Danke

20. Dezember 2009 von Neri

Heute ist es ausnahmsweise erneut nicht Flocke von Kroetengruen, die sich an Euch wendet. Es ist ihr „knackärschiger Admin“, der diese Zeilen schreibt, welche ihm alles andere als leicht von der Hand gehen. Es tut mir leid, das Einige von Euch sich so lange sorgten, wie ich den bislang unveröffentlichten Kommentaren entnehmen konnte – aber es hat eine Weile gedauert, die Kraft für das Folgende zu finden:

„Krötengrün“ – diesen Begriff prägte die Autorin dieses Blog vor Jahrzehnten selbst, als sie sich im Spaß mit einem grünen Filzstift eben dieses Wort auf den eigenen Bauch schrieb und sich so ihrem Ehemann präsentierte. Aus diesem Moment resultierte nicht nur der Kosename in Ihrer Beziehung, sondern auch ihre spätere Leidenschaft für quakende Tierchen und entsprechende Figuren, Anhänger, Motive und ähnliches…

Es war der 15. Dezember 2004, als ich Flocke dieses Weblog einrichtete und zu Weihnachten schenkte. Der Domainname ergab sich quasi zwangsläufig. Bis zu diesem Zeitpunkt beschränkte sich Flockes Kontakt mit der virtuellen Welt auf die wundersame elektronische Post und den Besuch einiger Chatrooms. Irgendwann aber erwähnte sie beiläufig ihre Faszination für dieses Blog-Ding, welches ich ihr präsentiert hatte. Und ich hielt es für eine gute Idee, ihr die Möglichkeit zu geben, sich hier so richtig auszutoben…
Im Laufe der Jahre stellte sich heraus, dass dies wohl eines der besten Geschenke war, die ich ihr jemals machte – wenngleich man ihre Begeisterung für dieses Hobby zeitweise schon ein wenig zügeln musste, was oftmals ziemlich schwierig war. Nichts desto trotz hatte sie jede Menge Freude an diesem Hobby, verbrachte Stunden und Tage mit der Planung, Durchführung und Teilnahme von bzw. an irgendwelchen Aktionen, eignete sich mühsam grundlegende Kenntnisse der Bildbearbeitung an, um Ihr Reich zu verschönern, erforschte mutig die Untiefen des Internets, erdachte Geschichten, schrieb Erfahrungen und Erinnerungen nieder oder sich den Frust von der Seele, hielt Kontakt zu ihren Stammlesern, wuselte tagtäglich durch ihre Blogroll, kommentierte hier und da und schien dabei nahezu unermüdlich.

Hervorragender Abschied“ – so lautet einer der treffendsten Kommentare zu ihrem letzten veröffentlichten Beitrag. Leider führte Frau Flockes Weg sie jedoch am Tag vor dem ursprünglich geplanten Abflug nicht wie vorgesehen auf die sonnige Insel Malta, sondern ins nahegelegene Krankenhaus, wo sie die nächsten Wochen zunächst ohne genauere Erkenntnisse verbrachte und schließlich wieder entlassen wurde. Drei Tage danach wurde sie jedoch unter dramatischen Bedingungen erneut eingeliefert.
Dem darauf folgenden Kampf war sie leider nicht mehr gewachsen. 

 

„Flocke von Kroetengruen“ verstarb am 13. Dezember 2009…

 

 Unser einziger Trost ist es, dass das Ende ihren Wünschen entsprach und – so hoffen wir – ohne Leiden geschah. Ihre letzte Reise führt sie dieser Tage an den Ort, an dem sie sich immer am wohlsten fühlte, an welchem sie sich entspannen konnte und Ruhe fand: Das Meer.

 Wir, das sind Flockes Ehemann, Euch bekannt als „Schatzi“, und ich, ihr „Lieblingssohn“, Euch eher bekannt als „Neri“ sowie meine Verlobte „Elisabeth Freckles“ und Flockes ganzer Stolz:   ihr Enkelkind, möchten uns stellvertretend bei Euch allen von ganzem Herzen für die letzten vier Jahre bedanken!
Bei den stillen Lesern, den aktiven Teilnehmern, den Kommentatoren, den kreativen Blogger-Kollegen, den ehrenamtlichen, knackärschigen Angestellten, den entstandenen Internet-Freund- und –Bekanntschaften… einfach all den Fans von kroetengruen.de – und denen, die daran in irgendeiner Form mitgewirkt haben.
2140 Artikel zählt kroetengruen.de mit diesem hier… und stolze 16695 Kommentare. Ihr habt Frau Flocke in den letzten Jahren wirklich eine Menge Spaß gemacht! Und wir wissen, dass sie gewollt hätte, dass Ihr Euch eben jene Verrücktheit bewahrt, die ihr mit ihr geteilt habt. Euch allen gebührt ein großes “Krötenlob”!

