut hörbar Luft holen.

3 Punkte gibt`s dafür:

  1. Zum Chef sagen “Ich finde Sie cool!” und dabei mit den Fingern eine abfeuernde Pistole imitieren.
  2. Unverständliches Zeug auf einen Untergebenen einreden und dann sagen: “Haben Sie das alles verstanden? Ich hasse es, wenn ich mich wiederholen muss.”
  3. Sich selbst über die Lautsprecheranlage ausrufen, ohne die Stimme zu verstellen.
  4. Direkt vor den Wasserhahn knien und daraus trinken (ein Nichtspieler muss in Sichtweite sein).
  5. Wahllos laut Zahlen in den Raum rufen, wenn jemand etwas zählt.

5 Punkte gibt`s dafür:

  1. Abends in das Büro eines Workaholics gehen und während dessen Anwesenheit das Licht zehn mal aus und wieder einschalten.
  2. Jeden, mit dem man spricht, mindestens eine Stunde lang “Herbert” nennen.
  3. Bei der nächsten Besprechung laut ankündigen, dass man kurz raus muss um “gross” zu machen.
  4. Jeden Satz mit dem Wort “Alder” in einem ziemlich harten Akzent beenden. “Der Bericht liegt auf dem Tisch, Alder.” Mindestens 1 Stunde durchhalten.
  5. Während der Abwesenheit eines Kollegen dessen Stuhl in den Lift fahren.
  6. Sich in einer Besprechung oder einer Gruppe wiederholt auf die Stirn schlagen und murmeln: “Seid doch mal ruhig! Ich wäre so froh wenn ihr alle mal endlich ruhig sein würdet.”
  7. Beim Mittagessen niederknien und laut rufen: “Wahrlich, ich sage Euch: Der Herr wird mich nähren und ich werde nie wieder Hunger leiden müssen.”
  8. In den Tagesplaner eines Kollegen eintragen: “Wie findest Du mich in Strumpfhosen?”
  9. Die eigene Tastatur zu einem Kollegen tragen und fragen: “Willste mal tauschen?”
  10. Folgende Unterhaltung mindestens 10 mal hintereinander mit irgendeinem Kollegen führen: “Hast du das gehört?” – “Was?” – “Egal ? ist nicht so wichtig.”
  11. In voller Kampfkleidung ins Büro kommen und wenn man nach dem Grund gefragt wird erwidern: “Ich darf nicht drüber reden.”
  12. Getarnt als der Geschäftsführer eines Restaurants einen Kollegen anrufen und ihm sagen, dass er bei der letzten Visitenkarten-Ziehung ein kostenloses Mittagessen gewonnen hat.
  13. Während einer wichtigen Telefon-Konferenz mit einem Akzent sprechen (sächsisch, hessisch, platt, bayerisch)
  14. Den Staubsauger finden und um den eigenen Schreibtisch herum saugen.
  15. Klopapier aus der Hose hängen lassen und echt überrascht sein, wenn jemand darauf hinweist.
  16. Den Teilnehmern bei einer Besprechung Kaffee und Keks hinstellen und dann jeden Keks mit der Hand zerbröseln.
  17. Während einer Besprechung langsam mit dem Stuhl immer näher zur Tür rutschen.
  18. Playmobilfiguren bei Besprechungen gemäß der Sitzordnung anordnen und wenn jemand sich meldet oder was sagt die betreffende Figur dazu bewegen.

Mal was jugendfreies:

Dienstag, 30. Mai 2006

Klick

Im vollen Aufzug

Montag, 29. Mai 2006
  • Wenn jemand einen Stock drücken will, seien sie schneller, täuschen aber nur an und ziehen den Finger sofort wieder weg (wiederhohlen Sie das so oft es geht und führen Sie ihre eigene Highscore-Liste).
  • Stellen Sie sich verkehrt zur Ecke und tun sie so als würden Sie sich einen runterholen und bitten anschließend um ein Taschentuch.
  • Steigen Sie ein und drücken alle Stockwerke. Wenn sich jemand aufregt, sagen Sie ihm oder ihr, dass jeder Stock das Recht hat gesehen zu werden.
  • Halten sie den Aufzug während der Fahrt an und bedanken Sie sich, dass so viele Zuseher zu ihrem ersten Selbstmordversuch erschienen sind. Knien Sie sich anschließend hin und beginnen Sie zu beten.
  • Wenn jemand etwas über die Sprechanlage sagt. Springen sie in die Ecke, schauen blitzartig umher und schreien: "Diese Stimmen immer diese Stimmen!!!"
  • Nehmen Sie ein Furzkissen mit und drücken Sie es im 10 sek Takt.
  • Stellen Sie sich zur Tür und begrüßen Sie alle einsteigenden Leute mit einem lauten:" Fahrscheine bitte!!!" (ein Locher in der Hand, ist dann natürlich das Tüpfelchen auf dem i)
  • Ziehen sie während der Fahrt ein Kreuz aus ihrer Tasche, halten sie es Richtung Aufzugtür und schreien: "NEIN, ich will nicht in die Hölle! Ich befehle dir Satan, HALTE EIN!!!"
  • Gehen Sie zu einer Frau und erklären Sie ihr, dass sie schwerste sexülle Störungen haben und nur in Aufzügen wirklich geil werden (Tipp: sehen Sie ihr dabei sehr tief in die Augen)
  • Wenn jemand aussteigt stellen Sie ihm ein Bein. Sobald sich die Person umdreht, scheißen Sie die Person neben ihnen wie die letzte Sau zusammen, was Sie sich überhaupt einbildet und was da nicht alles passieren kann.
  • Wenn sie dann aussteigen (vermutlich unter tosendem Applaus der Menge), drehen sie sich um, starren die Leute an und sobald sich die Türen schließen werfen sie eine Spielzeughandgranate hinein.
  • Bewegen Sie sich mit einem breiten Grinsen vom Aufzug weg

5 Tage alt

Montag, 29. Mai 2006

Nie wieder…

Montag, 29. Mai 2006

      klick!     emoticon    

 

Nachtrag: Schade, die Todesanzeige haben sie rausgenommen, dabei war die so gut 

Eins von Vier…

Montag, 29. Mai 2006

Storchenküken ist am Samstag aus dem Ei geschlüpft. Jetzt wird es lustig! Allen Hobby- Ornithologen sei deshalb nocheinmal die Storchennest- Live- Webcam ans Herz gelegt.

Nach wie vor auch hier in der Sitebar unter Spiel + Spaß zu finden.

Aufgrund des großen Interesses…

Sonntag, 28. Mai 2006

Die Bemerkung "Heute ist Samstag" hat mir gestern in den Kommentaren einige wunderschöne Bemerkungen von euch zum Thema Baden und Kindheit eingebracht. Gerne würde ich die Geschichten dazu komplett lesen. Vielleicht schliesst ihr euch dieser Idee an und veröffentlicht eure Kindheitsereinnerungen in dieser Hinsicht in euren Blogs und spickt sie mit den entsprechenden Bildern?

Ich habe meine Kindheitserinnerungskrabbelkiste nach Badebildern von mir durchforstet, leider ist das Ergebnis nicht unbedingt zu meiner Zufriedenheit ausgefallen, denn wir wohnten in einer Wohnung ohne Badewanne. Die gab es bei meinen Großeltern, wo wir tatsächlich einmal wöchentlich zum Baden hingingen. Dann wurde der große Kohlebadeofen geheizt und anschließend gingen Mutti und ich zusammen in die Wanne, wobei Mutti sorgsam darauf achtete ihren Schlüpfer anzubehalten. Danach ging Papa in dasselbe Wasser.

Später zogen wir in eine größere Wohnung in der es auch eine richtige Badewanne gab. Die war allerdings schon uralt und mit Lackfarbe, die bereits wieder abblätterte, innen und außen gestrichen. Darin habe ich dann immer gemeinsam mit meinem kleinen Bruder gebadet und Mutti und Papa nutzten auch dieses Wasser. Zu guter Letzt mußte diese Badebrühe mit einer großen Schüssel aus der Wanne entnommen werden und in die große, vor dem Badezimmerfenster stehende, Wassertonne umgefüllt werden. Damit wurden dann noch die Blumen im Garten gegossen. Klingt brutal, war aber so…

Jahre später wurde diese Wanne endlich gegen eine mit unbeschädigtem Emaille ersetzt. Wenn ihr nun denkt, die Alte wäre auf dem Sperrmüll gelandet, dann irrt ihr euch aber ganz gewaltig! Sie wurde nämlich im Vorgarten in einen Steingarten intergiert. Und davon gibts sogar ein Bild, welches meinen kleinen Bruder und mich zeigt.

Nachtrag: schoko-bella hat nette Bilder und eine hübsche Geschichte hierzu veröffentlicht.