Abschließend möchte ich Euch an dieser Stelle Flockes tatsächlich letzten, bislang unveröffentlichten Beitrag aus den Tagen zwischen den Krankenhausaufenthalten zeigen, der zumindest erahnen lässt, dass sie ihren Humor bis zuletzt nicht verloren hat.

Die letzten Worte an dieser Stelle sollen Dir gehören, Karin.

Danke… für Alles! Wir lieben Dich!

 

“Immer nur Urlaub machen is ja auch langweilich…

…dachte ich mir so und entschloss mich, einen Tag vor dem gebuchten Abflug, doch daheim zu bleiben. Vorerst wenigstens…

Aber, der geneigte kroetengruene Leser ahnt es bereits, daraus wurde auch nix, denn zu hause fehlt mir doch die Abwechslung…  Ganz dumm bin ich ja nu auch nich und so entschloss ich mich, einen kleinen Krankenhausaufenthalt anstelle des geplanten Malta-Urlaubs einzulegen.

Das Ganze stellte ich unter das Motto “Tausche 2 Wochen Malta gegen 4 Wochen Klinikaufenthalt”. Übrigens sehr zu empfehlen, bekommt man doch hier bereits für nur 10,–  €uronen pro Tag ein Doppelzimmer mit eigenem WC, Dusche und Vollpension. Zugegeben, es ist nicht das 5-Sterne-Buffet, das ich gewohnt bin, aber immerhin wird man nicht nur satt davon, man nimmt sogar ab! Eigentlich schon vom Anblick, aber den möchte ich Ihnen dann doch lieber ersparen, verehrte Leser. Deshalb gibts an dieser Stelle ausnahmsweise auch mal keine Fotos. Dafür aber den Hinweis, dass die Speisen sogar von jungen Männern ans  Bett serviert wurden, teilweise zumindest. Das hat doch auch was, gell? Also ich habs echt genossen…

Na, hab ich Sie neidisch gemacht? Dann sprechen Sie doch mal bei Ihrer Gesundheitskasse vor! Oder rufen Sie einfach, so wie ich, die Feuerwehr an. Die übernehmen dann sogar noch die Transportkosten.

  …

Okay, ich will Sie nun auch nicht weiter langweilen. Eigentlich wollt ich ja auch nur Bescheid sagen dass ich wieder zu Hause bin.

Einigen Lesern hatte ich Kartengrüße versprochen. Dieses Versprechen werde ich bei nächster Gelegenheit einlösen. Als Übergangslösung gibts exklusiv (und nur für diese Leser!)  doch noch ein Foto. Es zeigt den Blick aus meinem Krankenzimmerfenster.

SehenSe mal genau hin: Das Schicksal kann wirklich sooo grauuusahmm sein…”

 100_4926 urlaub

Der Irrsinn geht weiter

6. November 2009 von Flocke von Kroetengruen

DSCF3885 Liebe LeserInnen,

während ich mir die Sonne auf den Bauch scheinen lasse, dürft ihr das Anwesen gerne nutzen. Natürlich gibts ein paar Dinge zu beachten um einen reibungslosen Ablauf ermöglichen. Viele haben schon Hilfe angeboten, einige musste ich leider zwangsrekrutieren, sie erfahren jetzt erst von ihrem Einsatz. Ein Widerspruch ist aus organisatorischen Gründen nicht möglich:

Die Pferdeställe müssen gereinigt werden und die Tiere gefüttert und ab und an ausgeritten werden, diese Aufgabe habe ich Eveline zugedacht. 

Für gesundheitliche Probleme der Pferde erkläre ich Frau Polly zuständig.

Die klemmende Saunatür muss repariert werden, dort wird enorm viel Energie verschwendet. Dirk erscheint mir qualifiziert…, er möge sich bitte auch um die rechtzeitige Leerung der Parkautomaten kümmern.

Die Büros müssten mal wieder richtig geputzt werden. Eine, wie mir scheint, angemessene Aufgabe für Charisma, die dabei  auch meine Geburtsurkunde finden wird… 

Die Lederbezüge des Landauers darf  Herr Rüdiger einfetten. Ich glaub, der hat n Faible für sowas.

Herrn Falk übertrage ich wie immer die psychologische Betreuung und stelle ihm Frau Müller als Assistentin zur Seite. Außerdem bitte ich ihn die Silberfische ausm Poolbereich zu entfernen und das frisch g´zapfte Fassbier zu verteilen. Von 15-17 Uhr findet Samstags die Froschmeisterschaft im Armdrücken statt, hierzu erteilt Ihnen der Kampferpropte gerne Ratschläge.

Die andere, ehemalige, Frau Müller hat im Moment nur Augen für Herrn Hildebrand. Die ist zu nix zu gebrauchen. Okay, lassen wir ihr die Zeit um die Liebe zu genießen…

Frau Lossi möge sich bitte um das leibliche Wohl des Turmwächters kümmern. Der futtert den ganzen Tag nur Fast-Food und wird immer dicker…

Die knackärschigen Bademeister haben ebenfalls Urlaub. Als Ersatz schlage ich den Logistikblogger, Sieger des kroetengruenen Wettbewerbs um den Titel des  ”Mister Popo 2008” vor. Vielleicht übernimmt sein Kumpel Schrottie die Nachtschicht? Sein Po is zwar nich ganz so knackich, aber Sie wissen ja: Nachts sind alle Katzen grau…

Wenn Sie zwischendurch n kleinen Snack wünschen, wenden Sie sich bitte an Luigi, den Eierkopp. Der is für die Eier zuständig: Solei, Rührei, Bratei mit und ohne Schinken, Eier im Schlafrock, verlorene Eier, harte Eier, weiche Eier, Eiersalat, Eierkuchen, Eier im Glas… u.s.w….

Die kleine Jule nutzt ihre Pendeleien zwischen Hamburg und der Stadt die es nicht gibt, für einen kleinen Umweg um auf dem Anwesen täglich und exklusiv frische Hamburger Rundstücke anzuliefern. Frau Josie hat noch n paar Scheiben Knäckebrot vom letzten Jahr für Abnahmewillige und versteigert diese meistbietend.

Die Stelle des Metzgermeisters ist noch zu besetzen. Bewerbungen bitte an meinen knackärschigen Vertreter, Herrn Neri. Eine größere Auswahl an Geräuchertem, gut abgehangenem Steak,  frischem Schnitzel, sowie Wurstwaren in gütebesiegelter Qualität sind zur persönlichen Verkostung beim Vorstellungsgespräch zu überreichen.

Mit Wiener Charme backt Gerlinde für die Kaffeetafel ihre tollen Torten und Kuchen und brüht den Kaffee, den die schwarze  fesche Barbara ausschenkt. Pralinen findet ihr bei Schoko-Bella im Entree. Sollte das Wetter ein Kaffeetrinken im Freien zulassen, so wendet euch bitte an Uwe, der die Sommerbestuhlung auf seinen Laster verfrachtet hat und damit in Richtung Tarrangambadi fährt. Er will dort “Geschäfte machen” und ich ahne Schlimmes…

Von 12.00-19.00 Uhr besteht die Möglichkeit leibliche Kinder im Bloghäuschen von Mudder Seemann beaufsichtigen zu lassen. Damit soll erschöpften Eltern die Möglichkeit eines Mittagsschlafs gegeben werden.

Bei Temperaturen unter -10  Grad wird kostenloser Glühwein ausgeschenkt. Bitte nur max. 3 Becher pro Prerson und Tag, ihr vertragt einfach nicht mehr! Hans und CeKaDo werden die Ausgabe überwachen.

DJulia sorgt für gute Laune und Tanzmusik. Zwischendurch stellt die Greifswalder Entertainerin Fragen aus dem Bereich zeitgenössischer Musik und verlost kleinere und größere Preise. Private Tanzstunden können bei Herrn MiM genommen werden, er zeichnet auch für die Auswahl des Weines und die Qualität der Kondome verantwortlich.

Die Söhne Mannheims werden täglich gegen 23.00 Uhr a capella die schönsten Heimatlieder singen, lassen Sie sich auch von ihren herrlichen Kostümen überraschen! Alternativ können Sie auch gerne das Affenheimtheater besuchen oder  bei Kingu ein Video ausleihen, bzw. aktuell sogar kaufen

Auf zwei Herren, die Sie vermutlich oftmals in der Bibliothek antreffen werden, möchte ich sie besonders hinweisen: Herrn Andi erkennen Sie an den Grübchenelfalten und Herrn Kopfschüttler… naja… hmm… das ist der Andere. Sprechen Sie ihn lieber nicht auf Frauen an…

Frau Frauenplausch hat an den Wochentagen Zeit um sich um dekorative Einzelheiten für unsere Rückkehrfeierlichkeiten zu kümmern. Am Wochenende darf sie sich am Hals küssen lassen.

Eine Nutzung, bzw. Besichtigung der Kapelle hinter den Blogwiesen ist zur Zeit aufgrund umfangreicher Baumaßnahmen nicht möglich. Entsprechend können momentan keine Bestattungen durchgeführt werden. SterbenSe also büdde nich gleich, suchenSe erstmal nen Medizyner auf!

Es gibt noch viele LeserInnen, die ich hier nicht namentlich aufführen konnte, Ihnen und den Anderen wünsche ich nun  ein paar unvergessliche Tage bei hoffentlich schönem Wetter auf dem Anwesen und heisse Sie recht herzlich Willkommen, die 86 Zimmer im Gästehaus stehen zu Ihrer freien Verfügung.  MachenSe es sich gemütlich, fühlenSe sich wie zu Hause und genießen Sie die Zeit meiner Abwesenheit. SpielenSe Maus, tanzenSe wegen meiner aufm Tisch, aber räumenSe hinterher auch wieder ordentlich auf!

In diesem Sinne, Winke-Winke und bis bald,

Ihre  

                       flocke

Kreativ- Wettbewerb, Startnummer 12

5. November 2009 von Flocke von Kroetengruen

Hinter dieser Startnummer verbirgt sich wieder ein Mann. Einer, der scheinbar einfach nicht so recht zur Ruhe kommen will: In fast jeder freien Minute wirbelt er durch dass www, er schrubbt nicht nur von Berufswegen über Deutschlands Straßen und macht diese privat, wenn er nicht wirbelt,  mit seiner Fireblade  unsicher. Dabei rast er meist inkognito und tarnt sich mit einem Helm.Kreativ 12 fireblade_3 Hans

Bei schlechtem Wetter, wenn er die Fireblade wegen seines Rheumas nicht rausholen kann, dann sitzt er zu hause über seinen Modellen, schiebt sie über die Tischplatte und macht dabei orale Brummgeräusche. Ganz warm und kuschlig fühlt sich das für ihn an und er fühlt sich in seine Kindheit zurückversetzt, als Mama noch “Hänschen” zu ihm sagte…kreativ 12 hans bikecollage

Irgendwann, als aus Hänschen Hans wurde, fing er mit dem Holzwerkeln an. Mit dem hübschen Schrank und der ebenso ansehnlichen Vitrine die dabei enstanden, überzeugte er schließlich seine Herzdame und beide begannen mit dem Nestbau. Hans werkelte und werkelte. Er war in seinem Element.

kreativ 12 hans schrankKreativ 12 vitrine Hans

Wohin aber mit den ganzen kurzen Abfallleisten und kleinen Abfallplatten? Hans war sparsam erzogen und so fiel ihm auch hierfür ein Verwendungszweck ein:

kreativ 12 hans pferd

Er bastelte sein eigenes Steckenpferd! Natürlich nicht ganz uneigennützig, denn in dessen Bauch lässt sich ein Fass Bier verstecken… und davon hat seine Herzdame nun überhaupt keine Ahnung, also erzählen Sie ihr das bitte nicht. Wir wollen ja keine diplomatischen Verwicklungen…

Wenn Hans so nach getaner Arbeit einige Runden mit dem Motorrad gedreht hat, seine Modelle durchs Zimmer geschoben hat, durchs Netz gewirbelt ist und immer noch nicht genug hat, dann setzt er sich auf sein Steckenpferd, träumt von den Weiten der Prärie und reitet in der Abenddämmerung gen Westen, immer der Sonne nach.    gen westen trab

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                 Das Das sind die Momente, in denen er sich so richtig frei fühlt…

“Können Sie was für sich behalten?”

3. November 2009 von Flocke von Kroetengruen

Oder auch “Im Vertrauen, aber erzählen Sie´s nich weiter…” oder “Ich soll ja nich drüber reden, aber IHNEN kann ichs ja erzählen…” u.s.w.u.s.f…

Wir alle kennen diese kleinen Sätze und müssen uns, warum auch immer, die dazu gehörenden Geschichten anhören oder eben nicht. Menschen, die sich mit Insiderwissen über Dritte nach Außen hin profilieren wollen, sind in meinen Augen doch wirklich arm dran.

Früher wusste ich nicht, wie ich mit derartigen Situationen umgehen sollte, wollte ich doch nicht unhöflich erscheinen. Heute habe ich genug Selbstbewusstsein um solche Leute nötigenfalls auch zu schockieren, indem ich sie in aller Ruhe und mit der gebotenen Höflichkeit auffordere ihr Wissen für sich zu behalten, da es mich schlichtweg nicht interessiert. Das hat mich zwar schon die eine oder andere Bekanntschaft gekostet, aber ich lebe seitdem ruhiger.

Nicht, dass ich mich nicht über entgegengebrachtes Vertrauen freue, ganz im Gegenteil. Das Problem bei den o.g. Begleitsätzen ist lediglich, das ich vorraussetze, dass der/die Erzähler/in  jedem Anderen auch ungehemmt über meine Probleme berichten würden, so ich sie ihm/ihr denn mitteilen würde.

Grundsätzlich fasse ich schwer Vertrauen und behalte vieles für mich, bzw. spreche ich mit einem kleinen, handverlesenen Personenkreis über meine wirklichen Sorgen und Nöte. Ja, auch eine Freifrau von und zu ist eben nur ein Mensch und plagt sich genauso mit Problemen wie jeder Andere auch, braucht hier und da mal da Gespräch als Halt und Stütze… An dieser Stelle möchte ich mich bei diesen echten Freunden für ihre absolute Loyalität bedanken. Ich liebe euch und bin sehr froh das es euch gibt!

Und wie geht es Ihnen?  Wie gehen Sie damit um, Geheimnisse zu erfahren? Kann ich IHNEN vertrauen? ErzählenSe doch mal…. smilie-zwinker

Haaa-tschii!

3. November 2009 von Flocke von Kroetengruen

nase 200

Allen die in diesen Tagen mit mir leiden, wünsche ich baldige Genesung und spendiere mal ne Packung kroetengruener Wegwerf-Taschentücher neben ner Portion Bildung:

Die Nase

Wenngleich die Nas, ob spitz, ob platt,
zwei Flügel (Nasenflügel) hat,
so hält sie doch nicht viel vom Fliegen,
das Laufen scheint ihr mehr zu liegen…

[Heinz Erhardt]

Man sieht sich immer zweimal…

2. November 2009 von Flocke von Kroetengruen

Juchhuuuuu, er ist wieder da! Mit den Jahren gereift, zeigt er heute Mut genug um den Hut am Haken zu lassen und bekennt sich zu seinen Geheimratsecken. Die Haut ist jugendlich gestrafft, denn die paar Kilo mehr stehen ihm gut.

Ich freue mich ehrlich, wieder über seine kleinen und großen Erlebnisse lesen zu können, die er in so nette, amüsante Worte verpackt.

dixiduesi

 

Welcome Back, Sir Marcus von Düsi!

… und wennSe noch Probleme mitm Einzug ham, die Couch noch nich geliefert is oder so, dann könnenSe gerne erstmal im kroetengruenschen Gästehaus eine Suite beziehen, allerdings hamwa momentan n paar kleinere Probleme mitm Abwasser, aber Sie wissen sich da ja zu helfen…  lachtot

Liebe kroetengruene Leser und Leserinnen,

1. November 2009 von Flocke von Kroetengruen

ich möchte euch gerne ein paar Infos zum aktuellen Bloggeschehen geben:

Der Kreativ-Wettbewerb wird bis zum Jahresende verlängert, neuer Einsendeschluss ist also der 31.12.2009, die Preisvergabe findet entsprechend erst im neuen Jahr statt.

Grund hierfür sind die zahlreichen Einsendungen, die ich hier noch zu liegen habe und die im ursprünglich vorgesehenen Zeitraum nicht alle präsentiert werden können. Vorweggreifend kann ich aber schonmal verraten das ein paar echte Highlights dabei sind, die euch in blankes Erstaunen versetzen werden. Ihr dürft also weiter gespannt sein.

Außerdem mangelt es mir, wie ihr sicher schon gemerkt habt, momentan etwas an Zeit zum Bloggen und damit leider auch zum Lesen anderer Blogs und somit auch zum Kommentieren. Ich bemühe mich. Leider mit wenig Erfolg…

Tja… und dann ist da noch die Geschichte mit der kleinen Blogpause über die ich euch informieren möchte:

Ein paar Tage Erholung müssen einfach mal wieder sein. Wir haben uns für eine kleine Inselgruppe, etwa 320 km südlich von Sizilien entschieden. Dort werden wir neben Sonnenschein und Wellenrauschen auch die Kultur genießen und uns weiterbilden.

Wer eine Postkarte von dort haben möchte, kann seine Adresse noch bis kommenden Freitag, also Nikolaus   6. November, an mich per eMail senden (kroetengruen[at]web[dot]de). Es gibt ja immer wieder Leser, die diese Möglichkeit gerne wahrnehmen um mal wieder in den Genuss von “richtiger” Post zu kommen. Ich gehöre ja auch dazu…

So, das wars!

Eure      flocke

Kreativ- Wettbewerb, Startnummer 11

29. Oktober 2009 von Flocke von Kroetengruen

 kreativ 11 slk cekado

Hier wird Schmückendes und Dekoratives von einem Mann gebastelt.

CeKaDo, der gerne an alten Rechnern rumfummelt und gerne auch mal aus zwei kaputten einen funktionierenden Rechner macht, mag einfach nix wegschmeissen. Und so erfindet er immer neue Kreationen, die er entweder seinem geliebten Schatz um den Hals, oder einfach an die Wand hängt um sich die aktuelle Zeit anzeigen zu lassen. Schatz ist bescheiden und lobt krätig, so auch die erste Uhr, die ihre Wohnung schmückt, aber auch das Bild “slk”. Hier hat CeKaDo einen ausrangierten Schreib-Lesekopf von einer Festplatte umgebastelt, den Schatz nun voller Stolz an der Kette trägt. 

“bomba” und “bomba2″ sind Bilder einer etwas dickeren Uhr, die man tunlichst nicht auf Flugreisen mit sich führen sollte.

“Control” ist das Produkt aus einer Controler-Platine eines alten CD-Laufwerks. In dieser Form gibt es die Platinen schon lange nicht mehr.

Letztendlich ist  “motorpla” eine Uhr aus einer Steuerplatine für einen
Elektromotor. Hübsch anzusehen und bereits verkauft.

Solche Teile verkaufen sich auf Flohmärkten und in Ausstellungen
manchmal. Meist verschenkt er die Sachen zu allen möglichen Anlässen. Es gibt auch noch Krawatten aus Datenkabeln, Ansteck- und
Krawattennadeln aus Prozessoren, LEDs, Chipsätzen u.ä.  Die Bilder dazu hat CeKaDo leider gerade nicht griffbereit, weswegen er die nächste Aufräumaktion in seinen heiligen Hallen bereits plant.  Schatz sucht schon den Reisigbesen…

kreativ 11 recycle_art cekado 

kreativ 11 bomba2 cekado

 

bomba

 

 control by cekado

 

kreativ 11 motorpla cekado

 

Nachtrag 1.11.: 

Eine Küchenuhr, aufgezogen auf ein altes Kochbuch, das nun Töchterchens Küche schmückt:

kreativ 11 Uhr_zeig CeKaDo

Rätsel Nr. 76

28. Oktober 2009 von Flocke von Kroetengruen

raetsel

 

 

 

 

 

 

Zugegeben, manche Dinge wirken in der Vergrößerung seltsam auf den Betrachter.

 

Vielleicht hat ja trotzdem jemand nen konkreten Lösungsvorschlag?

Die Lösung ist gefunden! Bevor ich jedoch das komplette Bild zeige, möchte ich diesmal alle Kommentatoren hervorheben, die falsch lagen. Ihre Vorschläge waren einfach zu lustig:

  • Mohnstriezel
  • Brotrinde mit Schimmelflecken
  • Schamhaarfrisur eines Panamabibers
  • Fissur eines nicht mehr ganz weissen Backenzahnes
  • die fotogene Seite einer Mohnschnecke
  • Rissfalte in einem Mohnstollen
  • Reste einer Spitzmaus, gebracht und angenagt von einer Katze und sogar
  • ein Esskastanie

meintet ihr zu erkennen. Ja, sagt mal, hamSe heute kostenlose Clowns zum Frühstück inner Anwesen-Kantine verteilt? Ich muss mich gleich mal drum kümmern…

Vorher aber noch schnell die Lösung: Fisch war natürlich richtig und um ganz korrekt zu sein, handelte es sich um  Sardninen, die mit viel grobem Meersalz gegrill wurden und gar köstlich mundeten.

raetselloesung

Nebenbei bemerkt:

27. Oktober 2009 von Flocke von Kroetengruen

Das Denken der Zukunft muss Kriege unmöglich machen.
[Albert Einstein 1879-1955]